Bundesliga-Herbstmeister Werder Bremen hat seine Beliebtheitswerte deutlich steigern können und gegenüber Rekordmeister Bayern München deutlich aufgeholt.

Beliebtheit: Werder holt gegenüber Bayern auf

01. Februar 2007, 12:36 Uhr

Bundesliga-Herbstmeister Werder Bremen hat seine Beliebtheitswerte deutlich steigern können und gegenüber Rekordmeister Bayern München deutlich aufgeholt.

Bundesliga-Herbstmeister Werder Bremen hat seine Beliebtheitswerte deutlich steigern können und gegenüber Rekordmeister Bayern München deutlich aufgeholt. Zu diesem Ergebnis kommt der so genannte Fußball-Kompass 2006/2007, den das forschungsgestützte Beratungsunternehmen IFM aufgelegt hat. Beliebtester deutscher Fußball-Klub bleibt jedoch weiterhin der Renommierklub FC Bayern. Die bevölkerungsrepräsentative Umfrage in der Winterpause der Bundesliga unter 1000 Bundesbürgern zeigt demnach auf, dass Bremen seine Beliebtheit in der ungestützten Abfrage im Vergleich zum August 2006 von sieben auf zwölf Prozent ausbauen konnte und damit den höchsten Zuwachs unter allen Bundesligisten zu verzeichnen hat.

Auch gegenüber den Bayern, die mit einem Wert von 18 Prozent nach wie vor die Beliebtheitsskala anführen, konnten die Werderaner deutlich an Boden gut machen. So hat der Verein von der Weser seinen Rückstand zur Halbzeit der Fußball-Bundesliga im Vergleich zur ersten Umfragewelle im August 2006 von zwölf auf nun sechs Prozentpunkte verringern können. Trotz der sportlichen Talfahrt zeigen sich die Werte dagegen beim Hamburger SV überraschenderweise stabil. Wie auch bei der ersten Abfrage erzielte der Bundesligist eine ungestützte Beliebtheit von fünf Prozent. Borussia Dormund hingegen hat, gegenüber der Abfrage zu Beginn der Saison, den stärksten Rückgang aller Bundesliga-Vereine zu verzeichnen. Die Beliebtheit hat um ganze drei Prozentpunkte abgenommen, womit sich der Klub aus den Top 5 verabschieden musste.

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