Das Selbstvertrauen beim VfB Homberg ist gestärkt, der dramatische 2:1-Sieg beim SV Straelen sorgte für ausgelassenen Jubel beim Team des Trainergespanns Harry Copi und Rainer Vervölgyi.

VFB HOMBERG: "Dreieinhalb" Stürmer

hele
13. Februar 2004, 10:57 Uhr

Das Selbstvertrauen beim VfB Homberg ist gestärkt, der dramatische 2:1-Sieg beim SV Straelen sorgte für ausgelassenen Jubel beim Team des Trainergespanns Harry Copi und Rainer Vervölgyi.

Das Selbstvertrauen beim VfB Homberg ist gewachsen, die Moral ist nicht nur nach den Vorbereitungs-Erfolgen über die drei Oberligisten Ratingen, Schwarz-Weiß Essen und den 1.FC Kleve gestärkt - nein, auch der dramatische 2:1-Sieg beim SV Straelen sorgte für ausgelassenen Jubel beim Team des Trainergespanns Harry Copi und Rainer Vervölgyi. „Der Sieg war unheimlich wichtig, die Jungs durften ein paar Bierchen nach dem Spiel trinken", erklärt Copi. „Aber sie müssen trotzdem auf dem Boden bleiben, wir haben nun wieder eine schwere Partie vor der Brust".

In der Tat: Der VfB, momentan auf Tabellenrang vier platziert, muss bereits am kommenden Samstag um 15 Uhr im Duisburger Derby bei den jungen Zebras von Trainer Bernard Dietz antreten. Und die haben mit dem VfB noch eine Rechnung offen. Das Hinrunden-Match gewann Homberg im PCC-Stadion deutlich mit 5:1: „Wir fahren als Außenseiter zu den MSV-Amateuren", stapelt Copi tief.

Der Coach hat momentan seinen kompletten Kader parat, Thorsten Eschenbacher plagte zwar eine leichte Grippe zur Wochenmitte, wird aber wohl wieder bis Samstag fit sein. Der Mittelfeldspieler zählte zuletzt zu den auffälligsten Akteuren des VfB. Der Linksfuß erzielte den Ausgleichstreffer in Straelen und bereitete das Siegtor mustergültig vor. „Dass er auf der Außenbahn nach vorne stark ist, wussten wir schon immer, aber mittlerweile klappt`s auch in der Defensive immer besser", ist Copi momentan voll des Lobes.

Im Angriff können die Homberger Trainer erneut zwischen „dreieinhalb" Stürmern wählen: Dejan Lazovic, Routinier Adam Gebka, „Rohdiamant" Roman Galenko zählen zu den reinen Angreifern. Hinzu kommt "Wühler" Markus Steinke, der ebenfalls für die nötige Durchschlagskraft gegen die Duisburger Reserve sorgen kann. Denn der zum Abwehrspieler umfunktionierte Ex-Stürmer erzielte bereits sechs Saisontore.

Autor: hele

Mehr zum Thema

Rubriken

Kommentieren