In Südfeldmark können heute wichtige Vorentscheidungen im Kampf gegen den Abstieg fallen. Sollte der Gast aus Herne verlieren, wäre der Landesliga-Zug endgültig abgefahren. In diesem Fall hätte der heimische SSV sein Ziel fast erreicht. „Solange rechnerisch noch alles möglich ist, rede ich über den Nichtabstieg nicht“, will SSV-Trainer Kai Dworecki von diesem Thema nichts hören. Gleichwohl ist er von einem Sieg seines Teams überzeugt.

SÜDFELDMARK/HERNE: Wiedersehen mit alten Freunden

„Wer weiß, was noch passiert“

05. Mai 2007, 19:19 Uhr

In Südfeldmark können heute wichtige Vorentscheidungen im Kampf gegen den Abstieg fallen. Sollte der Gast aus Herne verlieren, wäre der Landesliga-Zug endgültig abgefahren. In diesem Fall hätte der heimische SSV sein Ziel fast erreicht. „Solange rechnerisch noch alles möglich ist, rede ich über den Nichtabstieg nicht“, will SSV-Trainer Kai Dworecki von diesem Thema nichts hören. Gleichwohl ist er von einem Sieg seines Teams überzeugt.

„Wir werden voller Selbstvertrauen in das Spiel gehen. Alle wissen, dass wir trotz der guten Serie noch nichts erreicht haben, und daher werden wir vom Anpfiff an wieder voller Leidenschaft versuchen, an die guten Leistungen der letzten Zeit anzuknüpfen“, erklärt der Coach, der sich auf das Wiedersehen mit seinen alten Trainern Sergio und Carlo Allievi freut.

Unter positiveren Umständen wäre dieses Zusammentreffen sicher auch für die Herner ein schönes Erlebnis. So gibt es zumindest sportlich einen Wermutstropfen. „Wir planen eigentlich nur noch für die Bezirksliga“, berichtet TSK-Coach Sergio Allievi. „Aber ich erwarte, dass wir zumindest alles tun, um in den letzten vier Spielen noch Punkte zu holen. Wenn es nicht für den Klassenerhalt reichen sollte, wollen wir zumindest Drittletzter werden. Wer weiß, was da zum Saisonende in der Landesliga noch passiert.“

Autor:

Mehr zum Thema

Rubriken

Kommentieren