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Pfostenklau in Deusen
FC Merkur wehrt sich gegen Mutmaßungen

Nach Pfostenklau: FC Merkur wehrt sich gegen Gerüchte

Im Ärger um den Pfostenklau in Deusen stand auch die Vermutung im Raum, der personell gebeutelte Gegner könnte etwas mit der Aktion zu tun haben. Alles Quatsch.

Denn den Gerüchten, beim FC Merkur würden den Stammtorhüter verletzt ausfallen, ein Spieler sei rotgesperrt und zwei Akteure befänden sich im Urlaub, erteilte der Klub eine Absage. "Ich weiß nicht, wie die Verantwortlichen vom TuS Deusen darauf kommen", erklärte Merkurs Betreuer Rene Kusch. "Fakt ist, dass unser Torwart nicht verletzt ist. Zudem hatten wir nicht zwei, sondern nur einen Spieler im Urlaub. Der war mit seiner Familie in Winterberg, ist da am Sonntag um 12 Uhr abgehauen und war um 13 Uhr bei uns am Platz. Auch das mit dem rotgesperrten Spieler ist Quatsch. Wer sich unsere Aufstellungen in den letzten Wochen anschaut, der sieht, dass er immer nur eingewechselt wurde und kein Stammspieler ist."

Dass Personalnot eine Person aus dem Umfeld des FC Merkur dazu verleitet haben könnte, den Pfosten von der Anlage des TuS zu klauen, weist Kusch entschieden zurück. "Unser Kader umfasst 20 Spieler. Da wären selbst zwei oder drei Ausfälle wohl kein Problem. Außerdem ist es für uns auch nicht gut, dass die Partie jetzt unter der Woche stattfindet. Wir haben auch Spieler, die in Wechselschicht arbeiten und dann eventuell nicht können."

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