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SSVg Velbert nicht zu bremsen
Trainer Dogan will mehr

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Dogan, Dogan
Foto: Stefan Rittershaus

Am elften Spieltag der Oberliga Niederrhein empfing Tabellenführer SSVg Velbert die Gäste von der DJK Teutonia St. Tönis. Der Spitzenreiter konnte sich mit 4:0 durchsetzen.

Am Freitagabend gastierte Teutonia St. Tönis zum elften Spieltag der Oberliga Niederrhein bei Spitzenreiter SSVg Velbert und verlor durch die 0:4-Niederlage das sechste Spiel in Serie. Die Gastgeber aus Velbert hingegen konnten ihre letzten fünf Partien allesamt gewinnen und grüßen ungeschlagen von der Tabellenspitze.

Velbert stark bei Standards

Die SSVg ging bereits nach sechs Minuten in Führung. Nach einem Eckball sprang Noah Abdel Hamid am höchsten und drückte den Ball per Kopf hinter die Linie. Den zweiten Treffer besorgte Rückkehrer Cellou Diallo in Minute 24 vom Punkt nach einem Handspiel in der Gefahrenzone. Auch dem 3:0 durch Robin Hilger in der 31. Minute ging ein Eckball voraus. Über Umwege gelangte die Kugel zu Hilger und dieser musste nur noch aus kurzer Distanz einnetzen. Selbiger erhöhte in der 57. aus dem Spiel heraus zum 4:0-Endstand.

SSVg Velbert: Lenz - Duschke, Urban, Alabas (Gojnovci, 74.), Abdel Hamid - Schiebener, Machtemes, Dorda (Mondello, 74.), Kaya (Glowacki, 79.)- Diallo (Ülker, 62.), Hilger (Coruk, 84.)

Teutonia St. Tönis: Mariano - Kuschel (Bajraktari, 45.), Alexiou, Esposito (Gena, 75.), Stiels - Regnery, Dohmen, Breuer, Baum - Dollen (Neustädter, 45.), Sahin (Seki, 74.)

Tore: 1:0 (Abdel Hamid, 6.), 2:0 (Diallo, 24.), 3:0, 4:0 (Hilger, 31./57.) Schiedsrichter: Thibaut Scheer

Zuschauer: 452

"Hätten das ein oder andere Tor nachlegen können"

Velbert-Trainer Hüzeyfe Dogan

Nach dem Schlusspfiff entpuppte sich Gäste-Trainer Josef Cheril als fairer Verlierer und sprach von einem verdienten Sieg der SSVg. Cheril sprach schon im Vorfeld der Partie von einer schwierigen Aufgabe und er sollte recht behalten.

Auf Seiten der Heimmannschaft war man mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Cheftrainer Hüzeyfe Dogan freute sich darüber, dass seine Mannschaft die Standardsituationen in etwas zählbares ummünzen konnte. Des Weiteren ergänzte Dogan: “Letztendlich hätten wir das ein oder andere Tor nachlegen können aber ich bin trotzdem glücklich mit dem Ergebnis. Ich bin sehr glücklich darüber, wie es momentan bei uns läuft und ich hoffe, dass wir nächste Woche gegen Düsseldorf nachlegen können.”


Losglück im Niederrheinpokal

Bei der Auslosung der dritten Runde des Niederrheinpokals hatten beide Teams unter der Woche Losglück. Beide Mannschaften müssen gegen unterklassige Gegner ran. Velbert trifft auf Bezirksligist SV Rindern. Teutonia St. Tönis muss zum Landesligisten SC Kapellen-Erft.

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