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Nächster RWE-Gegner mit Spektakel, MSV-Gegner feiert Sieg

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Testspiele: Nächster RWE-Gegner mit Spektakel, MSV-Gegner feiert Sieg
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Länderspielpause ist Testspiel-Zeit. So lief es für die nächsten Gegner des MSV Duisburg und von Rot-Weiss Essen.

Trotz Länderspielpause rollt der Ball dieser Tage bei den Revier-Drittligisten MSV Duisburg und bei Rot-Weiss Essen. RWE-Trainer Christoph Dabrowski hielt seine Mannschaft mit einem Testspiel gegen Arminia Bielefeld auf Trab, 3:0 endete die Partie am Donnerstagmittag zugunsten des Zweitligisten. Und beim MSV steht gar ein wichtiges Pflichtspiel an. Am Freitagabend (19 Uhr, RS-Liveticker) gastieren die Zebras im Niederrheinpokal bei Rot-Weiß Oberhausen.

Am ersten Oktober-Wochenende sind beide Klubs dann wieder in der Liga gefordert - gegen Teams, die in dieser Woche auch nicht untätig waren. Der nächste Duisburger Gegner, der Hallesche FC, absolvierte bereits am Dienstag ein Testspiel.

Gegen den Verbandsligisten BSV Halle Ammendorf sprang ein lockerer Sieg heraus. 4:0 setze sich der mit Ersatzspielern gespickte HFC durch. Für die Tore sorgten Elias Löder mit einem Doppelpack, Lucas Halangk und Andor Bolyki. Bevor die 3. Liga wieder startet, sind die Hallenser genau wie der MSV noch im Verbandspokal gefordert. Sie treffen am Samstag auf den Landesligisten Eintracht Elster.

Für RWE steht nach der Länderspielunterbrechung ein Gastspiel bei Wehen Wiesbaden an. Der SVWW war in dieser Woche bereits zweimal im Einsatz. Zunächst beim Rhein-Main-Cup. Dort verloren die Wiesbadener mit 0:2 gegen den Regionalligisten FSV Frankfurt. Doch die Pleite ist mit einem großen "Aber" zu sehen, denn Wehen lief mit einem Förderteam auf - bestehend aus Jugend- und U23-Spielern.

Aussagekräftiger war der Test am Donnerstag gegen Darmstadt 98. Gegen den Tabellendritten der 2. Bundesliga lieferten die Wiesbadener ein Spektakel und erkämpften sich ein 4:4. Nach eigener Führung lagen sie zwischenzeitlich 1:3 zurück, schafften aber den Ausgleich. Und auch auf das dann folgende 3:4 hatte das Team von Markus Kauczinski eine Antwort. Lucas Brumme, Benedict Hollerbach, Max Reinthaler und Nassim Elouarti trafen.

"Es gab Phasen, in denen man den Unterschied zwischen einem guten Drittligisten und einem guten Zweitligisten sehen konnte", wurde der Trainer in Vereinsmedien zitiert. "Wie sich meine Mannschaft dann aber doch noch zurück gekämpft hat, ist ihr hoch anzurechnen und stellt mich insgesamt auch zufrieden."

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