Schalke 04: Matondo-Leihe nach Belgien ist perfekt

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Schalke 04
Matondo-Leihe nach Belgien ist perfekt

Der FC Schalke 04 hat Rabbi Matondo nach Belgien verliehen. Das gab der Zweitligist am Montag bekannt. Er geht zu Cercle Brügge.

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Da waren es nur noch 5. Ich weiß nicht was ihr über die neue sportliche Führung denkt, aber ich für meinen Teil muss hier viel Lob aussprechen. Sollten Knäbel und vor allem Schröder nun auch noch Kabak, Nastasic, Mascarell und Harit von der Gehaltsliste bekommen, bin ich der Meinung ist der Neuanfang geschafft. Sane werden wir wohl mit der Knieverletzung nicht los. Aber vielleicht geht Sane ja den Fährmann Weg. Chapeau Herr Schröder.
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Der Marktwert der Gesamtmannschaft von Cercle Brügge beträgt 22 Mio. Rabbi kostete damalig 9 Mio. und er ist bei Schalke bis Juni 2023 (!) noch unter Vertrag.
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Ich kann da yayabinx nur zustimmen. Knäbel und Schröder machen das Beste aus der miesen Lage, in die Schalke geraten ist. Ich denke, dass in das Tranfergeschehen noch Fahrt kommt und Kabak, Nastasic, Mascarall und Harit verkauft werden können. Natürlich gibt der Markt derzeit keine großen Summen her und natürlich wissen die aufnehmenden Klubs, dass Schalke die Spieler von der Gehaltsliste bekommen muss, aber vielleicht interessieren sich ja für den einen oder anderen Spieler auch mehrere Klubs, was die Summe erhöhen könnte. Ich denke auch, dass zur Zeit sehr seriös auf Schalke gearbeitet wird.
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"... Knäbel und Schröder machen das Beste aus der miesen Lage, in die Schalke geraten ist. ..."

Schalke ist nicht einfach so in finanzielle Schwierigkeiten bzw. in die sportliche Zweitklassigkeit geraten. Die Probleme sind hausgemacht und wurden seitens der Clubführung lange Zeit stillschweigend mitgetragen. Erst nachdem die Corona-Krise das desaströse Missmanagement der letzten Jahre unter der maßgeblichen Verantwortung des ahnungslosen und größenwahnsinnigen Fleischzerlegers schonungslos aufgedeckt hatte, haben sich die Protagonisten nach und nach von Schalke verabschiedet. Nun gilt es, die Vergangenheit zu bewältigen und den freien Fall zu stoppen. Vor diesem Hintergrund ist es den aktuell Verantwortlichen gelungen, eine durchaus konkurrenzfähige Truppe in die 2. Liga zu schicken. Das alternativlose Ziel - sofortiger Wiederaufstieg - sollte daher zumindest intern klar vorgegeben werden.

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