Fußball-Zweitligist SC Freiburg hält in der 2. Fußball-Bundesliga den Kontakt zu den Aufstiegsrängen. Beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Eintracht Braunschweig kamen die Breisgauer zu einem mühsam erkämpften 2:0 (0:0)-Erfolg und nehmen mit 45 Punkten vorläufig den vierten Rang ein. Allerdings können sowohl der 1. FC Kaiserslautern als auch der MSV Duisburg mit einem Sieg im direkten Aufeinandertreffen am Montag (20.15 Uhr/live im DSF) wieder am Sportclub vorbeiziehen.

Eintracht Braunschweig - SC Freiburg 0:2

Freiburg hält Kontakt zu Aufstiegsrängen

01. April 2007, 15:54 Uhr

Fußball-Zweitligist SC Freiburg hält in der 2. Fußball-Bundesliga den Kontakt zu den Aufstiegsrängen. Beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Eintracht Braunschweig kamen die Breisgauer zu einem mühsam erkämpften 2:0 (0:0)-Erfolg und nehmen mit 45 Punkten vorläufig den vierten Rang ein. Allerdings können sowohl der 1. FC Kaiserslautern als auch der MSV Duisburg mit einem Sieg im direkten Aufeinandertreffen am Montag (20.15 Uhr/live im DSF) wieder am Sportclub vorbeiziehen.

Während die Gäste vor 11.000 Zuschauern im Stadion an der Hamburger Straße ihre Serie auf nunmehr elf Spiele ohne Niederlage (neun Siege, zwei Remis) ausbauten, rückt für die Eintracht der Abstieg in die Drittklassigkeit immer näher. Im ersten Spiel unter Interimscoach Dietmar Demuth kassierten die Niedersachsen ihre siebte Niederlage der letzten acht Partien und weisen nun zehn Punkte Rückstand auf das `rettende Ufer´ auf.

Die Tore für die Mannschaft von Trainer Volker Finke erzielten Seyi Olajengbesi (63. Minute) und Alexander Iaschwili mit einem verwandelten Foulelfmeter (75.) erst in der letzten halben Stunde. Bis dahin hatten die Braunschweiger, die sich nach der Talfahrt der vergangenen Wochen von Trainer Willi Reimann getrennt hatten, zumindest durch gute Defensivarbeit überzeugt. Bester Akteur bei den Platzherren war Keeper Stuckmann, der seine Mannschaft vor einer höheren Niederlage bewahrte.

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