Die Handballer des Bundesligisten SC Magdeburg haben dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit zum dritten Mal nach 1999 und 2001 den EHF-Cup gewonnen. Das Team von Trainer Bogdan Wenta bezwang im Rückspiel den spanischen Vertreter BM Aragon 31:28 (11:10) und holte den EHF-Pokal zum 13. Mal seit 1982 nach Deutschland. Eine Woche nach dem 30:30 (13:15) im Hinspiel in Saragossa besiegelte der Pole Grzegorz Tkaczyk (6 Tore) als bester Werfer vor 8000 Zuschauern in der ausverkauften Bördelandhalle den erst in der  Schlussphase sicher gestellten Triumph der Magdeburger.

Magdeburg sichert sich zum dritten Mal den EHF-Cup

31:28 gegen Aragon

29. April 2007, 15:59 Uhr

Die Handballer des Bundesligisten SC Magdeburg haben dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit zum dritten Mal nach 1999 und 2001 den EHF-Cup gewonnen. Das Team von Trainer Bogdan Wenta bezwang im Rückspiel den spanischen Vertreter BM Aragon 31:28 (11:10) und holte den EHF-Pokal zum 13. Mal seit 1982 nach Deutschland. Eine Woche nach dem 30:30 (13:15) im Hinspiel in Saragossa besiegelte der Pole Grzegorz Tkaczyk (6 Tore) als bester Werfer vor 8000 Zuschauern in der ausverkauften Bördelandhalle den erst in der Schlussphase sicher gestellten Triumph der Magdeburger.

Der derzeitige Bundesliga-Dritte ist Nachfolger des TBV Lemgo, der den Cup vor einem Jahr gewonnen hatte. Damit ist der Wettbewerb seit 2004 fest in deutscher Hand.

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