In der 2. Bundesliga rollt der Ball wieder

22. Januar 2005, 09:14 Uhr

Die Rückrunde der 2. Bundesliga beginnt heute (ab 13 Uhr) mit drei Partien. Essen muss in Aue antreten, Eintracht Trier empfängt Rot-Weiß Oberhausen und der abstiegsgefährdete KSC tritt bei Wacker Burghausen an.

Endlich ist es wieder so weit: Heute, ab 13 Uhr, dürfen die Fans der 2. Bundesliga sich wieder über Tore freuen und Fehlentscheidungen ärgern. Die Rückrunde beginnt mit drei Partien. Erzgebirge Aue empfängt Schlusslicht Rot-Weiss Essen, Eintracht Trier spielt gegen Rot-Weiß Oberhausen und Wacker Burghausen trifft auf den Karlsruher SC.

Aue baut auf Heimstärke

Im Spiel gegen Rot-Weiss Essen will Aue weiterhin von der bisherigen Heimstärke profitieren. Seit vier Heimspielen ist Erzgebirge Aue zu Hause ungeschlagen, nach Möglichkeit soll diese Serie in der Partie gegen Rot-Weiss Essen weiter fortgeführt werden. Die Chancen darauf stehen nicht schlecht, da die Gelsdorf-Elf diese Saison noch keinen Auswärtssieg feiern konnte.

In der zweiten Begegnung diese Spieltags trifft Eintracht Trier zu Hause auf Rot-Weiß-Oberhausen. Die Gäste stehen zurzeit auf dem drittletzten Platz der Tabelle und benötigen jeden Zähler, um den Anschluss an das gesicherte Mittelfeld nicht zu verlieren. Im Moselstadion muss RWO-Coach Eugen Hach allerdings auf seinen Abwehrchef Thomas Cichon verzichten, der mit einem Kapseleinriss im Sprunggelenk länger ausfällt. Neuzugang Nico Frommer wird erstmals für die "Kleeblätter" auflaufen, bei den Hausherren feiert Angreifer Marijo Maric seinen Einstand.

Verletzungssorgen bei Burghausen und dem KSC

Eigentlich hätte Burghausens Coach Markus Schupp nach den letzten Testspielerfolgen (3:1 gegen den VfB Stuttgart, 1:1 gegen den VfL Bochum) allen Grund zur Freude, doch etwas trübt die gute Stimmung des Trainers: Angreifer Maccambes Younga-Mouhani steht den Burghausenern im Duell gegen den Karlsruher SC nicht zur Verfügung. Auch beim Liga-Rivalen Karsruher SC plagen den neuen Chefcoach Edmund Becker Verletzungssorgen. Die Badener müssen bei Beckers Debüt auf Sean Dundee und Alexandar Mladenov verzichten.

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