Das Halfinale des Kreispokals Dortmund zwischen Verbandsligist BV Brambauer und Landesligist TuS Eving-Lindenhorst entwickelte sich zu einem echten Krimi - ohne Happy-End. Das gute und spannende Fußballspiel wurde vier Minuten vor Spielende nach einem Flutlichtausfall abgebrochen. Nach den Regeln des DFB stünde der Gastgeber BV Brambauer als Verlierer der Begegnung fest. Das Angebot des BVB, das Pokalspiel durch ein Elfmeterschießen zu entscheiden, lehnten die Evinger ab. Eine endgültige Entscheidung über den Spielausgang steht noch aus.

Kreispokal Dortmund: Flutlichtausfall beendet das Halbfinale

BV Brambauer - TuS Eving 2:2/Spielausgang noch ungewiss

11. Oktober 2007, 12:14 Uhr

Das Halfinale des Kreispokals Dortmund zwischen Verbandsligist BV Brambauer und Landesligist TuS Eving-Lindenhorst entwickelte sich zu einem echten Krimi - ohne Happy-End. Das gute und spannende Fußballspiel wurde vier Minuten vor Spielende nach einem Flutlichtausfall abgebrochen. Nach den Regeln des DFB stünde der Gastgeber BV Brambauer als Verlierer der Begegnung fest. Das Angebot des BVB, das Pokalspiel durch ein Elfmeterschießen zu entscheiden, lehnten die Evinger ab. Eine endgültige Entscheidung über den Spielausgang steht noch aus.

Rein sportlich begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Die jeweilige Führung für die Gastgeber erzielte Thorsten Nitsche. Der TuS Eving glich durch Michael Zal und Mohamed Lmcademali aus. Stephan Hornbacher sah nach einer Schiedsrichterbeleidigung in der 55. Minute die Rote Karte für Eving. Das Spiel geht Abseits des Platzes in die Verlängerung.

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