Stürmer Roy Makaay vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München sieht in der Verpflichtung seines niederländischen Landsmanns Mark van Bommel `ein Signal, dass man etwas vorhat, nicht nur in der Bundesliga´.

Neue Bayern-Stärke durch van Bommel

07. September 2006, 11:22 Uhr

Stürmer Roy Makaay vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München sieht in der Verpflichtung seines niederländischen Landsmanns Mark van Bommel `ein Signal, dass man etwas vorhat, nicht nur in der Bundesliga´.

Stürmer Roy Makaay vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München sieht in der Verpflichtung seines niederländischen Landsmanns Mark van Bommel `ein Signal, dass man etwas vorhat, nicht nur in der Bundesliga´. Mit der Topelf samt van Bommel könne man auch den FC Barcelona schlagen, sagte Makaay dem Münchner Merkur und fügte hinzu: `Einen Typ wie ihn, mit diesem Zug von hinten nach vorne, brauchen wir. Davon hatten wir bisher keinen. Und er stößt anders in die Spitze als Ballack. Der stand ja schon zwischen uns Stürmern, wenn Sagnol oder Lahm draußen den Ball hatten.´ Mit van Bommel bekomme man dagegen `mehr Möglichkeiten´.

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Man werde mehr Platz haben, `das Spiel wird sich für das ganze Team ändern. Jetzt müssen wir andere Sachen machen´, sagte der 31-Jährige im Vergleich zu der Zeit mit dem deutschen Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack, der sich nach der vergangenen Saison zum FC Chelsea verabschiedet hatte. Die Diskussion darüber, ob van Bommel auf Anhieb zum ersehnten Leader wird, hält Makaay derweil für ein deutsches Phänomen. Wenn kein Leader da sei, sei `das auch nicht schlimm. Wir haben genug erfahrene Spieler, die an dem Boot ziehen können, dass alle Nasen in eine Richtung schauen. Einen Leader brauchen wir nicht´, erklärte Makaay.

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