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Viele Trainer gehandelt - gegen den VfL Bochum macht es der Co

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VfB Stuttgart: Viele Trainer gehandelt - gegen den VfL Bochum macht es der Co
Foto: firo

Mit Co-Trainer Michael Wimmer und ohne drei Spieler geht der VfB Stuttgart am Samstag (15:30 Uhr) in das Kellerduell der Bundesliga gegen den VfL Bochum.

Pellegrino Matarazzo musste unter der Woche beim VfB Stuttgart gehen, nachdem der VfB in der laufenden Bundesliga-Saison noch keine Partie gewinnen konnte.

Gegen den VfL Bochum wird die Mannschaft im Kellerduell noch nicht von einem neuen Mann betreut, Co-Trainer Michael Wimmer bereitet die Mannschaft auf das so wichtige Spiel gegen den VfL vor.

An Namen hat es nicht gemangelt in den letzten Tagen - mehrere Nachfolgekandidaten für Matarazzo wurden ins Spiel gebracht. Dino Toppmöller (Co-Trainer des FC Bayern), Domenico Tedesco (zuletzt RB Leipzig, auch Adi Hütter (zuletzt Gladbach und Frankfurt) oder Zsolt Löw (zuletzt Co-Trainer beim FC Chelsea).

Da sich der Traditionsklub offenbar nur Absagen einhandelte, wird nun Wimmer gegen Bochum auf der Bank sitzen. Verzichten muss er dabei auf Josha Vagnoman (im Teiltraining, aber noch keine Option fürs Wochenende) und die gesperrten Atakan Karazor und Serhou Guirassy.

Der Verein hat mich gefragt, ob ich in dieser Phase aushelfe. Das ist für mich selbstverständlich

Michael Wimmer

Bei der Pressekonferenz vor den 90 Minuten betonte Wimmer: "Es waren auch für mich emotionale Tage. Ich kenne Rino schon sehr lange. Der Verein hat mich gefragt, ob ich in dieser Phase aushelfe. Das ist für mich selbstverständlich. Mein Fokus liegt auf dem Heimspiel gegen Bochum.“

Wobei Wimmer klar macht, dass er sich als Interimslösung sucht, die versucht, dem Klub in einer schwierigen Lage zu helfen. Mit Blick auf die Partie gegen den VfL erklärte er: "In der Trainingswoche ging es darum, neben der inhaltlichen Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Bochum, auch eine gewisse Lockerheit und Sicherheit in die Mannschaft reinzukriegen. Die Jungs sind fokussiert auf Samstag."

Und sein Plan ist auch klar: „Wir wollen offensiv und mutig spielen und unsere Fans von der ersten Minute an mitnehmen. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir das Momentum auf unsere Seite ziehen.“

Wobei er weiß, dass der Gegner mit neuem Selbstvertrauen anreisen wird nach dem ersten Sieg gegen Eintracht Frankfurt: "Bochum kommt mit einer breiten Brust nach Stuttgart. Sie spielen sehr zielstrebig nach vorne. Wir sind vorbereitet und freuen uns auf das Heimspiel mit unseren Fans im Rücken.“

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