Am Haldenweg treffen heute die beiden Namensvettern aus Heven und Wengern aufeinander.

TUS HEVEN/TUS WENGERN: Gottwald erwartet schweres Spiel

12. November 2006, 09:27 Uhr

Am Haldenweg treffen heute die beiden Namensvettern aus Heven und Wengern aufeinander.

Am Haldenweg treffen heute die beiden Namensvettern aus Heven und Wengern aufeinander. Die Gastgeber aus Witten wollen dabei ihre gute Ausgangsposition in der Liga weiter stabilisieren. „Der letzte Spieltag lief für uns ganz gut, da direkte Konkurrenten Punkte gelassen haben“, analysiert Heven-Trainer Oliver Gottwald. Allerdings nützt dies seinem Team nur, wenn gegen Wengern ein Sieg eingefahren wird.

„Das wird ein schweres Spiel“, weiß Gottwald um die Stärke des Gegners. „Wengern hat eine junge und lauffreudige Truppe, die gegen Hombruch letzte Woche verdient gewonnen hat.“ Schwächen hat er dagegen bei der Rückwärtsbewegung ausgemacht. „Wir müssen Druck ausüben und auf unserem großen Platz das Spiel in die Breite ziehen, um so und über außen den zu Erfolg suchen“, beschreibt Gottwald, wie der heutige Gegner vor heimischer Kulisse in die Knie gezwungen werden soll.

Dieser fährt mit dem Sieg gegen Hombruch im Rücken entspannt nach Witten. „Nachdem wir letzte Woche das Spiel gedreht haben, können wir in Heven befreit auflaufen“, sagt Wengerns Trainer Dean Caschili, weiß aber auch um die Stärke der Hevener: „Die stehen zurecht so weit oben.“ Da sein Team auffallend häufig in der Anfangsphase in Rückstand gerät, sollen die Spieler heute konzentriert beginnen und zunächst kompakt in der Defensive stehen. „Heven wird sicherlich das Spiel machen“, kennt Caschili die Ambitionen des Gegners, „aber das kommt uns entgegen“, hofft er auf die ein oder andere Konterchance.

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