Für Außenstehende etwas unerwartet musste der souveräne Spitzenreiter der Landesliga 4, der FC Recklinghausen, eine 1:3-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Viktoria Heiden hinnehmen. Das hat die Stimmung am Hohenhorster Sportzentrum allerdings nicht nachhaltig verschlechtert. „Es sieht nach wie vor gut aus für uns“, sagt Trainer Thomas Kruse. „Unsere Verfolger müssen dreimal mehr gewinnen als wir, wenn sie uns einholen wollen.“

RECKLINGHAUSEN: Trotz Ausrutscher guter Dinge

„Wieder in die Spur kommen“

05. April 2007, 20:28 Uhr

Für Außenstehende etwas unerwartet musste der souveräne Spitzenreiter der Landesliga 4, der FC Recklinghausen, eine 1:3-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Viktoria Heiden hinnehmen. Das hat die Stimmung am Hohenhorster Sportzentrum allerdings nicht nachhaltig verschlechtert. „Es sieht nach wie vor gut aus für uns“, sagt Trainer Thomas Kruse. „Unsere Verfolger müssen dreimal mehr gewinnen als wir, wenn sie uns einholen wollen.“

Zudem seien die Heidener eine Art „Angstgegner“ für den FC. „Heiden ist ein Gegner, der uns irgendwie nicht liegt“, sah der Coach auch den Ausrutscher nicht als tragisch an.

„Jetzt müssen wir halt wieder auf die richtige Spur kommen“, setzt Kruse darauf, dass beim Nachholspiel in Mesum, dem Duell des Tabellenersten gegen den direkten Verfolger, seine Spieler wieder einen erfolgreicheren Fußball spielen werden. „Vielleicht war das ja auch ein Schuss vor den Bug, der für uns zur rechten Zeit kam“, verweist er auf die „unglaubliche Serie“, die seine Mannschaft zuvor hingelegt hat. „Eine solche Serie kann die Stimmung auch schon mal ein wenig zu gut werden lassen. Wir haben natürlich ein sehr gutes Team, aber kein so überragendes wie es die aktuelle Tabellensituation zum Ausdruck bringt“, erklärt Kruse, dass immer wieder auch kleinere Rückschläge passieren.

Nicht zur Verfügung für die Partie in Mesum stehen werden wohl die verletzten Dennis Weille und Thomas Magga.

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