Trotz der sportlichen Talfahrt bleibt Jörn Andersen Chefcoach von Zweitliga-Schlusslicht Rot-Weiß Oberhausen. Präsident Hermann Schulz betonte, dass nicht der Trainer die Schuld an der Misere trage.

RWO hält an Andersen fest

28. September 2004, 12:53 Uhr

Trotz der sportlichen Talfahrt bleibt Jörn Andersen Chefcoach von Zweitliga-Schlusslicht Rot-Weiß Oberhausen. Präsident Hermann Schulz betonte, dass nicht der Trainer die Schuld an der Misere trage.

Auch nach der 2:6-Niederlage bei Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt und dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz bleibt der Norweger Jörn Andersen Coach des Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen. Präsident Hermann Schulz steht weiter zu seinem Trainer und kündigte den Spielern die "harte Welle" an. Nicht der Trainer trage die Schuld an der Situation des Vereins sondern die Profis. Oberhausen spielt am Sonntag gegen den Karlsruher SC, Andersen wird auf der Trainerbank sitzen.

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