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Doppelpacker Meunier
BVB überrollt Freiburg und setzt Bayern unter Druck

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Foto: firo

Borussia Dortmund hat dank Torgigant Erling Haaland und Kopfballungeheuer Thomas Meunier Bayern München mächtig unter Druck gesetzt.

Die Mannschaft von Trainer Marco Rose gewann nach je zwei Treffern des Norwegers und des Belgiers zum Auftakt des 19. Spieltages das Topspiel gegen den SC Freiburg souverän mit 5:1 (3:0) und verkürzte den Rückstand auf den Spitzenreiter auf drei Punkte. Die Bayern gastieren am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim formstarken 1. FC Köln.

"Beste Halbzeit der Saison": BVB-Fans feiern Team und...Meunier

Meunier sorgte bei seinem ersten Bundesliga-Doppelpack per Kopf (13., 29.) schnell für klare Verhältnisse, wurde kurz vor Spielende aber angeschlagen ausgewechselt. Haaland (45./75.) legte nach und verhinderte damit, dass er erstmals in drei Ligaspielen in Folge ohne Treffer blieb. Mahmoud Dahoud (86.) setzte den Schlusspunkt.

Den lange Zeit enttäuschenden Freiburgern droht nun der Verlust des Champions-League-Platzes - daran änderte auch der Treffer von Ermedin Demirovic (61.) nichts.


Rose setzte auf die Startelf vom Comeback-Sieg bei Eintracht Frankfurt (3:2), nachdem sich der angeschlagene Linksverteidiger Raphael Guerreiro rechtzeitig fit gemeldet hatte. Vor den zugelassenen 750 Zuschauern dominierten die Gastgeber die Begegnung von Beginn an. Jude Bellingham verpasste eine Haaland-Hereingabe nur knapp (5.).

Der BVB ließ den Ball geduldig durch die eigenen Reihen laufen. Die Gäste, die zuletzt im Oktober 2001 in Dortmund gewonnen hatten, schauten meist nur zu. Der SC schenkte die Bälle viel zu schnell her. Ersatztorhüter Benjamin Uphoff war wie schon in der Vorwoche gegen Arminia Bielefeld (2:2) ein Unsicherheitsfaktor.

Die Führung des DFB-Pokalsiegers war die logische Konsequenz der Überlegenheit. Nach einer Ecke von Julian Brandt übersprang Außenverteidiger Meunier seine Gegenspieler und nickte im Stile eines Mittelstürmers ein.

Freiburg fand auch nach dem Rückstand keine Antwort, die zuletzt kritisierte BVB-Defensive hatte alles sicher im Griff. Nach einer weiteren Ecke von Brandt erhöhte Meunier. Dabei waren im bisherigen Saisonverlauf die Breisgauer die Standard-Spezialisten. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich erzielte in den ersten 18 Spielen bemerkenswerte 16 Treffer nach einem ruhenden Ball.

Der BVB gewann immer mehr an Sicherheit, bei den Gästen wurde Abwehrchef Nico Schlotterbeck (Corona) schmerzlich vermisst. Haaland nutzte die Lücken in der SC-Deckung nach Pass von Bellingham eiskalt.

Streich reagierte auf den dürftigen Auftritt vor der Pause (ein Torschuss, keine Chance) mit einem Doppelwechsel. Bei den Gastgebern ersetzte Manuel Akanji bei seinem Comeback nach Knie-OP den angeschlagenen Emre Can im zweiten Durchgang.

Freiburg verstärkte angesichts des deutlichen Rückstands seine Offensivbemühungen. Dortmund blieb durch Dahoud (49.), Donyell Malen (52.) und Haaland (53.) aber gefährlich.

Freiburg verkürzte mit seiner ersten Möglichkeit durch den eingewechselten Demirovic. BVB-Schlussmann Gregor Kobel hatte zuvor einen Schuss von Roland Sallai nach vorne abprallen lassen. Freiburg schöpfte dadurch neuen Mut, der BVB verlor etwas von seiner Souveränität. Haalands 55. Ligatreffer im 56. Spiel nach starker Dahoud-Vorarbeit stellte aber den alten Abstand wieder her, ehe Dahoud seine starke Leistung krönte.

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Spieko 2022-01-15 08:02:37 Uhr
Kompliment zu guten Leistung.
...heute einfach ausruhen und genießen, was die anderen machen.

Schönes Wochenendebcsfu
His.Unermesslichkeit 2022-01-15 08:06:56 Uhr
Danke BVB, dass es diesem Freiburger Übungsleiter, von vielen als "Zombie an der Seitenlinie" bezeichnet, der bisher meinte, den Fußball erfunden zu haben, seine Grenzen aufgezeigt zu haben.

Jemand, der nicht einmal des Hochdeutschen mächtig ist, meint Deutschen politische Ratschläge erteilen zu dürfen, in Freiburger Hochschul-Lehrsälen über Zunwanderung sinnieren zu dürfen. Sein grüner Gesinnungsgenosse K. in BW als "Landesvater" öffnete ihm bereitwillig dazu den Zugang, dass er das sagen darf, was K. gerne auch sagt.

Dieser ach so politische Übungsleiter sollte sich spätestens nach dem gestrigen 1:5 auf den Fußball konzentrieren. Da hat er genug zu tun. Es reicht schon, wenn er an der Seitenlinie einen "Veitstanz" vorführt, wie man in Bayern sagt.
Peinlichkeit ist zwar unschön, aber wenigstens ohne politischen Anspruch. Außerdem blamiert er nur sich selbst, sonst niemand.

BVB - danke, danke!
Kuk 2022-01-15 09:17:43 Uhr
Gutes Spiel, 3 Punkte souverän eingefahren.
Wie viele Verletzte ?
Can ?
Guerreiro ?
Meunier ?
Kingfighter 2022-01-15 10:00:26 Uhr
In der Champions League zweitklassig, aber für Freiburg reicht es aus. So steht es um den deutschen Fußball außer Bayern München haben wir nichts zu bieten. Und Haaland ist im Sommer weg für die festgeschriebe Ablösesumme der will sich sportlich verbessern.
Samson 2022-01-15 11:00:39 Uhr
Der FC Bayern ist nunmal das Maß der Dinge.

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