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VfL Bochum
Das sagt Reis zum ersten Saisonsieg

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VfL Bochum, Thomas Reis, VfL Bochum, Thomas Reis
Foto: Udo Kreikenbohm

Nach dem 2:0 (1:0)-Heimsieg seines VfL Bochum über den 1. FSV Mainz 05 hatte Thomas Reis allen Grund zur Freude. Am Ende sprach er von einem "rundum gelungenen Tag".

Obwohl die Euphorie in der Stadt groß ist, war das Vonovia Ruhrstadion nicht ausverkauft. Rund 12.500 Zuschauer waren da, bis zu 13.500 hätten reingedurft. "Mit den Fans im Rücken war es ein besonderes Spiel, ein besonderer Tag für alle", sagte VfL Bochums Trainer Thomas Reis. Und die, die gekommen waren, sollten es nicht bereuen.

Der VfL war sofort da und ließ die Mainzer nicht in ihr gefährliches Offensivspiel, dass sie beim 1:0-Sieg gegen RB Leipzig in der Vorwoche noch so bravourös gezeigt hatten, kommen. "Die Jungs haben es bravourös gemacht, wir waren von der ersten Minute an da. Wir haben unseren Plan von Anfang an sehr gut umgesetzt, waren aggressiv und haben versucht, den Gegner vor Aufgaben zu stellen", lobte Reis.


Jene Aufgaben konnten die Spieler des 1. FSV Mainz 05 bis zur 21. Minute lösen. Dann setzte ausgerechnet der einst in Rheinhessen beschäftigte Gerrit Holtmann zu einem Traumsolo an. Er ließ mehrere Mainzer stehen und tunnelte Keeper Robin Zentner - 1:0 (21.).

Reis: "Rundum gelungener Tag"

Im Gegensatz zum unglücklichen Bundesliga-Comeback, als der VfL noch mit 0:1 in Wolfsburg verlor, behielten die Bochumer an diesem Nachmittag die Oberhand. Daran konnte Gäste-Trainer Bo Svensson auch durch die Einwechslung dreier Stammkräfte nichts ändern (46.). "In der zweiten Hälfte hat Mainz dann viel Größe reingebracht und versucht, mit Standards und langen Bällen zum Erfolg zu kommen. Auch das haben wir sehr gut gelöst und selbst zwei sehr schöne Tore geschossen. Es war einfach ein rundum gelungener Tag nach über 4000 Tagen ohne Bundesliga-Heimspiel“, fasste Reis den zweiten Abschnitt zusammen, den Neuzugang Sebastian Polter mit seinem Premierentreffer vergoldete (56.).

Svensson: "Können viel mitnehmen"

Während für die Bochumer also der erste Festtag der noch jungen Saison ansteht, bleibt den geschlagenen Mainzern nur die Rolle der Gratulanten. "Wir waren in der ersten Halbzeit zu passiv, das Tor steht sinnbildlich dafür. Das war ganz schlecht verteidigt. Bochum war griffiger, aggressiver und hat besseren Fußball gespielt, damit haben wir uns schwergetan. Ich glaube dennoch, dass wir aus diesem Spiel viel mitnehmen können. Vielleicht sogar mehr als aus dem Sieg gegen Leipzig“, analysierte Svensson die erste Saisonniederlage.

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