Schmerzen! Die verspürt Marco Geers, Team-Chef beim Nord-Zweitligisten SG Lütgendortmund, vielleicht ob seines Bandscheibenvorfalls (OP-Szenario), nicht jedoch, wenn er über seine Truppe nachdenkt, die aktuell noch nicht in der Saison akklimatisiert ist.

L'DORTMUND: Schulz "Granate", Heinbach fit

og
30. September 2004, 14:35 Uhr

Schmerzen! Die verspürt Marco Geers, Team-Chef beim Nord-Zweitligisten SG Lütgendortmund, vielleicht ob seines Bandscheibenvorfalls (OP-Szenario), nicht jedoch, wenn er über seine Truppe nachdenkt, die aktuell noch nicht in der Saison akklimatisiert ist.

Schmerzen! Die verspürt Marco Geers, Team-Chef beim Nord-Zweitligisten SG Lütgendortmund, vielleicht ob seines Bandscheibenvorfalls (OP-Szenario), nicht jedoch, wenn er über seine Truppe nachdenkt, die aktuell noch nicht in der Saison akklimatisiert ist. "Natürlich war das letzte 1:5 in Calden zu hoch, das sehen wir alle ein, trotzdem war es ein gutes Spiel von uns, wir machen die Tore nicht, der Gegner schon", erinnert sich Geers kopfschüttelnd an "F-Jugend-Fehler". Qualität ist jedoch da, das Remis gegen Gütersloh war der Vorab-Beweis.
Seelische "Baustellen" sind nicht da - Geers: "Die Motivation ist ungebrochen hoch, wir haben uns vorgenommen, gegen Oberaußem auf jeden Fall den Sieg einzufahren." Das Match steigt am Sonntag, 10.August (14 h) auf der Sportanlage am "Rauhen Holz". Geers: "Das ist ein Gegner beim Kampf um den Klassenerhalt, ein Sieg muss einfach das Ziel sein." Ohne wenn und aber. Positiv sind die Eindrücke, die Geers von der mit drei Siegen aus vier Auftritten in die Spielzeit gestarteten Zweitvertretung gewonnen hat. Sabrina Schulz wird jetzt hoch gezogen. "Eine Granate", definiert Geers, "sie sollte erst fit werden." Wieder mit dabei ist auch Jutta Heinbach, die ihre Verletzung auskurierte. "Die nächsten zwei Wochen werden wir nutzen, gegen Oberaußen werden wir gut vorbereitet auflaufen", lässt sich Geers nicht beirren, "das gilt auch für das Auswärtsspiel danach in Wolfenbüttel."

Autor: og

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