Beim Auftakt der 56. Vierschanzentournee haben sieben deutsche Skispringer die Qualifikation überstanden. Michael Neumayer (Berchtesgaden) sprang als bester Athlet des Deutschen Skiverbandes (DSV) in Oberstdorf mit 129m (129,2 Punkte) auf Rang sechs. Martin Schmitt (Furtwangen) wurde mit 125m (122,5) 14., Michael Uhrmann (Rastbüchl) packte bei schlechten Bedingungen nach 116,5m (105,7) als 45. gerade so die Norm.

Sieben Deutsche qualifiziert, Neumayer in "TopTen"

Morgenstern mit größter Weite

sid
29. Dezember 2007, 18:43 Uhr

Beim Auftakt der 56. Vierschanzentournee haben sieben deutsche Skispringer die Qualifikation überstanden. Michael Neumayer (Berchtesgaden) sprang als bester Athlet des Deutschen Skiverbandes (DSV) in Oberstdorf mit 129m (129,2 Punkte) auf Rang sechs. Martin Schmitt (Furtwangen) wurde mit 125m (122,5) 14., Michael Uhrmann (Rastbüchl) packte bei schlechten Bedingungen nach 116,5m (105,7) als 45. gerade so die Norm.

Der Österreicher Thomas Morgenstern gewann die Qualifikation für das Auftaktspringen am Sonntag (16.30 Uhr/live im ZDF) mit einem Sprung auf 136,0m (141,8).

Neben Neumayer, Uhrmann und Schmitt qualifizierten sich Severin Freund aus Rastbüchl und der Oberhofer Stephan Hocke (beide 123m/118,9 Punkte), Julian Musiol aus Zella-Mehlis (116,5/105,7) und Lokalmatador Georg Späth (119/111,6).

Jörg Ritzerfeld, Andreas Wank (beide Oberhof), Felix Schoft (Partenkirchen), Erik Simon (Aue) und Kevin Horlacher (Degenfeld) scheiterten.

Autor: sid

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