Das „ganz entscheidende Match“ (O-Ton Achim Meyer) für die Orientierung in der Liga wurde verloren.

KLOSTERHARDT: Appell an die „lasche“ Einstellung

ag
01. Oktober 2006, 08:18 Uhr

Das „ganz entscheidende Match“ (O-Ton Achim Meyer) für die Orientierung in der Liga wurde verloren.

Das „ganz entscheidende Match“ (O-Ton Achim Meyer) für die Orientierung in der Liga wurde verloren. „Der Blick geht wieder nach unten. Jetzt heißt es, die sechs Punkte Abstand nach unten zu halten“, erklärt Achim Meyer und nennt die Gründe für den derzeitigen Misserfolg: „Teile der Mannschaft zeigen einfach keine Bereitschaft mehr zu machen. Viele Spieler hatten Blessuren oder durch Verletzungen Trainingsrückstand. Sie erkennen dann aber nicht, dass sie das nacharbeiten müssen. So fehlte uns gegen Kleve die Physis, um dagegenhalten zu können.“

Ein Punkt, der den Arminen-Coach langsam mehr als ärgert: „Wenn wir keine Kraft haben, fehlen uns automatisch Konzentration und Kampfbereitschaft. Ich kann da nur immer wieder an die Einstellung appellieren. Hinzu kommt zur Zeit auch noch, dass bei uns etwas der Wurm drin ist. Und einfach mal eben ein Match nach Hause schaukeln können wir sowieso nicht.“ Eine Situation, die es heute gegen Fichte Lintfort zu ändern gilt. „Das wird ein ganz offenes Spiel. Zwar haben die Lintforter viermal in Folge verloren, sind aber trotzdem sehr robust und kompakt“, charakterisiert er den Gegner und hofft, „dass meine Truppe auch mitzieht. Wir müssen den Punkteabstand wettmachen und uns von unten absetzen.“

Autor: ag

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