Moers war bisher ein kaum beachteter Fleck auf der Eishockeylandkarte. Das soll sich schon in der kommenden Spielzeit ändern.

Eishockey: Moers nimmt Nachrück-Recht wahr

mt
29. Mai 2004, 20:40 Uhr

Moers war bisher ein kaum beachteter Fleck auf der Eishockeylandkarte. Das soll sich schon in der kommenden Spielzeit ändern.

Der Landesligist nimmt das Nachrückrecht war und wird in der Saison 2004/05 in der Regionalliga NRW antreten. Möglich macht es das Engagement von Thomas Esser und Thomas König, Unternehmer in der Niederrhein-Kreisstadt, die Gesellschafter der Black Devils Niederrhein GmbH sind. Sie organisiert und finanziert für den GSC Moers den Spielbetrieb in der Regionalliga NRW. "Ich bin eishockeyverrückt und möchte hier in Moers etwas auf die Beine stellen"; so Esser, der unter anderem eine Firma für Schwimmbad- und Saunatechnik betreibt. Wenn in der Woche nach Pfingsten die letzten Verträge unterzeichnet sind, will Esser in die Feinplanung einsteigen. Eine Abhängigkeit der Ligenzugehörigkeit von der Entscheidung im Fall Herne/Ratingen sieht Esser nicht. "Ich gehe davon aus, dass die Aufnahme in die Regionalliga bei der Tagung in Dortmund verbindlich erfolgt ist."

Autor: mt

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