Schock für Bottrop-Klub: Bester Mann "verpetzt" - lange Sperre

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Schock für Bottrop-Klub
Bester Mann "verpetzt" - lange Sperre

Fußball-Bezirksligist SV Rhenania Bottrop hat in dieser Saison Großes vor. Für das Ziel "oben mitmischen" hat sich der Klub auch einen der besten Spieler der Stadt geschnappt.

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Unter Antidiskriminierungs- und Gleichberechtigungsgesetzen, hätten Verein und Spieler von sich aus den Schiedsrichterfehler melden müssen. Man kann sich nicht über Diskriminierung in der Gesellschaft aufregen, wenn man selber ein inkonsequentes Handeln der Regelhüter erwartet. Aus Willkür entsteht schließlich Diskriminierung. Wofür steht der Verein und Spieler jetzt eigentlich?

Nach außen hin, signalisieren auch Bottroper Vereine bei FairPlay-Aktionen mitzumachen. Wie passt eine verschwiegende rote Karte, wegen eines unethischen Verhaltens (Beleidigung) zusammen? Tiefer kann man doch gar nicht sinken. Als außenstehender Fußballromantiker stockt einem der Atem bei dieser Art von Korruption.

Die Vereine sollten die ganzen Aktionen sein lassen, wenn sie sich umgehend anders Verhalten, sobald ihre Interessen nicht vertreten werden. Verantwortung tragen ist wohl uncool geworden.

Unter solchen Aktionen leidet der Amateurfußball.
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Richtig! Scheixxe bauen und dann beleidigt sein, wenn es jemand mitbekommt, passt nicht zusammen!

Andererseits finde ich grundsätzlich Rote Karten bei Testspielen in der Vorbereitung auch doof. Schön wäre der Umgang, wenn der eigene Trainer den Spieler nach Unsportlichkeiten direkt und ohne Wechsel runternimmt, anstatt eine Verbandsstrafe aussprechen zu lassen, aber da bin ich wohl der FairPlay-Fussballromantiker :-) .

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