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Ingolstadt - SCP 1:2
Ingolstadt wartet weiter auf Punkte

2. Liga: Ingolstadt wartet weiter auf Punkte

Auch unter Benno Möhlmann wartet Schlusslicht FC Ingolstadt weiter auf seinem zweiten Saisonsieg. Die "Schanzer" unterlagen gegen den SC Paderborn 1:2 (0:1).

Der neue Trainer Benno Möhlmann hat dem FC Ingolstadt keinen sofortigen Erfolg gebracht. Die Bayern unterlagen im Heimspiel gegen den FC Paderborn in einer schwachen Partie mit 1:2 (0:1) und bleiben mit nur vier Punkten abgeschlagen Tabellenletzter. Markus Krösche (7.) brachte die Ostwestfalen mit einem Foulelfmeter früh in Führung. Sören Brandy (88.) für Paderborn und Stefan Leitl (90.) für Ingolstadt sorgten für den Endstand. Paderborn konnte damit die ersten Auswärtspunkte der Saison bejubeln und etablierte sich mit 16 Zählern im gesicherten Mittelfeld.

Ingolstadt: Kirschstein - Pisot, Matip, Ruprecht (46. Wittek), Tobias Fink - Manuel Hartmann (46. Leitl) - Buchner, Dedola (71. Wohlfarth), Gerber - Futacs, Moritz Hartmann. Paderborn: Masuch - Gonther, Strohdiek (65. Wachsmuth), Mohr, Raitala - Alushi, Krösche - Brückner, Guie-Mien (78. Palionis), Heithölter (52. Brandy) - Kapllani. Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden) Tore: 0:1 Krösche (8., Foulelfmeter), 0:2 Brandy (88.), 1:2 Leitl (90.) Zuschauer: 5050 Gelbe Karten: Krösche (4), Alushi (2)

Die Partie begann für die Gastgeber vor 5050 Zuschauern gleich mit einem Schock. Nach einem ungeschickten Einsteigen von Marko Futacs im Strafraum gegen Florian Mohr entschied Schiedsrichter Tobias Welt auf Elfmeter. Krösche ließ sich die Chance auch im zweiten Anlauf nicht entgehen. Der Strafstoß musste wiederholt werden, weil Krösche beim ersten Mal bereits ausgeführt hatte, ohne dass der Ball freigegeben war.

Von diesem schnellen Rückschlag erholten sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit nicht mehr. Die Mannschaft kämpfte zwar, wirkte aber verunsichert, fand keine Bindung zueinander und war auch spielerisch schwach. Paderborn verpasste es jedoch vor der Pause, aus dieser Schwäche noch mehr Kapital zu schlagen.

Auch im zweiten Durchgang bot die Partie typischen Abstiegskampf mit zahlreichen technischen Fehlern, ungenauen Pässen und sichtbarer Nervosität. Die Gäste standen weitgehend sicher in der Defensive und ließen nur wenige Chancen der einfallslosen Hausherren zu. Nach vorne taten die Gäste selbst aber kaum noch etwas.

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