Nach der 1:2-Pleite gegen die SG Schönebeck braucht die Spvgg Sterkrade ein Wunder, um noch die Klasse zu erhalten. RS sprach mit Trainer Jens Szopinski.

Spvgg Sterkrade

"Wir kämpfen bis zur letzten Patrone"

09. Mai 2011, 17:57 Uhr

Nach der 1:2-Pleite gegen die SG Schönebeck braucht die Spvgg Sterkrade ein Wunder, um noch die Klasse zu erhalten. RS sprach mit Trainer Jens Szopinski.

Jens Szopinski, die Situation für ihr Team, die Spvgg Sterkrade 06/07 ist nahezu aussichtslos. Wie groß ist die Hoffnung, doch noch in der Landesliga zu bleiben?

Wir haben uns die Ausgangslage selbst eingebrockt und müssen jetzt auf den Fußballgott hoffen. Uns helfen nur Siege. Wir werden bis zur letzten Patrone kämpfen, um das Unmögliche doch noch möglich zu machen.

Nichtsdestotrotz müssen sie sich auch mit dem Szenario eines Abstiegs beschäftigen. Wie laufen die Planungen?

Klar, ich beschäftige mich derzeit sogar mehr mit der Bezirksliga. Alles andere wäre naiv und dumm. Wahrscheinlich wissen wir erst am letzten Spieltag, wohin die Reise geht. Das ist natürlich nicht einfach, wenn man Gespräche mit neuen Spielern führen will. Grundsätzlich müssen wir alles durchleuchten und hinterfragen.

Gibt es denn schon Spieler aus dem aktuellen Kader, die ihre Zusage unabhängig von der Ligazugehörigkeit gegeben haben?

Wir haben ja nur noch 15 Mann im Kader. Davon haben sich zehn bereit erklärt, auf jeden Fall zu bleiben. Sicher verlassen werden uns Fatih Baduroglu und Yasin Meziroglu. Bei den anderen steht die Entscheidung noch aus.

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