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2:0
Rellinghausen bleibt Burgaltendorfs Angstgegner

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Foto: Michael Gohl

Zum Auftakt der Landesliga Niederrhein Staffel 3 gewann der ESC Rellinghausen mit 2:0 (2:0) gegen den SV Burgaltendorf. Beide Trainer sahen noch Luft nach oben.

In der Landesliga Niederrhein Staffel 3 holte der ESC Rellinghausen den ersten Sieg gegen den Stadtrivalen SV Burgaltendorf. Mit einem 2:0 (2:0)-Sieg schaffte es die Elf von ESC-Trainer Sascha Behnke nahezu die gesamte Spielzeit dominant zu gestalten. „Wir haben verdient gewonnen“, freute sich der 42-Jährige. „Burgaltendorf hatte nur einen Torschuss, wir haben da deutlich mehr gehabt.“

Vor allem in der ersten Halbzeit war es ein sehr einseitiges Spiel für die Hausherren. Sehr zur Freude des ESC-Trainers. Dieser haderte jedoch mit der zweiten Hälfte: „Da haben wir nicht mehr Fußball gespielt, sondern mehr gekämpft oder versucht, durch Einzelaktionen zu glänzen. Wenn wir das besser ausspielen, können wir mehr Tore schießen. Da müssen wir mehr drauf aufbauen.“

Kurz vor dem Pausenpfiff fiel das Tor zum 2:0 für die Gastgeber. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war dem Burgaltendorf-Trainer Andreas Krippel klar, dass es ein schweres Unterfangen werden würde: „Das zweite Tor war ein bisschen unser Genickbruch für die Stimmung. Wir wollten dann offensiver werden, hatten aber keine Durchschlagskraft. Der Sieg ist für Rellinghausen verdient.“

Krippel sieht Ausfall von Leistungsträgern problematisch

Mit dem Sieg hat sich Rellinghausen erneut als Angstgegner von Burgaltendorf bestätigt. Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten trafen beide Teams zu Saisonauftakt am Sportplatz am Krausen Bäumchen aufeinander – damals gab es jeweils einen 4:1- und 6:1-Sieg für den ESC. „Dafür gibt es kein Erfolgsrezept“, sagte der ESC-Coach. „Das ist Einstand und Wille von uns, vielleicht kommt Burgaltendorf aber mittlerweile vom Kopf her schon belastet hierhin.“

Problematisch war für den Burgaltendorf-Trainer jedoch eher die Tatsache, dass sich seine Mannschaft noch im Umbruch befindet und Leistungsträger fehlen: „Es ist nach vorne eine sehr junge Mannschaft“, erklärt Krippel. „Die müssen sich erst neu finden, wir müssen denen noch etwas Zeit geben. Außerdem mussten wir uns in der Innenverteidigung etwas einfallen lassen, weil wir personell sehr knapp waren. Wir müssen jetzt noch ein paar Wochen überbrücken, bis die fehlenden Jungs zurückkommen.“

Zwar gab sich der 35-Jährige zuversichtlich, mahnte jedoch, sich zügig zu steigern: „Man muss dem Ganzen noch etwas Zeit geben. In dieser Staffel bleibt mit 14 Teams aber leider nicht allzu viel Zeit. Wir müssen deshalb jetzt Punkte sammeln ohne Ende.“

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