Der Traum von der Landesliga ist für den 1. FC Preußen Hochlarmark erstmal ausgeträumt. Die Mannschaft von Marc Manderla unterlag am Mittwochabend Preußen Borghorst, 0:3 hieß es nach 90 Minuten aus Sicht der Recklinghäuser. Dabei waren die Teams über weite Strecken der Partie auf Augenhöhe, die Cleverness im Abschluss machte am Ende den Unterschied.

Aufstiegsrunde zur Landesliga: Reviervereine ausgeschieden

Hochlarmark weiter Bezirksligist

Christian Pozo y Tamayo
14. Juni 2007, 13:25 Uhr

Der Traum von der Landesliga ist für den 1. FC Preußen Hochlarmark erstmal ausgeträumt. Die Mannschaft von Marc Manderla unterlag am Mittwochabend Preußen Borghorst, 0:3 hieß es nach 90 Minuten aus Sicht der Recklinghäuser. Dabei waren die Teams über weite Strecken der Partie auf Augenhöhe, die Cleverness im Abschluss machte am Ende den Unterschied.

Die Borghorster gingen früh in Führung, schon nach zwanzig gespielten Minuten stand es 2:0. Das dritte Tor fiel erst in der Schlussphase, als die Hochlarmarker alles nach vorne warfen. Für den Aufreger des Tages im Dülmener TSG-Stadion sorgte Daniel Giera, Schlussmann der Hochlarmarker. Nachdem der Matchwinner des Viertelfinals bei den beiden frühen Gegentoren schon keine allzu sichere Figur machte, verwies ihn der Unparteiische in der 63. Minute wegen einer Notbremse des Feldes. Feldspieler Oliver Beres rückte zwischen die Pfosten und parierte den fälligen Strafstoß souverän.

Das zweite Halbfinale in der Relegation der Bezirks-Vizemeister entschied der TuS Petershagen/Olpe für sich - die SG Hemer hatte das Nachsehen. Das Finale wird am kommenden Sonntag, 21. Juni ausgetragen. Der Gewinner der Partie zwischen Preußen Borghorst und TuS Petershagen/Olpe qualifiziert sich als Nachrücker für die Landesliga.

Autor: Christian Pozo y Tamayo

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