17.05.2013

RWO: Sindi, Loheider

Duo geht, Tür für Scheelen bleibt auf

Die Planungen laufen bei Rot-Weiß Oberhausen auf Hochtouren. In den kommenden Wochen werden weitere Zugänge neben Philipp Schmidt (Sturm, FC Kray) vermeldet.

Doch zuvor muss im Kader auch etwas Platz geschaffen werden, denn Trainer Peter Kunkel möchte mit einem überschaubaren Personal an den Start gehen. Fünf Verträge laufen am Ende der Saison aus. Und zwar die von Niklas Hartmann, Sebastian Tiszai, Karoj Sindi, David Loheider und Alexander Scheelen. Klar ist, dass neben Dominik Borutzki (TV Jahn Dinslaken-Hiesfeld) Sindi (trainierte zur Probe beim 1.FC Saarbrücken mit) und Loheider gehen werden.

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Bei den Keepern ist die Zukunft noch nicht entschieden. Hartmann hat ein Angebot vorliegen, jedoch sind der Schlussmann und RWO bei den Vorstellungen noch etwas auseinander. Klar ist, dass Hartmann nach seiner schweren Knieverletzung nicht das bekommen kann, was er zuletzt verdient hat. Schwierig ist auch der Fall Scheelen. In Oberhausen hat man eine sehr hohe Meinung von dem Mittelfeldspieler, der mittlerweile mit seinen Knieproblemen seit anderthalb Jahren ausfällt und immer wieder Probleme hat. Daher lässt ihn der Klub derzeit in Ruhe, damit Scheelen ohne Druck gesund werden kann. Und sollte er sich in absehbarer Zeit fit melden, steht ihm die Tür in Oberhausen offen.

Der bisher an Wilhelmshaven ausgeliehene Benjamin Sturm kehrt am Ende der Saison vorerst zu RWO zurück. Wobei es noch offen ist, ob er bei den Kleeblättern bleibt oder ob er sich nach einem neuen Arbeitgeber umschaut. Ebenfalls fraglich ist die Zukunft von Gökhan Lekesiz. Der möchte gerne fest in den Regionalligakader. RWO bietet eine Perspektive über die U23 an, davon scheint der Angreifer, der Angebote aus der Oberliga vorliegen hat, noch nicht begeistert zu sein. Ende offen.

Autor: Christian Brausch

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