Trotz der anstehenden Zweitklassigkeit will Alemannia Aachen seinen geplanten Stadionneubau weiterhin planmäßig umsetzen. Der Verein und die Stadt Aachen haben sich bereits auf eine weitreichende Zusammenarbeit geeinigt und die Unterstützung durch die Stadt schriftlich fixiert.

Abstieg kein Hindernis für Aachener Stadionneubau

Alemannia möchte 2009 umziehen

14. Mai 2007, 19:02 Uhr

Trotz der anstehenden Zweitklassigkeit will Alemannia Aachen seinen geplanten Stadionneubau weiterhin planmäßig umsetzen. Der Verein und die Stadt Aachen haben sich bereits auf eine weitreichende Zusammenarbeit geeinigt und die Unterstützung durch die Stadt schriftlich fixiert. "Es geht um die öffentliche Infrastruktur, die nicht nur für die Alemannia eine Rolle spielt, sondern für den gesamten Sportpark Soers", sagte Planungsdezernentin Gisela Nacken. Das Stadion soll in Nachbarschaft zum Reitstadion im Sportpark Soers entstehen.

Die unterzeichnete Absichtserklärung ist Bestandteil des Bürgschaftsantrages an das Land Nordrhein-Westfalen, der in naher Zukunft gestellt werden soll. Damit soll der Terminplan eingehalten werden, der den Baubeginn für April/Mai 2008 und die Fertigstellung für Juni 2009 vorsieht.

Alemannia-Geschäftsführer Frithjof Krämer erklärte, mit der Unterzeichnung sei man dem Stadion wieder einen großen Schritt näher gekommen: "Diese Absichtserklärung ist für die Alemannia ein wesentlicher Schritt, um auch die übrigen Rahmenbedingungen zu erreichen. Die Stadt hilft uns mit dieser Willenserklärung sehr."

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