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E'brück - Ennepetal 2:1
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OL WF: 2:1! Erndtebrück wahrt seine weiße Weste

Der TuS Erndtebrück hat das Verfolgerduell in der Oberliga Westfalen gegen den TuS Ennepetal am Mittwoch mit 2:1 (0:0) gewonnen und seine weiße Weste gewahrt.

Für die Gäste war es indes die zweite Niederlage binnen vier Tagen. „Ein 0:0 wäre auch in Ordnung gewesen, denn wir waren auf Augenhöhe“, bemerkte Trainer Uwe Fecht. Schließlich hatte der erneut starke Radoslav Dorszewski im ersten Durchgang zwei gute Möglichkeiten, um Ennepetal sogar in Führung zu bringen. Beim Seitenwechsel ahnte Fecht schon, dass derjenige, der „den ersten Fehler macht, auch als Verlierer vom Platz geht.“

Erndtebrück: Eckhardt – Matuwila, Wahl, Gelber, Wadolowski – Markow (65. Mbuku), Maser, Ziegler, Hinkel (86. Acker) – Stein (84. Meißner), Waldrich. Ennepetal: Schulz – Yüksel, Schierbaum (72. Dominczak), Stojkoski, Sahin (31. Hajra) – El Youbari, Kaya, Erdmann, Yigit – Erdmann, Dorszewski. Schiedsrichter: Martin Pier (Holzwickede). Tore: 1:0 Gelber (62.), 2:0 Mbuku (77.), 2:1 Ropkas (84.). Zuschauer: 240.

So kam es auch: Jan-Philipp Gelber köpfte nach einem Standard aus freistehender Position ein (62.), Narciel Mbuku sorgte für die Vorentscheidung (78.). Fecht stellte um, brachte in Philipp Dominczak einen Stürmer für Verteidiger Stefan Schierbaum, mehr als der Anschlusstreffer von Dimitrios Ropkas sprang jedoch nicht heraus. „Erndtebrück hat sich in gewissen Situationen einfach cleverer angestellt, so gesehen mussten wir wieder ein bisschen Lehrgeld zahlen“, bemerkte Fecht.

Schließlich hätten sich die Wittgensteiner in der vergangenen Saison noch mit Gegnern wie den Sportfreunden Siegen, dem KFC Uerdingen oder auch der Duisburger Reserve gemessen. „Und genau solche Spiele bringen eine Mannschaft weiter.“ So hofft Fecht, dass genau dieser Lerneffekt auch bei seiner Mannschaft demnächst einsetzt.

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