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Westfalen
Großkreutz-Klub marschiert weiter Richtung Aufstieg

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Foto: Thorsten Tillmann.
Foto: Thorsten Tillmann

Auch am 26. Spieltag der Westfalenliga 2 setzte der TuS Bövinghausen seinen Siegeszug fort und gewann auswärts bei Concordia Wiemelhausen mit 4:1 (3:0).

Der TuS Bövinghausen ist weiterhin klarer Spitzenreiter in der Westfalenliga 2. Auch in der Englischen Woche war das Team aus Dortmund unter der Leitung von Chef-Trainer Sebastian Tyrala erfolgreich und besiegte die Mannschaft von Concordia Wiemelhausen mit 4:1 (3:0).

Nachdem Kevin Großkreutz und seine Mannschaftskollegen am vergangenen Spieltag bereits Borussia Dröschede mit 7:0 abgefertigt haben, starteten die Dortmunder auch in diese Partie furios. Bereits nach vier Minuten brachte Mannschaftskapitän Sebastian Mützel den TuS mit einem sehenswerten Schuss aus der zweiten Reihe in Führung. Vor der Pause erhöhten noch Ilias Anan (20.) und Nico Thier (42.) auf 3:0 aus Sicht der Gäste.

In der zweiten Hälfte kamen die Bochumer unter der Leitung des gebürtigen Esseners Jens Grembowietz jedoch wie ausgewechselt aus der Kabine und konnten die Partie dadurch durchaus offener gestalten. Dennoch musste Elmin Heric (55.) nach toller Vorlage von Großkreutz erst auf 4:0 erhöhen, ehe auch die Concordia in Form von Muhammed Aksu (62.) ins Tor traf und den Endstand von 1:4 besorgte.

Bövinghausen ist eine absolute Ausnahme-Mannschaft und auch gegen uns haben sie gut gespielt.

Wiemelshausens Chef-Coach

Wiemelhausens Cheftrainer Grembowietz war mit dem Endergebnis zwar alles andere als zufrieden, konnte seiner Mannschaft auf der anderen Seite jedoch auch keinen Vorwurf machen: "Es ist nicht optimal, wenn man so früh in Rückstand gerät. So sah der Matchplan im Vorfeld natürlich nicht aus. Bövinghausen ist eine absolute Ausnahme-Mannschaft und auch gegen uns haben sie gut gespielt. Dennoch wären die ersten beiden Treffer vermeidbar gewesen und so war das Ergebnis aus unserer Sicht bereits zu dem Zeitpunkt zu hoch", bilanzierte der Trainer.

Des Weiteren erklärte Grembowietz, dass seine Mannschaft in der zweiten Hälfte einen besseren Auftritt abgeliefert habe, auch wenn das 0:4 aus Sicht des Trainers den vorzeitigen "Genickbruch" darstellte. "Nichtsdestotrotz haben wir unser Tor gemacht und hätten mit etwas Glück auch noch ein, zwei weitere erzielen können. Mit der zweiten Halbzeit kann ich sehr gut leben", so der 35-Jährige.

Trotz Auswärtssieg: Für TuS-Trainer Tyrala geht noch mehr

Zwar merkte der ehemalige BVB-Spieler und Bövinghausen-Trainer Tyrala an, dass er nach einem 4:1-Erfolg in der Englischen Woche nicht viel auszusetzen habe, einige individuelle Fehler seiner Schützlinge bemängelte Tyrala dennoch: "Wiemelhausen hat das gut gemacht und wenn man 4:1 gewinnt kann man auch nicht viel meckern. Dennoch bin ich insgesamt nicht hundertprozentig zufrieden. Ich habe viele Sachen gesehen, die mir nicht gefallen haben und das Gegentor hat mich besonders geärgert, das haben die Jungs auch zu spüren bekommen. Trotzdem nehmen wir den Sieg gerne mit", erklärte der Coach.

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