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Oberliga Westfalen
Schalker U23 nimmt Fahrt auf

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Oberliga Westfalen: Schalker U23 nimmt Fahrt auf
Foto: Stefan Bunse

Die Schalker U23 kommt in der Oberliga Westfalen immer besser in Schwung.

Am Samstagnachmittag gewann die Mannschaft von Onur Cinel vor 400 Zuschauern auf dem Rasenplatz am Parkstadion mit 2:0 (2:0) gegen Rot Weiss Ahlen und unterstrich damit ihren klaren Aufwärtstrend.

Die Treffer durch Jonas Carls im Nachsetzen (23.) und Kapitän Rene Klingenburg (38.) fielen bereits in der ersten Halbzeit. „Wir waren in dieser Phase viel zu passiv“, haderte Ahlens Trainer Michael Schrank. „Schalke hat ganz klar hoch verdient gewonnen“ Schrank hatte die Schalker in der Hinrunde nach seinem Rückzug als Trainer des TSV Marl-Hüls oft genug beobachtet. Aber die Truppe ist gegenüber der Hinserie, als Ahlen auf Augenhöhe spielte, nicht mehr wiederzuerkennen. Denn auch im zweiten Durchgang war S04 die klar tonangebende Mannschaft, auch wenn der letzte Pass dann oft fehlte. „Schalke hat das schön runter gespielt. Wir waren nicht durchschlagskräftig genug“, erkannte Schrank. Er kündigte an, das Team zur neuen Saison umzukrempeln. „Wir wollen einen neuen Kader formen und haben nur mit wenigen Spielern verlängert. Die Spieler sollen die Spiele nutzen und sich für uns oder einen anderen Verein anzubieten.“


Für den S04 dagegen ist es schon fast tragisch. Jetzt, da in Sachen Aufstieg fast nichts mehr geht, hat das Team den Dreh bekommen. Schalke spielte dynamisch, Schalke spielte druckvoll. Und die Königsblauen verschoben in der Abwehr so, dass Ahlen rein gar keine Chance auf ein Tor hatte. Eine Entwicklung ist bei den Knappen nicht mehr zu übersehen. „Wir freuen uns, weil wir die nächsten Entwicklungsschritte machen“, war Schalkes Trainer Onur Cinel zufrieden. „Das heißt nicht, dass wir jetzt jedes Spiel gewinnen. Aber wir spielen körperlicher und mit einer gewissen Ruhe.“ In den Kontersituationen ist noch viel Luft nach oben. „Die müssen wir noch klarer ausspielen“, nickte Cinel.

Er möchte vor allem nicht nach hinten schauen, sondern nach vorne. „Mannschaften in der Entwicklung brauchen immer mindestens ein halbes Jahr. Leider kann man das nicht immer auf den Monat genau bestimmen. Ich bin froh, dass einige Spieler gerade super Schritte nach vorne machen. Am Ende ist es wichtig, dass wir uns entwickeln, dass wir besser werden. Und wenn man die letzten drei Spiele sieht, dann sieht man, dass sich die Mannschaft extrem verbessert hat.“

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