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Schalke: 2:2 in Wolfsburg

Zander mit dem späten Ausgleich für S04

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Der FC Schalke 04 hat sich eine prima Ausgangsposition für den angestrebten Einzug ins Finale um die deutsche A-Junioren-Meisterschaft erarbeitet.


Im Halbfinal-Hinspiel beim Titelverteidiger VfL Wolfsburg kamen die Königsblauen am Mittwoch zu einem verdienten 2:2 (1:1) -Remis.

„Wenn man kurz vor Schluss das 1:2 hinnehmen muss und dann noch einmal so zurück kommt, zeugt das von der großen Moral dieser Truppe“, lobte Oliver Ruhnert, der Sportliche Leiter der S04-Nachwuchsabteilung, die Jungs von Trainer Norbert Elgert.
Nils Zander war der umjubelte Schalker, der in der 88. Minute den Ausgleich für die Gäste erzielte.


Zuvor hatte Jonas Sonnenberg die Wölfe zweimal in Führung gebracht. Zunächst setzte der VfL-Kapitän einen Kopfball zum 1:0 unter die Oberkante der Latte, ehe er in der 80. Minute per Abstauber zum 2:1 zur Stelle war, nachdem er das Leder mit der Stirn an den Querbalken erneut gesetzt hatte.


VfL Wolfsburg - FC Schalke 04 2:2 (1:1)

VfL Wolfsburg: Drewes – Winter, Sonnenberg, Hansen, Kleihs – Eilbrecht (67. Millemaci), Chamorro – Arnold (82. Thielke), Hauck, Park (67. Bildirici) – Güleryüz.

FC Schalke 04: Raeder – Ayhan, Korczowski, Kolasinac, Borgmann (67. Babic) – Klingenburg (82. Harder), Baus, Zander, Balci (90. Fagasinski) – Hofmann, Max (67. Meyer).

Schiedsrichter: Malte Dittrich (Bremen).

Tore: 1:0 Sonnenberg (14.), 1:1 Hofmann (41.), 2:1 Sonnenberg (80.), 2:2 Zander (88.).

Zuschauer: 2.097.



Philipp Hofmann (41.) war zwischenzeitlich der 1:1-Ausgleich vergönnt. Schalkes Mittelstürmer lochte kurz vor der Pause mit seinem starken linken Fuß ein, nachdem Ridvan Balci in der 30. Minute eine Riesenchance vergeben hatte.

„In der ersten Halbzeit hatten wir die besseren Möglichkeiten, nachher waren die Chancen auf Wolfsburger Seite. Insgesamt war es ein gerechtes Ergebnis in einem sehr spannenden und hochklassigen Spiel“, resümierte Ruhnert.

Im Rückspiel am Sonntag (11 Uhr) im Stimberg-Stadion in Erkenschwick will Schalke mit den eigenen Fans im Rücken den Einzug ins Finale eine Woche später an gleicher Stelle klar machen.

Im zweiten Halbfinale setzte sich Bayern München mit 3:1 gegen Hertha BSC durch.

Dass der S04-Nachwuchs, wie 2006, ein Endspiel um die Deutsche Meisterschaft nicht auf dem eigenen Vereinsgelände austragen kann, ist Horst Heldt derweil ein Dorn im Auge. „Nichts gegen Erkenschwick, aber dass wir als Schalke 04 in eine andere Stadt umziehen müssen, kann nicht sein“, moniert Schalkes Manager.

In drei Jahren soll an Stelle des alten Parkstadions eine neue Spielstätte für den Nachwuchs entstehen. Falls Schalke dann wieder um die Meisterschaft spielt, wird es ein echtes Heimspiel.

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