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Trotz vier Siegen in Folge
Düsseldorf-Heimspiel wird für den WSV kein Selbstläufer

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Trotz vier Siegen in Folge: Düsseldorf-Heimspiel wird für den WSV kein Selbstläufer
Foto: Stefan Rittershaus

Mit wettbewerbsübergreifend vier Siegen in Folge hat sich der Wuppertaler SV zuletzt hochgekämpft. Das Regionalliga-Heimspiel gegen Düsseldorf II wird aber kein Selbstläufer.

Der Wuppertaler SV befindet sich derzeit im Aufwind: Die vergangenen drei Regionalliga-Partien hat der WSV allesamt gewonnen und sich so zumindest auf Platz fünf nach vorne gearbeitet. Hinzu kommt das Weiterkommen im Pokal gegen den Landesligisten Mülheimer FC.

Am kommenden Samstag empfängt die Mannschaft von Trainer Hüzeyfe Dogan die zweite Mannschaft von Fortuna Düsseldorf, die zuletzt gegen Preußen Münster eine herbe 1:6-Klatsche kassiert hat. Der Coach lässt sich davon aber nicht blenden.

„Wir wissen auch, dass Düsseldorf die letzten drei Auswärtsspiele gewonnen hat, vor allem vor zwei Wochen mit 4:1 gegen Fortuna Köln“, mahnt Dogan, der das genannte Spiel vor Ort beobachtet hat. „Ich habe eine sehr starke Mannschaft gesehen. Es wird kein Selbstläufer.“

Allerdings habe sich der WSV zuletzt eine Serie erarbeitet und spielerisch gute Lösungen gefunden. „Die Mannschaft hat sich in einen kleinen Flow gespielt. Sie arbeitet dafür, steht kompakt gegen den Ball und setzt Nadelstiche. Wir haben sehr intensiv gearbeitet und uns vorsorglich vorbereitet.“

Personell geht es ebenfalls wieder aufwärts: Tobias Peitz ist nach seiner Erkrankung wieder fit und hat normal mittrainiert. Moritz Montag war angeschlagen und könnte am Samstag wieder zur Verfügung stehen. „Es sieht ganz gut aus“, sagt Dogan über den Rechtsfuß. Bei Nick Galle müsse man hingegen abwarten, ob es für Samstag reicht. Oktay Dal, Marco Königs und Noah Salau werden noch nicht zur Verfügung stehen.

In seinem Kader hat Dogan übrigens einige Spieler dabei, die auf ihren Ex-Klub treffen. Die genesenen Galle und Montag gehören beispielsweise dazu, aber auch Franz Langhoff, der Stammkeeper und Kapitän Sebastian Patzler zuletzt verdrängt hat, Jeron Al-Hazaimeh, Bastian Mpkker oder Kevin Hagemann. Der Angreifer hat zuletzt auf der Linksverteidigerposition in der Fünferkette ausgeholfen.

Thema war dies aber bisher nicht, wie Dogan festhält: „Wie sind nicht darauf eingegangen. Es geht nicht um Düsseldorf, sondern darum, unser nächstes Heimspiel konzentriert anzugehen.“

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