Fußball

Corona-Ticker: Skepsis in der Regionalliga Nordost vor Neustart im Dezember

25. November 2020, 18:00 Uhr
Symbolfoto: Thorsten Tillmann

Symbolfoto: Thorsten Tillmann

Die Corona-Zahlen steigen. Das hat natürlich Auswirkungen auf den Fußballbetrieb. Hier gibt es alle Entwicklungen und Neuigkeiten im Überblick.

Vor 18 Stunden und 24 Minuten

Mittwoch, 25. November, 18:20 Uhr: Lübeck muss auf Trainerteam verzichten

Fußball-Drittligist VfB Lübeck muss im Punktspiel beim 1. FC Kaiserslautern am (heutigen) Mittwoch (19.30 Uhr) beim 1. FC Kaiserslautern coronabedingt sein komplettes Trainerteam ersetzen. „Im Rahmen der üblichen Testreihe auf SARS-CoV-2 hat es am Dienstag einen positiven Fall gegeben. Das positive Testergebnis betrifft keinen Spieler, sondern ein Mitglied des Trainerteams“, teilten die Lübecker wenige Stunden vor Anpfiff der Partie mit. Das zuständige Gesundheitsamt seien ebenso wie der Deutsche Fußball-Bund informiert und die nötigen Quarantäne- und Vorsichtsmaßnahmen ergriffen worden.

Bei allen Spielern, Betreuern und Funktionären, die die Reise nach Kaiserslautern mit angetreten haben, wurden zur zusätzlichen Absicherung am Spieltag noch Schnelltests durchgeführt, die alle negativ ausfielen, hieß es dazu weiter. Als Betreuer auf der VfB-Bank werden in Kaiserslautern Sportdirektor Rocco Leeser, Aufsichtsrat und Ex-Kapitän Timo Neumann sowie der nicht einsatzfähige Spieler Martin Röser das sonstige Trainerteam vertreten, kündigten die Lübecker an.

Vor 1 Tag

Mittwoch, 25. November, 12:27 Uhr: Regionalliga-Neustart im Dezember: Jena und Meuselwitz skeptisch

Vertreter des FC Carl Zeiss Jena und des ZFC Meuselwitz haben sich angesichts der weiterhin hohen Corona-Infektionszahlen skeptisch über eine zeitnahe Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Regionalliga Nordost geäußert. „Wer den Lebensunterhalt mit dem Sport bestreitet, sollte eine besondere Behandlung bekommen, aber nur im Rahmen dessen, was die gesellschaftliche Situation hergibt“, sagte Meuselwitz-Präsident Hubert Wolf der „Thüringer Allgemeine“ (Mittwoch).

Vor der Präsidiumssitzung des NOFV an diesem Freitag gebe es Anzeichen, dass regelmäßige Corona-Tests eine Bedingung für den Spielbetrieb werden könnten. „Doch monatliche Kosten von 30 000 Euro wären für Vereine, die einen Etat von 700 000 bis einer Million Euro haben, nicht zu stemmen“, erklärte Wolf.

Auch Jenas Geschäftsführer Chris Förster äußerte Zweifel, den Spielbetrieb im Dezember fortzusetzen. „Aus unserer Sicht wäre es vernünftig, sich zwischen Weihnachten und Neujahr erneut über die Lage auszutauschen und dann zu beschließen, wie es im neuen Jahr weitergehen soll“, sagte Förster. Zuletzt hatte sich vor allem Meister 1. FC Lok Leipzig für eine vorzeitige Winterpause und die Fortsetzung des Spielbetriebs im Januar öffentlich stark gemacht. dpa

Vor 1 Tag

Mittwoch, 25. November, 12:26 Uhr: Sächsischer Fußball-Verband setzt 2020 keine Pflichtspiele mehr an

Der Sächsische Fußball-Verband (SFV) setzt aufgrund der Corona-Pandemie und der bevorstehenden politischen Entscheidungen in diesem Kalenderjahr keine Pflichtspiele mehr an. Diese Entscheidung gilt für den gesamten Landesspielbetrieb aller Altersklassen und solle für die Vereine mehr Planungssicherheit schaffen, teilte der SFV am Mittwoch mit.

„Die behördlichen Verfügungen lassen in diesem Jahr keine Spiele mehr zu. Als Präsident werde ich bei den politischen Entscheidungsträgern aber weiter ganz besonders für die Freigabe des Trainingsbetriebs für unsere Kinder und Jugendlichen kämpfen und hoffe, dass wir im neuen Jahr so schnell wie möglich wieder auf die Plätze zurückkehren dürfen“, erklärte SFV-Präsident Hermann Winkler. dpa

Vor 2 Tagen und 1 Stunde

Dienstag, 24. November, 10.30 Uhr: Vorerst keine Lockerungen im Sport geplant

Der Sport darf vorerst nicht auf Lockerungen der Corona-Regelungen hoffen. Die Bundesländer plädieren dafür, den Ende Oktober verfügten Teil-Lockdown zunächst bis zum 20. Dezember bundesweit aufrechtzuerhalten. Dies geht aus der Beschlussvorlage der Ministerpräsidenten für die Video-Konferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Mittwoch hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Für den Profi-Sport würde dies konkret bedeuten, dass der Ligen-Betrieb nur mit Geisterspielen fortgesetzt werden kann. Nach dem Fußball, Handball, Basketball und Volleyball will auch die Deutsche Eishockey-Liga am 17. Dezember in die Saison starten. Weiterhin ruhen soll der Amateursport.

Die Profivereine dürfen aber neben der Saisonfortsetzung auch auf eine Verlängerung der Hilfsmaßnahmen durch den Bund bis zur Mitte des kommenden Jahres hoffen. Die Regelung solle für diejenigen Wirtschaftsbereiche gelten, „die absehbar auch in den kommenden Monaten erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen, ohne von Schließungen betroffen zu sein“, heißt es in dem Papier der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten.

Geplant ist zudem, die Quarantänezeit einheitlich von zwei Wochen auf zehn Tage zu verkürzen. Dies hätte einen entlastenden Effekt auch für den Profisport, wo zuletzt mehrere Mannschaften nach positiven Corona-Fällen für 14 Tage in die Komplett-Isolation gehen mussten. Das hatte vor allem im Handball zu diversen Spielabsagen und wegen des dadurch zunehmenden Termindrucks zu einer kontroversen Debatte um eine mögliche WM-Absage geführt.

Vor 2 Tagen und 1 Stunde

Dienstag, 24. November, 10:30 Uhr: Weiterer Coronafall bei Eintracht Frankfurt

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den nächsten Corona-Fall zu beklagen. Offensivspieler Aymen Barkok wurde positiv auf das Virus getestet, wie der hessische Club am Dienstag mitteilte. Der 22-Jährige hatte am Montag über Kopfschmerzen geklagt und daraufhin vorsichtshalber einen Corona-Test machen lassen. Nachdem dieser positiv ausfiel, befindet sich Barkok ab sofort in Quarantäne und wird auch am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im Spiel bei Union Berlin fehlen. Vergangene Woche war bereits Offensivmann Amin Younes positiv getestet worden.

Barkok sei wegen „einer privaten Verpflichtung“ nicht beim Training am Sonntag dabei gewesen, so dass kein erhöhtes Infektionsrisiko bei den weiteren Profis besteht, wie die Eintracht weiter schrieb. Der Marokkaner hatte in der Bundesliga zuletzt auf sich aufmerksam gemacht. Beim 2:2 in Stuttgart lieferte er als Joker zwei Vorlagen, beim 1:1 gegen Spitzenclub Leipzig traf er am vergangenen Samstag sogar zur zwischenzeitlichen Führung. Vor dem Spiel gegen die Sachsen war Barkoks Corona-Test noch negativ ausgefallen.

Vor 2 Tagen und 17 Stunden

Montag, 23. November, 19 Uhr: Sechs Hoffenheimer wieder im Training

Beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim sind am Montag sechs von sieben zuletzt mit dem Sars-CoV-2-Virus infizierten Spielern ins Training zurückgekehrt. Wie der Tabellenzwölfte über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, konnten zudem zwei Mitglieder des Trainer- und Betreuerstabes die Quarantäne wieder verlassen. Nur Stürmer Sargis Adamyan befinde sich noch in häuslicher Isolation.

Hoffenheim war zuletzt personell durch zahlreiche Corona-Fälle gehandicapt. Neben Adamyan waren Kevin Vogt, Sebastian Rudy, Ishak Belfodil, Robert Skov, Munas Dabbur und Jacob Bruun Larsen positiv auf das Virus getestet worden. Wegen der mehr als einem halben Dutzend Ausfälle hatte der Club bei der Deutschen Fußball Liga eine Verlegung des Bundesliga-Spiels gegen den VfB Stuttgart (3:3) beantragt. Dies war jedoch abgelehnt worden.

Schon im Oktober hatten sich Andrej Kramaric und Kasim Adams auf Länderspielreisen infiziert. Stürmer Kramaric hatte am Samstag gegen Stuttgart sein Comeback gefeiert.

Vor 2 Tagen und 19 Stunden

Montag, 23. November, 17:10 Uhr: SV Meppen spielt nach drei Ausfällen wieder

Nach drei Spielausfällen und einer mehrwöchigen Zwangspause tritt der SV Meppen an diesem Dienstag zum ersten Mal wieder in der 3. Fußball-Liga an. Auswärtsgegner ist dann der Zweitliga-Absteiger SV Wehen Wiesbaden (19.00 Uhr/MagentaSport).

Nach mehreren positiven Coronatests musste die komplette Meppener Mannschaft und ihr Trainerteam Anfang des Monats für zwei Wochen in Quarantäne. Erst seit dem vergangenen Mittwoch dürfen die Emsländer wieder trainieren. „Das Problem bei uns ist gar nicht die 14-tägige Quarantäne-Unterbrechung, sondern vielmehr, dass einige Spieler mittlere bis starke Symptome hatten“, sagte Trainer Torsten Frings. „Wir haben durch eine vernünftige Trainingssteuerung alles versucht, die Jungs wieder bestmöglich fit zu machen. Wir wollen trotz aller Schwierigkeiten voll dagegenhalten und in Wiesbaden Punkte holen.“

Konkret bedeutete dies, dass Frings sein Team in der vergangenen Woche zunächst nur in Kleingruppen von drei bis vier Spielern trainieren ließ. Am Wochenende erhöhte der frühere Nationalspieler von Werder Bremen das Pensum. Nach Angaben des Vereins müssen sich die Spieler zudem seit Montag regelmäßig ärztlich untersuchen lassen.

Nach der Absage der drei Spiele gegen Waldhof Mannheim, Bayern München II und Türkgücü München sind die Meppener in der Tabelle nur noch Letzter und haben auf den 1. FC Kaiserslautern auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz einen Rückstand von vier Punkten und drei Spielen. Bis Weihnachten muss der SVM noch acht Partien absolvieren.

Vor 2 Tagen und 19 Stunden

Montag, 23. November, 16:30 Uhr: BVB-Profi Reinier positiv getestet

Der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat einen Coronafall zu verzeichnen. Der Brasilianer Reinier (18) wurde einen Tag vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Brügge (21.00 Uhr/DAZN) positiv auf das Coronavirus getestet, teilte der BVB am Montagnachmittag mit. Alle weiteren Testergebnisse von Spielern und Teammitgliedern seien negativ gewesen.

Der Flügelspieler war in der vergangenen Woche für die brasilianische U23-Nationalmannschaft in der Olympia-Qualifikation in Kairo (Ägypten) und gegen Südkorea im Einsatz. Beim 5:2-Auswärtssieg der Dortmunder bei Hertha BSC am Samstagabend stand Reinier nicht im Kader. Er sei laut Klubangaben derzeit symptomfrei und befinde sich in häuslicher Isolation.

Vor 2 Tagen und 23 Stunden

Montag, 23. November, 13:30 Uhr: Nothilfe für den Profisport: 55 Millionen Euro bewilligt

Etwas mehr als ein Viertel des 200 Millionen Euro schweren Corona-Soforthilfeprogramms des Bundes sind in den Profisport geflossen. Wie das für die Corona-Sportförderung zuständige Bundesministerium des Innern auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Montag mitteilte, lagen bis zum geplanten Fristablauf am 22. November insgesamt 339 Anträge vor. Dabei handelt es sich um eine Summe von knapp 69 Millionen Euro (68 883 291,55). 259 Anträge mit einem Volumen von 55 389 636,53 Millionen Euro wurden bewilligt. Sechs Anträge wurden abgelehnt, 74 sind noch in Bearbeitung. Pro Club können bis zu 800 000 Euro beantragt werden.

Einzelaufstellungen zu den Sportarten will das Innenministerium in Berlin nicht veröffentlichen, „da insbesondere bei kleineren Sportarten oder -ligen, bei denen nur wenige Anträge vorhanden sind, möglicherweise Rückschlüsse auf einzelne Antragsteller zu befürchten sind.“ Diese Informationen würden dem Datenschutz unterliegen oder es handle sich um Betriebsgeheimnisse.

Anfang Juli hatte der Bundestag ein Hilfspaket verabschiedet, um die Folgen der Corona-Krise für den Profisport zu mildern. Angesprochen sind Sportvereine und Unternehmen im professionellen und semiprofessionellen Wettbewerb.

Die „Coronahilfen Profisport“ haben ein Volumen von insgesamt 200 Millionen Euro. Die Antragsfrist galt zunächst bis zum 31. Oktober und wurde zuletzt bis zum 22. November verlängert. Das Programm könnte nun sogar bis ins kommende Jahr ausgedehnt werden.

Vor 4 Tagen und 23 Stunden

Samstag, 21. November, 13:24 Uhr: Nächster Corona-Fall bei Mönchengladbach - Auch Bensebaini positiv

Bei Borussia Mönchengladbach ist nur innerhalb von einer Woche der zweite Profi positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Verein bestätigte am Samstag, dass Abwehrspieler Ramy Bensebaini betroffen sei. Der algerische Nationalspieler, der in der vergangenen Woche Länderspiele in Algerien und Simbabwe absolvierte, wurde vor der Partie am Samstag beim FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky) positiv getestet und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Bereits seit dem vergangen Wochenende ist auch Borussia-Angreifer Alassane Plea wegen eines Positivtests in Isolation. dpa

Vor 5 Tagen und 21 Stunden

Freitag, 20. November, 15.00 Uhr: Vier weitere Coronafälle in Norwegens Nationalmannschaft

In der norwegischen Fußball-Nationalmannschaft sind vier weitere Coronafälle aufgetreten. Betroffen sind Patrick Berg und Marius Lode (beide FK Bodö/Glimt) sowie Markus Henriksen (Rosenborg Trondheim) und Joshua King (AFC Bournemouth). Die drei Erstgenannten zeigen nach Angaben des norwegischen Verbands (NFF) fast keine Symptome, King dagegen klagte über Unwohlsein.

King wurde nach seiner Rückkehr nach England zunächst negativ getestet. Beim Auftreten der ersten Symptome wurde ein weiterer Test durchgeführt - dieser fiel positiv aus. Der Stürmer muss nun in Quarantäne, Bournemouth versucht aktuell, mögliche Kontakte von King innerhalb des Klubs nachzuvollziehen.

Am Samstag war bereits Norwegens Vize-Kapitän Omar Elabdellaoui im Kreise des Nationalteams positiv auf Corona getestet worden, was anschließend für große Aufregung gesorgt hatte. So wurde das Team um BVB-Superstar Erling Haaland in der Folge von der norwegischen Regierung unter Quarantäne gestellt, das Nations-League-Spiel der Skandinavier in Rumänien musste abgesagt werden. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) wertete die Partie mit einem 3:0-Sieg für die Gastgeber. Zur darauffolgenden Partie in Österreich (1:1) trat Norwegen nur mit einem Rumpfkader an.

Die jüngsten Fälle zeigten, „wie wichtig es für diejenigen, die mit einer infizierten Person in Kontakt gekommen sind, ist, eine zehntägige Quarantäne einzuhalten“, sagte der norwegische Gesundheitsminister Bent Höie am Mittwoch.

Im norwegischen Kader für die Spiele in Rumänien und Österreich standen neben Haaland zudem die ebenfalls in der Bundesliga aktiven Rune Jarstein (Hertha BSC) und Alexander Sörloth (RB Leipzig). Haaland wurde nach seiner Rückkehr in Dortmund aus seiner Quarantäne entlassen, auch Sörloth durfte wieder mit dem Leipziger Team trainieren. sid 

Vor 6 Tagen

Freitag, 20. November, 11.55 Uhr: Positiver Coronatest bei Leverkusens Tapsoba

Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen muss nach einem positiven Coronatest bei Edmond Tapsoba vorerst auf seinen Innenverteidiger verzichten. Der Klub gab am Freitag bekannt, dass bei Tapsoba nach dessen Rückkehr von der Länderspielreise mit Burkina Faso eine Coronainfektion nachgewiesen wurde. Der 21-Jährige sei in häuslicher Quarantäne, er habe nach seinem Eintreffen in Deutschland keinen Kontakt zur Mannschaft gehabt.

In der Bundesligapartie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Aufsteiger Arminia Bielefeld wird der Stammspieler fehlen. Möglicherweise könnte ihn Nationalspieler Jonathan Tah ersetzen, der zuletzt meist nur Reservist war.

Tapsoba sei nach seiner Rückkehr in einem Leverkusener Labor getestet worden. „Anschließende Kontroll-Testungen Tapsobas am Donnerstag und Freitag bestätigten die Diagnose“, hieß es in der Mitteilung des Klubs: „Alle weiteren Maßnahmen werden nun mit dem in diesem Fall zuständigen Gesundheitsamt Köln abgestimmt.“

Vor 6 Tagen

Freitag, 20. November, 11.45 Uhr: Benfica: Ex-Nationalspieler Weigl mit Coronavirus infiziert

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Julian Weigl hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Dies gab sein Klub Benfica Lissabon auf seiner Homepage bekannt. Auch bei dem uruguayischen Nationalspieler Darwin Nunez (21) wurde Corona festgestellt. Über die genauen Hintergründe wurde nichts bekannt gegeben. Weigl und Darwin dürften sich aber in häuslicher Quarantäne befinden.

Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler Weigl, Teamkollege von Nationalspieler Luca Waldschmidt, war mit Jahresbeginn für 20 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum portugiesischen Rekordmeister gewechselt. Dort hat er es im Gegensatz zu Waldschmidt bislang noch nicht zum Stammspieler geschafft. Erst einmal stand er in sieben Saisonspielen des Tabellenzweiten Benfica 90 Minuten auf dem Platz.

Vor 6 Tagen und 2 Stunden

Freitag, 20. November, 8.45 Uhr: Italien will Corona-Tests nach Anti-Doping-Vorbild zentralisieren

Nach einer Kontroverse um den früheren Dortmunder Ciro Immobile will Italiens Fußball-Liga Serie A die Testungen auf das Coronavirus nach Modell des Anti-Doping-Systems zentralisiert durchführen. Ziel sei eine Harmonisierung der Analyse von Abstrichen der Spieler, geht aus einem Vorschlag des Verbands der italienischen Sportärzte an den Fußballverband FIGC hervor.

Geplant sei die Einrichtung einer Plattform, auf der die Resultate der Tests hochgeladen werden sollen, berichtete die Gazzetta dello Sport. Statt Schnelltests sollen Molekularabstriche genommen werden, die als zuverlässiger gelten.

„Wir wissen, dass damit die Ausgaben für die Klubs wachsen werden. Es ist aber wichtig, dass es zu einer Harmonisierung der Tests kommt, die die unterschiedlichen Vereinen durchführen lassen“, sagte Luigi De Siervo, Geschäftsführer der Serie A.

Ein zentralisiertes Testsystem gilt in Italien als dringend notwendig, nachdem es beim Erstligisten Lazio Rom widersprüchliche Ergebnisse gegeben hatte. Unter anderem war Lazios Kapitän Immobile von verschiedenen Labors positiv und negativ zugleich getestet worden.

Vor 6 Tagen und 15 Stunden

Donnerstag, 19. November, 21:12 Uhr: Amateurfußball in Bremen pausiert mindestens bis Ende des Jahres

Der Spielbetrieb im Amateurfußball in Bremen wird wegen der Corona-Pandemie mindestens bis zum Ende des Jahres ausgesetzt. Das teilte der Bremer Fußball-Verband am Donnerstag mit. Auch Futsal-Spiele werden bis dahin nicht mehr ausgetragen. Im Januar soll dann nach Möglichkeit wieder gespielt werden. „Voraussetzung der Wiederaufnahme des Spielbetriebes bildet dabei immer die aktuelle Verfügungslage sowie die Organisationsfähigkeit der Spiele“, heißt es in der Mitteilung. dpa

Vor 6 Tagen und 19 Stunden

Donnerstag, 19. November, 16:55 Uhr: 300 Millionen Pfund für den Sport: Britische Regierung stellt Corona-Hilfspaket auf

Die britische Regierung hat aufgrund der fehlenden Einnahmen während der Coronakrise ein umfassendes Hilfspaket für diverse Sportarten in Höhe von 300 Millionen Pfund (336 Millionen Euro) erlassen. Wie die BBC berichtet, werden vor allem Rugby, der Pferdesport und im kleinen Rahmen auch der Fußball von den Geldern profitieren.

Die Premier League, die English Football League (EFL) mit den drei Spielklassen darunter sowie Kricket wurden im „Sports Winter Survival Package“ unter anderem nicht berücksichtigt. Stattdessen soll kleineren Vereinen mit Darlehen unter die Arme gegriffen werden.

„Diese Förderung wird ihnen helfen, diese schwierige Winterzeit zu überleben“, sagte Sportminister Oliver Dowden. Fast die Hälfte der Fördergelder fließt in die Rugby-Verbände, auch der Frauenfußball und die Klubs ab der fünfthöchsten Spielklasse werden unterstützt. SID

Vor 1 Woche

Donnerstag, 19. November, 10.54 Uhr: Regionalliga Nordost könnte Spielbetrieb wieder aufnehmen

In der Regionalliga Nordost könnte einem Bericht des „Kicker“ zufolge im Optimalfall am kommenden Mittwoch der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Demnach hofft der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) zeitnah auf eine Entscheidung der Politik, nachdem am Mittwoch in den zuständigen Sportministerien der Länder getagt wurde. In Brandenburg, Sachsen und Thüringen könnten die Regionalligisten trotz anhaltender Corona-Krise schon wieder spielen, diese Freigabe fehlt allerdings in Berlin und Sachsen-Anhalt noch. Sollte diese erfolgen, stehe einer Rückkehr des Ligabetriebs nichts mehr im Wege. Acht der insgesamt 20 Clubs kommen aus diesen beiden Bundesländern. Sollte die schnelle Wiederaufnahme gelingen, wäre es möglich, noch einige Spieltage bis zum Jahresende durchzuführen. „Ich bin vorsichtig optimistisch, dass das klappt“, sagte Till Dahlitz, der beim NOFV für den Spielbetrieb verantwortlich ist, dem „Kicker“. Die Rückkehr ins Training wurde allen Vereinen bereits wieder erlaubt.

Vor 1 Woche

Donnerstag, 19. November, 9.34 Uhr: Meppen-Spiel erneut abgesagt

Wegen der Corona-Fälle im eigenen Team ist auch das für diesen Samstag geplante Drittligaspiel des SV Meppen gegen Türkgücü München verlegt worden. Das teilten die Meppener am Donnerstag mit. Zuvor waren in der 3. Fußball-Liga bereits die Meppener Partien gegen den SV Waldhof Mannheim und beim FC Bayern München II abgesagt worden.
Die Meppener hatten einen Antrag auf Verlegung des Türkgücü-Spiels gestellt, weil sie nach der häuslichen Quarantäne wegen der insgesamt 13 positiven Corona-Tests bei Spielern und Mitarbeitern erst seit Mittwoch wieder nach und nach mit dem Training begonnen haben. Es sei nicht absehbar gewesen, wie viele Spieler am Samstag aus medizinischer Sicht einsatzfähig gewesen wären, hieß es in der Meppener Mitteilung. Das nächste Spiel der Mannschaft von Trainer Torsten Frings ist nun für den kommenden Dienstag geplant. Dann steht die Auswärtspartie beim SV Wehen Wiesbaden auf dem Programm.

Vor 1 Woche

Mittwoch, 18. Oktober, 19 Uhr: Lazio-Star Immobile erneut positiv auf Corona getestet

Die Corona-Testergebnisse von Stürmerstar Ciro Immobile vom italienischen Fußball-Erstligisten Lazio Rom geraten zur unendlichen Geschichte. Der ehemalige Dortmunder wies am Mittwoch bei seiner sechsten Untersuchung binnen 23 Tagen zum dritten Mal ein positives Ergebnis auf. Erst am Vortag war Immobile bei einer Vereins-Testung negativ gewesen.

Die widersprüchlichen Testergebnisse besonders auch bei Lazios Kapitän hatten sich in der vergangenen Woche zu einer Affäre ausgeweitet. Dabei kam gegen den Leiter des vom Klub beauftragten Testlabors in Avellino der Verdacht der Manipulation von Testergebnissen zugunsten der Römer auf. Der italienische Verband FIGC untersucht, ob Lazios Vereinsboss Claudio Lotito den mit ihm befreundeten Labor-Chef zur Vertuschung von positiven Ergebnissen angestiftet haben könnte.

Immobile war seit Ende Oktober bei Untersuchungen vor zwei Champions-League-Spielen der Römer positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Kurz darauf allerdings ergaben von Lazio in Auftrag gegebene Tests keine Bestätigung für die zuvor festgestellten Corona-Infektionen bei dem 30-Jährigen.

Vor 1 Woche

Mittwoch, 18. Oktober, 18.30 Uhr: Corona-Fall: Frauen-Bundesliga-Partie Bayern gegen Bayer abgesagt

Die Partie zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen in der Frauen-Bundesliga ist wegen eines positiven Coronatests bei einer Spielerin aus Leverkusen abgesagt worden. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund am Mittwochabend mit. Wann die für diesen Sonntag angesetzte Begegnung nachgeholt wird, ist noch offen.

Laut Mitteilung muss „die komplette Mannschaft inklusive Trainer- und Betreuerstab in einer vom zuständigen Gesundheitsamt verordneten zweiwöchigen häuslichen Quarantäne bleiben“. Nach Bayer-Angaben ist die betreffende Spielerin bislang symptomfrei. Zudem seien die Tests aller weiterer Personen aus dem Mannschaftskreis, die am Sonntag zum Auswärtsspiel beim SV Meppen gereist waren, negativ ausgefallen.

Vor 1 Woche

Mittwoch, 18. Oktober, 17 Uhr: RB Leipzigs Hwang positiv getestet: Stürmer in häuslicher Quarantäne

Stürmer Hee-chan Hwang von RB Leipzig ist nach seiner Rückkehr von der südkoreanischen Nationalmannschaft positiv auf das Corona-Virus getestet worden. „Er geht nun direkt in häusliche Quarantäne außerhalb des RBL-Trainingszentrums und wird in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt weiter engmaschig getestet“, teilte der Verein per Twitter am Mittwoch mit.

Hwang hatte hat beim 2:1-Sieg seiner Nationalmannschaft gegen Katar ein Tor erzielt. Der 24-Jährige traf am Dienstag im österreichischen Maria Enzersdorf bereits nach 16 Sekunden und erzielte damit das schnellste südkoreanische Tor der Länderspiel-Historie. Eine Viertelstunde vor dem Ende wurde er ausgewechselt.

Die Austragung der Partie war wegen eines Corona-Ausbruchs in der Mannschaft der Südkoreaner zunächst fraglich. Das Team wurde nach dem Bekanntwerden mehrerer positiver Befunde vorübergehend isoliert und durfte das Mannschaftshotel in Wien nur noch zu den Trainingseinheiten verlassen.

Vor 1 Woche

Mittwoch, 18. Oktober, 17.30 Uhr: Auch zweiter Coronatest von Liverpool-Star Salah positiv

Stürmerstar Mohamed Salah vom englischen Fußball-Meister FC Liverpool ist während der Länderspielreise mit Ägypten am Mittwoch erneut positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der ägyptische Verband mit. Bei Salah war die COVID-19-Infektion am vergangenen Freitag festgestellt worden. Der 28-Jährige zeige weiterhin keine Symptome.

Ägypten hatte in der Qualifikation zum Afrika-Cup am vergangenen Samstag Togo zu Gast und feierte mit dem 1:0 den ersten Sieg. Auch das Rückspiel am Dienstag in Togo gewannen die Ägypter 3:1.

Salah ist in der Premier League mit acht Saisontreffern derzeit erfolgreichster Torschütze des Liverpool-Teams von Jürgen Klopp.

Vor 1 Woche

Mittwoch, 18. Oktober, 18 Uhr: Drei weitere Corona-Fälle in Serbiens Nationalelf

Drei neue Corona-Fälle haben in der serbischen Fußball-Nationalmannschaft kurz vor dem wichtigen Nations-League-Spiel am Mittwochabend gegen Russland für Unruhe gesorgt. Bei den obligatorischen Tests am vergangenen Dienstag waren die Ergebnisse der beiden Italien-Legionäre Sergej Milinkovic-Savic (Lazio Rom) und Darko Lazovic (Hellas Verona) sowie von Torhüter Djordje Nikolic (FC Basel) positiv. Das Trio verließ Serbiens Quartier und begab sich in Quarantäne.

Durch die neuen Corona-Infektionen stieg die Zahl positiver Testergebnisse in der serbischen Mannschaft in der ausklingenden Länderspiel-Periode auf fünf. Zuvor waren in den vergangenen Tagen Luka Milivojevic (Crystal Palace) und Alexander Kolarov (Inter Mailand) positiv auf das Virus getestet worden.

Im Nations-League-Duell der B4-Gruppe mit Russland ist für Schlusslicht Serbien ein Sieg gegen den Spitzenreiter die Voraussetzung für den Klassenerhalt. Die Gäste haben den Aufstieg in die A-Division allerdings auch noch nicht sicher.

Vor 1 Woche

Mittwoch, 18. Oktober, 14.30 Uhr Uhr: Ex-Schalker Kolasinac positiv auf Corona getestet

Der frühere Bundesliga-Profi Sead Kolasinac ist bei der Fußball-Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der bosnische Verband mitteilte, fehlt der Spieler des englischen Topklubs FC Arsenal damit im Nations-League-Spiel gegen Italien am Mittwochabend (20.45 Uhr).

Zuvor war bereits sein Mitspieler Ibrahim Sehic im Kreise des Nationalteams positiv getestet worden. Bei der Niederlage in den Niederlanden (1:3) am vergangenen Sonntag hatten der ehemalige Schalker Kolasinac und Torhüter Sehic noch 90 Minuten auf dem Platz gestanden.

Vor 1 Woche

Mittwoch, 18. Oktober, 8.50 Uhr Uhr: Acht Coronafälle bei Armenien: Hoffenheims Adamjan ebenfalls positiv

Die armenische Nationalmannschaft hat acht Coronafälle verzeichnet, darunter Sargis Adamjan (27) vom Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim. Insgesamt vier Spieler sowie vier Personen aus dem Funktionsteam wurden positiv auf das Virus getestet, teilte der armenische Verband am Mittwochmorgen mit.

Die acht betroffenen Personen werden demnach am Mittwochabend (18.00 Uhr/DAZN) gegen Nordmazedonien nicht mit dabei sein, hieß es in der Mitteilung. Für das Spiel, dass in Zypern ausgetragen wird, stehen dem spanischen Trainer Joaquin Caparros weiterhin 19 Spieler zur Verfügung. Laut Regularien der Europäischen Fußball-Union (UEFA) können Partien stattfinden, sofern 13 gesunde Spieler (inklusive Torhüter) bereit stehen.

Armenien hatte am Samstag 2:1 (1:0) in Georgien gewonnen und im Anschluss Bilder über die Sozialen Medien verbreitet, wie die Mannschaft eng umschlungen in der Kabine feierte.

Vor 1 Woche

Dienstag, 17. Oktober, 19.10 Uhr: Ukraine-Partie gegen die Schweiz abgesagt

Wegen weiterer Corona-Fälle bei der ukrainischen Nationalmannschaft nach dem Deutschland-Spiel ist die Nations-League-Begegnung in der Schweiz abgesagt worden. Drei Fußball-Profis und ein Betreuer wurden am Dienstag kurz vor der Partie in Luzern positiv getestet. Bei der 1:3-Niederlage in Leipzig gegen Deutschland standen Ruslan Malinowskij und Junior Moraes am Samstag genauso auf dem Platz wie die am Vortag ebenfalls positiv getesteten Jewgeni Makarenko und Eduard Sobol. Nach den Corona-Befunden am Montag wurde das gesamte Team und der Betreuerstab der Ukrainer nochmals getestet, die PCR-Abstriche waren angeordnet worden. Weil es nun erneut vier positive Fälle gab, schickte der Luzerner Kantonsarzt die gesamte Mannschaft von Trainer Andrej Schewtschenko in Quarantäne.
Wie die Europäische Fußball-Union am Dienstag mitteilte, ist auch eine Verlegung auf diesen Mittwoch nicht möglich, die Ukrainer bekommen keine Ersatzmannschaft zusammen. Nun müsse die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der UEFA entscheiden, hieß es vom Kontinentalverband.


Die anstehende Entscheidung der UEFA-Justiz ist brisant. Wird die Schweiz zum Sieger erklärt, würde das Spiel mit 1:0 für die Eidgenossen gewertet. Beide Teams wären punktgleich und die Schweiz hätte nach dem 1:2 in Lwiw wegen des auswärts erzielten Tores den Klassenverbleib am Grünen Tisch geschafft. Die Ukraine müsste wieder in die B-Liga absteigen.

Vor 1 Woche

Dienstag, 17. November, 18 Uhr: Keine Quarantäne für BVB-Profi Haaland

Fußball-Profi Erling Haaland muss nicht in Quarantäne. Wie das Dortmunder Gesundheitsamt am Dienstag bestätigte, ergab eine Befragung zu seinem möglichen Kontakt mit einem positiv getesteten anderen norwegischen Nationalspieler, dass der BVB-Torjäger „nicht zur Kategorie 1 (enger Kontakt)“ gehört. Deshalb müsse „keine Quarantäneanordnung veranlasst“ werden. Damit steigen die Chancen des 20 Jahre alten Angreifers auf einen Einsatz am Samstag (20.30 Uhr) im Spiel seines Teams bei Hertha BSC.


Wegen eines positiven Corona-Befundes beim ehemaligen Braunschweiger Profi Omar Elabdellaoui hatten die norwegischen Gesundheitsbehörden eine zehntägige häusliche Quarantäne für alle Nationalspieler angeordnet. Dennoch durften die im Ausland tätigen Profis wie Haaland, Alexander Sörloth (RB Leipzig) und Rune Jarstein (Hertha BSC) nach der Absage des Länderspiels in Rumänien vorzeitig die Rückreise aus Norwegen zu ihren Clubs antreten. „Die Zuständigkeiten der norwegischen Behörden und der Geltungsbereich des norwegischen Regelwerks hören auf, wenn die Spieler das Land verlassen“, hatte Lise Klaveness, die Leiterin der Spitzenfußballabteilung beim norwegischen Fußballverband NFF, bereits am Montag signalisiert.

Vor 1 Woche

Dienstag, 17. November, 16 Uhr: Keine Zuschauer in Frankreich bis Ende des Jahres

Eine Rückkehr von Zuschauern in Sportstadien wird es in Frankreich nicht vor Beginn des kommenden Jahres geben. Das bestätigten Élyséekreise am Dienstag. Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete, dass die Zahl der Zuschauer bei späteren Lockerungen an die Kapazität von Stadien oder Sporthallen geknüpft sei. Das habe Präsident Emmanuel Macron am Dienstag in einer Videokonferenz mit Sportverbänden erklärt. In Frankreich ist die Corona-Lage extrem angespannt. Seit mehr als zwei Wochen gelten strenge Ausgangsbeschränkungen - die Menschen dürfen nur mit ausgefüllten Formularen und triftigem Grund vor die Tür. Bereits vor Beginn der landesweiten Beschränkungen hat es regional unterschiedliche Begrenzungen für Sportveranstaltungen gegeben.

Vor 1 Woche

Dienstag, 17. November, 15 Uhr: Mindestens zehn Fälle bei Leverkusens Euro-League-Gegner

In der französischen Fußball-Liga ist das Spiel zwischen Olympique Marseille und OGC Nizza am kommenden Samstag abgesagt worden. Wie die LFP am Dienstag mitteilte, gab es bei mindestens zehn Spielern von Nizza einen positiven Corona-Test. Daraufhin wurde die Partie auf einen noch nicht bestimmten Termin verschoben. In Nizza steht auch das Europa-League-Rückspiel von Bayer Leverkusen an. Ob die Partie am 3. Dezember ebenfalls gefährdet ist, wurde nicht bekannt.

Vor 1 Woche

Dienstag,17. November, 12.25 Uhr: RB-Leipzig-Profi Hwang nach Corona-Ausbruch in Isolation

RB-Leipzig-Profi Hwang nach Corona-Ausbruch in Isolation
Leipzig (dpa) - Nach dem Corona-Ausbruch bei der südkoreanischen Fußball-Nationalmannschaft befindet sich das Team um Stürmer Hee-chan Hwang von Bundesligist RB Leipzig in einem Hotel in Wien in Isolation. Die Mannschaft darf das Teamhotel nur noch zu den Trainingseinheiten verlassen. Wie das Internetportal „Sportbuzzer“ berichtet, wurden fünf Spieler und ein Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet.

Unter den Infizierten ist auch der Freiburger Bundesligaprofi Changhoon Kwon, der bereits wieder zurück bei seinem Club im Breisgau in Quarantäne ist und bei dem nach Vereinsangaben auch ein zweiter Test positiv ausgefallen war. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt bleibe der 26-Jährige bis einschließlich 25. November in häuslicher Quarantäne. Er fehlt den Freiburgern damit im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 am kommenden Sonntag (15.30 Uhr/Sky).

Die Südkoreaner hatten am Samstag in Wien gegen Mexiko ein Testspiel bestritten. RB-Profi Hwang wurde in der 68. Minute eingewechselt. Ob ein für Dienstag um 14.00 Uhr geplantes Testspiel der Südkoreaner gegen Katar stattfinden kann, ist noch offen und unter anderem von am Montag durchgeführten Corona-Tests abhängig.

Vor 1 Woche

Dienstag,17. November, 11.50 Uhr: Nächster Corona-Fall in der Bundesliga: Frankfurter Younes positiv getestet

Die Corona-Fälle in der Fußball-Bundesliga reißen nicht ab. Am Dienstag meldete Eintracht Frankfurt den positiven Test von Neuzugang Amin Younes. Der 27 Jahre alte Mittelfeldspieler wurde bereits am vergangenen Dienstag trotz eines negativen Testergebnisses vorsichtshalber in Quarantäne geschickt, da er in seinem privaten Umfeld Kontakt zu einer infizierten Personen hatte.

Mittlerweile haben weitere Tests bei Younes einen positiven Befund hervorgebracht, sodass sich der gebürtige Düsseldorfer weiterhin in Quarantäne befindet. Durch das präventive Fernbleiben aus dem Trainingsbetrieb hatte Younes laut des Klubs „seither zu keinen Personen von Eintracht Frankfurt Kontakt“. Younes hat gegenwärtig keine Symptome. Für das Punktspiel am kommenden Samstag gegen RB Leipzig (18.30 Uhr/Sky) fällt er aus.

Vor 1 Woche

Dienstag,17. November, 11.30 Uhr: DFB rechtfertigt Länderspiele in Pandemie-Zeiten

DFB rechtfertigt Länderspiele in Pandemie-Zeiten
Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund hat die Austragung von Länderspielen mitten in der Coronavirus-Pandemie gerechtfertigt. Für den Verband seien die abgeschlossenen Verträge bindend, „sofern die behördlichen Verfügungslagen dies erlauben“, teilte der DFB am Dienstag - wenige Stunden vor dem abschließenden Nations-League-Gruppenspiel in Spanien - mit.

Alle Spieler und Offizielle würden sich während der gesamten Abstellungsperiode konsequent und diszipliniert an die Maßnahmen des Hygienekonzepts halten. Dies werde auch dadurch dokumentiert, „dass bisher keine Corona-Fälle im Kreis der Nationalmannschaft aufgetreten sind“.

Der DFB verwies erneut darauf, dass für die Austragung eines Spiels die jeweiligen behördlichen Verfügungslagen in den Veranstaltungsorten sowie die Weisungen der zuständigen Gesundheitsämter maßgeblich sind. „Diese sind für den DFB bindend, nach ihnen richtet sich der Spielbetrieb der Nationalmannschaften“, hieß es.

Sportlich seien die Länderspiele - die Partie gegen Spanien ist bereits die achte seit Anfang September - für die DFB-Auswahl ein wichtiger Gradmesser auf dem Weg zur EM 2021. Noch größer ist der wirtschaftliche Faktor, da die Einnahmen durch die Nationalmannschaft für die finanzielle Unterstützung des Amateur- und Nachwuchsbereiches essenziell sei. So erhalten die 21 Landesverbände jährlich zwölf Millionen Euro vom DFB.

Vor 1 Woche

Dienstag,17. November, 11.45 Uhr: Nach positivem Coronatest: Pioli leitet Milan-Training mit Hilfe von Drohnen

Nach positivem Coronatest: Pioli leitet Milan-Training mit Hilfe von Drohnen
Aus der Not eine Tugend machen: Der positiv auf das Coronavirus positiv getestete Coach des italienischen Fußball-Renommierklubs AC Mailand, Stefano Pioli, entwickelt neue Strategien, um aus der Heimisolation die Trainingseinheiten seiner Mannschaft zu leiten. Im Trainingslager Milanello ließ Pioli von einem Mitarbeiter eine Drohne mit einer Videokamera aufsteigen, die von der Luft aus Bilder des Trainings sendet.

Der 55-jährige Coach kann somit am PC das Training verfolgen. Dies berichteten italienische Medien. Der symptomfreie Pioli leitet außerdem per Zoom Videokonferenzen mit seinen Spielern.

Zusätzlich belastet wurde Pioli am Dienstag von der Nachricht, dass auch sein Stellvertreter Giacomo Murelli an COVID-19 erkrankt ist und sich jetzt in Quarantäne begeben muss. Der Rest der Mannschaft erhielt laut Vereinsangaben negative Testergebnisse.

Am kommenden Sonntag (20.45 Uhr) steht das Auswärtsspiel der Mailänder bei der SSC Neapel auf dem Programm. Milan führt nach dem siebten Spieltag mit 17 Punkten die Tabelle der Serie A an.

Vor 1 Woche

Dienstag,17. November, 8.30 Uhr: Argentiniens Ex-Coach Sampaoli in Brasilien Corona-positiv getestet

Der frühere argentinische Fußball- Nationalcoach Jorge Sampaoli und sein kompletter Trainerstab bei Atlético Mineiro haben sich mit dem Coronavirus infiziert. „Alle positiv getesteten Personen sind asymptomatisch oder haben leichte Symptome und sind bereits ordnungsgemäß isoliert“, hieß es in einer Mitteilung auf der Vereinshomepage des Tabellenführers der brasilianischen Meisterschaft am Montagabend (Ortszeit). Demnach ist unter den insgesamt neun positiv Getesteten nur ein Spieler.

Sampaoli, mit Chile 2015 Gewinner der Copa América, hatte die Mannschaft aus Belo Horizonte kurz nach dem ersten Corona-Fall in Brasilien, der Ende Februar auftrat, übernommen. Der 59-Jährige war bis Mitte Dezember Coach beim FC Santos gewesen und folgte bei Atlético Mineiro auf den kurz zuvor entlassenen früheren venezolanischen Nationaltrainer Rafael Dudamel. Mit der Auswahlmannschaft seines Heimatlandes war Sampaoli bei der Weltmeisterschaft vor zwei Jahren in Russland im Achtelfinale gescheitert.

Vor 1 Woche

Dienstag,17. November, 8.15 Uhr: Corona-Infektion: Suárez muss gegen Brasilien und Barça passen

Uruguays Stürmerstar Luis Suárez und Torhüter Rodrigo Muñoz sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies gab der Uruguayische Fußballverband (AUF) in einer Mitteilung auf Twitter am Montag bekannt. Die beiden Nationalspieler werden wie Medienchef Matías Faral, dessen Corona-Test ebenfalls positiv ausfiel, Uruguays Heimspiel in der WM-Qualifikation in Südamerika gegen Tabellenführer Brasilien am Dienstag (Ortszeit) verpassen.

„Alle drei befinden sich in einem guten Gesundheitszustand und haben die erforderlichen Maßnahmen bereits umgesetzt“, hieß es in der AUF-Erklärung weiter. Außer Suárez und Muñoz fehlen bei Uruguay bereits Torhüter Martín Silva, die Verteidiger Sebastián Coates und Matías Viña, Mittelfeldspieler Federico Valverde und Angreifer Maxi Gómez. Suárez wird zudem die Partie in der spanischen Liga zwischen Atlético Madrid und seinem ehemaligen Club FC Barcelona verpassen.

Vor 1 Woche

Dienstag,17. November, 8 Uhr: 16 Coronafälle in einer Woche: Premier League vermeldet Höchstwert

Die englische Premier League hat in der Länderspielpause einen Höchstwert an positiven Coronatests vermeldet. In der wöchentlichen Testbilanz verzeichnete die höchste Fußballliga bei 1207 getesteten Spielern und Teammitgliedern insgesamt 16 Coronafälle. Das sind zwölf mehr als in der Vorwoche, in der sogar noch rund 400 Spieler mehr getestet worden waren.

Die Namen der Spieler wurden wie üblich nicht genannt. Alle positiv getesteten Personen haben sich laut der Liga in eine zehntägige Quarantäne begeben.

Im britischen Königreich steigen die COVID-19-Zahlen seit Wochen wieder rasant an. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1,4 Millionen Coronafälle und über 52.000 Todesfälle verzeichnet.

Vor 1 Woche

Montag,16. November, 22 Uhr. Freiburg-Spieler in Quarantäne

 Auch der zweite Corona-Test von Mittelfeldspieler Changhoon Kwon vom SC Freiburg ist positiv ausgefallen. Das teilte der badische Fußball-Bundesligist am späten Montagabend mit. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt bleibe der 26-Jährige bis einschließlich 25. November in häuslicher Quarantäne. Er fehlt den Freiburgern damit im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 am kommenden Sonntag (15.30 Uhr/Sky). Kwon war während seiner Länderspielreise mit der südkoreanischen Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet worden. Am Sonntag war er nach Freiburg zurückgekehrt und hatte sich einem weiteren Test unterzogen.

Vor 1 Woche

Montag, 16. November, 18 Uhr: Hamburger Fußballverband stellt Spielbetrieb ein

Das Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) hat am Montag beschlossen, den Pflichtspielbetrieb bis einschließlich 10. Januar 2021 einzustellen. Grund dafür ist, dass im Dezember wegen der Corona-Pandemie mit keinerlei Lockerungen im Freizeitsport zu rechnen sei, teilte der HFV mit. Die Vereine hatten den Verband in den Tagen zuvor um Planungssicherheit gebeten. Zudem wird der HFV in diesem Winter keine Hallenturniere veranstalten. Wie der Spielbetrieb 2021 fortgesetzt werden kann, soll in den nächsten Wochen besprochen werden.
„Wir befinden uns in einer momentan schwierigen Lage. Um die Planungssicherheit für unsere Vereine zu gewährleisten, gibt es zur Zeit keine andere Alternative. Dieses bedauern wir insbesondere für den Kinder- und Jugendsport“, sagte HFV-Präsident Dirk Fischer.

Vor 1 Woche

Montag, 16. November, 17 Uhr: Weitere Ukraine-Spieler positiv getestet

Zwei in der Partie gegen Deutschland eingesetzte ukrainische Fußball-Nationalspieler sowie ein weiterer Akteur der Osteuropäer sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der nationale Verband am Montag mit. In Absprache mit der Europäischen Fußball-Union und den Behörden in Luzern darf sich die Mannschaft von Andrej Schewtschenko aber zunächst weiter auf das Nations-League-Spiel in der Schweiz am Dienstag vorbereiten. Ob das Spiel tatsächlich angepfiffen wird, ist noch unklar. Jewgeni Makarenko und Eduard Sobol, die beide am Samstag beim 1:3 gegen das DFB-Team spielten, sowie Dimitri Risnyk wurden inzwischen positiv getestet und durch Spieler aus der U21-Auswahl ersetzt. Vor dem Abschlusstraining am Montag wurden bei der gesamten Mannschaft PCR-Abstriche angeordnet. Die Ergebnisse seien entscheidend für die Austragung des Spiels.

Vor 1 Woche

Montag, 16. November, 14 Uhr: Keine Quarantäne von Amtswegen für Hoffenheim

Die TSG 1899 Hoffenheim darf auf die planmäßige Durchführung des Bundesliga-Spiels am Samstag gegen den VfB Stuttgart hoffen. „Im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises gibt es keine Kontaktpersonen, die in Quarantäne verfügt wurden“, erklärte Silke Hartmann, Amtsleiterin beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Die komplette Fußball-Mannschaft und das Betreuerteam hatten sich nach mehreren Corona-Fällen vergangene Woche freiwillig in die Quarantäne begeben. Von Amts wegen gilt sie nun nach den Ermittlungen der Gesundheitsbehörden nur für die positiv getesteten Personen.

Vom Club selbst gab es zunächst keine Informationen darüber, ob und wann das Mannschaftstraining wieder aufgenommen wird. Vergangene Woche meldeten die Kraichgauer, dass zwei Betreuer und insgesamt sechs Spieler positiv getestet wurden: Sebastian Rudy, Kevin Vogt, Munas Dabbur, Robert Skov, Jacob Bruun Larsen und Ishak Belfodil. Ob das Baden-Württemberg-Duell gegen den VfB stattfinden kann, dazu könne die Behörde laut Hartmann keine Aussage treffen. Hoffenheim hatte am Wochenende vermeldet, dass es keine weiteren positiven Tests gab. Skov (Dänemark) und Dabbur (Isreal) wurden bei ihren Länderspielreisen positiv getestet. Andere Nationalspieler wie Sargis Adamyan (Armenien) und Mijat Gacinovic (Serbien) sind noch nicht zurück von ihren Nationalmannschaften. Nicht in freiwilliger Quarantäne begeben mussten sich Torjäger Andrej Kramaric und Kasim Adams, die sich bereits im Oktober mit dem Virus infiziert hatten und seit sieben Pflichtspielen nicht mehr zum Einsatz kamen.

Vor 1 Woche

Montag, 16. November, 09:30 Uhr: Haaland und Co.: Quarantäne-Pflicht gilt auch in Deutschland

Die norwegischen Nationalspieler um Dortmunds Stürmerstar Erling Haaland müssen sich auch in Deutschland an die Quarantäne-Pflicht halten. Das bekräftigten der norwegische Fußball-Verband und die zuständigen Behörden. Die Spieler hätten bei ihrer Ausreise zugestimmt, sich bis zum Ablauf der zehntägigen Quarantäne in Isolation zu begeben, hieß es.

Entsprechende Informationen seien den Profis in Schreiben an deren Klubs mitgegeben worden, „damit die Regeln eingehalten werden“, sagte Verbandsdirektorin Lise Klaveness dem Rundfunksender NRK.

Damit dürfte weder Haaland am Samstag (20.30 Uhr) für die Borussia bei Hertha BSC spielen, noch Alexander Sörloth am Samstag (18.30 Uhr) für RB Leipzig bei Eintracht Frankfurt oder Rune Jarstein für Berlin gegen den BVB.

Ein Zuwiderhandeln „würden wir als Bruch der Quarantäne und Verstoß gegen die Voraussetzungen zur Ausreise“ werten, sagte der zuständige Osloer Amtsarzt Tore W. Steen dem Dagbladet. Dann könnte die Polizei aktiv werden. Das norwegische Infektionsschutzgesetz sieht für Quarantäneverstöße Geldstrafen oder Gefängnis bis zu zwei Jahren vor.

Steen hatte Haaland und Co. die Rückkehr mit der Auflage gestattet, sich an die Quarantäne zu halten. Zuvor war der norwegische Nationalspieler Omar Elabdellaoui positiv getestet worden.

Vor 1 Woche

Sonntag, 15. November, 16:30 Uhr: Freiburgs Kwon positiv auf Corona getestet

Mittelfeldspieler Changhoon Kwon ist auf seiner Länderspielreise mit der südkoreanischen Fußball-Nationalmannschaft positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 26-Jährige werde am Sonntag nach Freiburg zurückkehren und sich einem weiteren Test unterziehen, teilte der badische Fußball-Bundesligist mit. Das weitere Vorgehen werde mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Zunächst hatte der „Kicker“ über den positiven Test berichtet.

Vor 1 Woche

Sonntag, 15. November, 09 Uhr: Sportmediziner plädiert für Absage internationaler Wettbewerbe

Der Tübinger Sportmediziner Andreas Nieß hat sich angesichts steigender Corona-Infektionszahlen auch bei Sportlern für eine Anpassung der Hygienekonzepte ausgesprochen und auch ein Stopp von internationalen Wettbewerben ins Spiel gebracht. „Die Hygienekonzepte haben nicht generell versagt. Wenn man das DFL-Konzept nimmt, das war prinzipiell gut durchdacht und hat jetzt ja auch im Frühjahr und Sommer gut funktioniert“, sagte Nieß im Deutschlandfunk: „Allerdings natürlich vor dem Hintergrund, dass zu diesen Zeiten die Infektionsraten insgesamt sehr niedrig waren und das natürlich dem Konzept in die Karten gespielt hat.“

Jetzt sei die Situation aber eine andere. Es gebe steigende Infektionszahlen, die die Konzepte auch irgendwann aushebeln würden. „Man muss sich jetzt überlegen, wie man auf die anderen Bedingungen reagiert“, sagte Nieß, der auch Teil des Kompetenzteams des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) ist.

„Die internationalen Verpflichtungen, Wettkämpfe, Spiele abzusagen, wäre für mich als erster Versuch sehr naheliegend“, sagte Nieß: „Der zweite Punkt wäre, ob man nicht doch wieder, wie in der Champions League, in Spielecluster zurückkehrt.“

Das Argument, es habe in der Vergangenheit funktioniert, zähle für Nieß nicht. Man müsse angesichts der Zahlen schauen, wo man Anpassungen vornehmen könne, um einen Weiterbetrieb zu gewährleisten: „Ansonsten fährt man dann womöglich gegen die Wand.“ 

Vor 1 Woche

Samstag, 14. November, 18.29 Uhr: Dritter Corona-Fall bei Eintracht Braunschweig

Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig meldet den dritten Corona-Fall binnen 48 Stunden. Die Testungen bei den Niedersachsen vom vergangenen Freitag ergaben bei einem Profi aus dem Reha-Training eine Infektion mit dem Coronavirus, nachdem bereits einen Tag zuvor bei zwei ebenfalls im Wiederaufbautraining befindlichen Akteuren positive Ergebnisse festgestellt worden waren. Alle drei Spieler sowie zwei Mitglieder des Funktionsteams, die als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft worden sind, befinden sich in häuslicher Quarantäne.

„Wir haben Glück im Unglück, denn die infizierten Spieler hatten kaum Kontakt mit der Mannschaft, so dass die Infektionen für das übrige Team keine Auswirkungen haben“, sagte Braunschweigs Sport-Geschäftsführer Peter Vollmann.

Ungeachtet der Corona-Fälle plant der Aufsteiger für das Heimspiel nach der Länderspielpause am 21. November (Samstag) gegen den Karlsruher SC. Die Vorbereitung auf die Begegnung soll nach der nächsten Corona-Testreihe am Dienstag beginnen. SID

Vor 1 Woche

Samstag, 14. November, 13 Uhr: Coronafall bei Borussia Mönchengladbach

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat am Samstag einen positiven Coronatest bei einem Lizenzspieler vermeldet. Der Name des betroffenen Profis wurde nicht bekannt gegeben. Der Spieler befindet sich nach Angaben des fünfmaligen deutschen Meisters in häuslicher Quarantäne.

Kein weiterer Spieler und kein Mitglied des Trainer- und Betreuerstabs müsse nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in Quarantäne gehen. Die entsprechenden Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen seien eingehalten worden. Eine am Freitag durchgeführte weitere Testreihe aller Spieler, Trainer und Betreuer ergab keine weiteren positiven Befunde.

Vor 1 Woche

Samstag, 14. November, 12.45 Uhr: Trainer des AC Mailand positiv auf Coronavirus getestet

Der Trainer des italienischen Fußball-Clubs AC Mailand ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Stefano Pioli habe das Ergebnis am Morgen nach einem Schnelltest erhalten, teilte Verein am Samstag mit. Der 55-Jährige zeige keine Symptome und habe sich in häusliche Quarantäne begeben. Zudem habe der Club die Gesundheitsbehörden informiert.

Der Rest der Mannschaft erhielt nach Vereinsangaben negative Testergebnisse. Das Training am Samstag wurde jedoch abgesagt und soll am Montag wieder in Vorbereitung auf das Spiel gegen den SSC Neapel am Sonntag kommender Woche aufgenommen werden. Mailand steht nach dem siebten Spieltag und 17 Punkten in der Serie A auf dem ersten Platz.

Vor 1 Woche

Samstag, 14. November, 12.31 Uhr: DFB-Heimspiel wahrscheinlicher

Die geplante Austragung des Nations-League-Gruppenspiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Samstag (20.45 Uhr/ZDF) in Leipzig gegen die Ukraine ist wahrscheinlicher geworden. Die ukrainische Auswahl muss trotz fünf positiver Coronatests nicht in Komplett-Quarantäne, das entschied das örtliche Gesundheitsamt nach SID-Informationen etwa neun Stunden vor dem Anpfiff.

Als letzte Hürde stehen noch die Ergebnisse der Testreihe vom Samstag aus. Sollten diese alle negativ ausfallen, steht der Austragung des vorletzten Länderspiels des Jahres nichts mehr im Wege. Die Partie war in Gefahr geraten, weil am Freitag vier Spieler und ein Teammanager positiv auf Corona getestet worden waren. 

Vor 1 Woche

Samstag, 14. November, 11.10 Uhr: Kroatien: Auch Mittelfeldspieler Brozovic positiv auf Corona getestet

Der kroatische Fußball-Nationalspieler Marcelo Brozovic von Inter Mailand ist vor der Nations-League-Partie Schweden gegen Kroatien positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zuvor war bekannt gegeben worden, dass sich der kroatische Verteidiger Domagoj Vida infiziert hatte. Der ehemalige Bundesliga-Profi Ivan Perisic (früher Bayern München, Borussia Dortmund und VfL Wolfsburg) wurde hingegen negativ getestet.

Vor 1 Woche

Samstag, 14. November, 11 Uhr: Positiver Corona-Test beim KFC – Spiel gegen Haching findet statt

Ein Spieler des Fußball-Drittligisten KFC Uerdingen hat sich mit dem Coronavirus infiziert, trotzdem findet die Meisterschaftsbegegnung am Samstagmittag (14.00 Uhr/MagentaSport) gegen die SpVgg Unterhaching statt. Das gaben die Krefelder am Samstagvormittag bekannt.

Nach Angaben des KFC wies der Spieler, dessen Name nicht bekannt gegeben wurde, keinerlei Symptome auf, wurde allerdings in Absprache mit den Gesundheitsbehörden umgehend unter häusliche Quarantäne gestellt.

Die gesamte Mannschaft der Uerdinger wurde, obwohl sie bereits negativ getestet war, vorsorglich noch einmal getestet. Alle Tests fielen negativ aus, sodass die Partie am Samstag wie vorgesehen stattfinden konnte.

Vor 1 Woche

Freitag, 13. November, 19.30 Uhr: Positive Corona-Tests bei Deutschland-Gegner Ukraine

Vier Spieler und der Manager der ukrainischen Fußball-Nationalmannschaft sind am Vortag des Länderspiels gegen Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der ukrainische Fußball-Verband am Freitag mit.


Vor 1 Woche

Freitag, 13. November, 19 Uhr: Verwirrung um positiven Corona-Test von Liverpool-Star Salah

Eine vom ägyptischen Fußball-Verband verbreitete Meldung über einen positiven Corona-Test bei Liverpools Star-Stürmer Mohamed Salah hat für Verwirrung gesorgt. Der Verband teilte am Freitag über Twitter und auf seiner Internetseite zunächst mit, ein Corona-Test sei bei dem 28-Jährigen Angreifer positiv ausgefallen. Er leide unter keinen Symptomen und habe sich in Isolation begeben. Kurz darauf löschte der Verband den Tweet wieder.

Auch die Erklärung auf Webseite war später nicht mehr zu finden. Unter demselben Link hieß es stattdessen, vor dem Heimspiel gegen Togo in der Qualifikation für den Afrika-Cup am Samstag hätten die Ergebnisse bei drei Spielern beider Teams auf einen positiven Test hingewiesen. Für die drei Spieler seien weitere Tests geplant.

Die ägyptische Nachrichtenseite „Al-Youm Al-Sabea“ meldete unter Berufung auf einen nicht näher genannten Offiziellen der Nationalmannschaft, Salah gehöre zu den positiv getesteten Spielern. Das Ergebnis eines zweiten Testes solle bis Samstagmorgen vorliegen. Danach werde entschieden, ob er gegen Togo spielen könne.

Salah hatte am Sonntag noch für Jürgen Klopps FC Liverpool im Topspiel der englischen Premier League bei Vizemeister Manchester City auf dem Platz gestanden. Ägyptische Medien berichteten, er sei dann im Laufe dieser Woche Gast bei der Hochzeit seines Bruders gewesen. Auf Aufnahmen ist zu sehen, wie er ohne Maske vor Mund und Nase dicht gedrängt neben anderen tanzt. (dpa)

Vor 1 Woche

Freitag, 13. November, 16.55 Uhr: Liverpool-Star Salah in Ägypten positiv auf Corona getestet

Stürmerstar Mohamed Salah vom englischen Fußball-Meister FC Liverpool ist während der Länderspielreise mit Ägypten positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der ägyptische Verband am Freitag mit.

Der 28-Jährige zeige demnach keine Symptome und sei von der Mannschaft isoliert, der Rest des Nationalteams sei negativ getestet worden. Ägypten hat in der Qualifikation zum Afrika-Cup am Samstag Togo zu Gast, das Rückspiel steigt am Dienstag.

Salah ist in der Premier League mit acht Saisontreffern derzeit erfolgreichster Torschütze des Liverpool-Teams von Jürgen Klopp. (sid)

Vor 1 Woche

Freitag, 13. November, 16.30 Uhr: Positiver Corona-Fall beim BVB II - Spiel gegen RWP abgesagt

Die Partie zwischen Borussia Dortmund II und Rot-Weiß Oberhausen wird am Samstag nicht stattfinden. Wie der Bundesligist am Freitagnachmittag mitteilte, ist es bei einem Coronavirus-Schnelltest im Umfeld der Regionalliga-Mannschaft zu einem positiven Ergebnis gekommen.
 

Vor 1 Woche

Freitag, 13. November, 12 Uhr: Keine weiteren positiven Corona-Fälle bei der TSG Hoffenheim

Beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim gibt es vorerst keine weiteren positiven Corona-Fälle. Bei einem Test am Donnerstag seien alle Ergebnisse negativ ausgefallen, teilte der Verein am Freitag mit. Nachdem sich zuvor sechs Spieler und zwei Betreuer der TSG mit Sars-CoV-2 infiziert hatten, befindet sich die gesamte Mannschaft derzeit in Quarantäne.

Vor 1 Woche

Freitag, 13. November, 11 Uhr: Norwegen: Haalands Teamkollege Elabdellaoui positiv getestet

In der norwegischen Fußball-Nationalmannschaft um Borussia Dortmunds Stürmerstar Erling Haaland gibt es einen Coronafall. Wie der norwegische Verband (NFF) vor dem Nations-League-Spiel am Sonntag in Bukarest gegen Rumänien mitteilte, wurde der frühere Braunschweiger Omar Elabdellaoui positiv getestet.

Der 28 Jahre alte Profi vom türkischen Rekordmeister Galatasaray habe Symptome wie Kopfschmerzen und leichtes Fieber und fühle sich schlapp, hieß es. Er habe sich im Mannschaftshotel in Isolation begeben, das für Freitag geplante Training wurde abgesagt.

Im norwegischen Kader für die Spiele in Rumänien und Österreich (Mittwoch) stehen neben Haaland mit Rune Jarstein (Hertha BSC) und Alexander Sörloth (RB Leipzig) zwei weitere Bundesliga-Profis.

Das für vergangenen Mittwoch geplante Länderspiel des „Landslaget“ gegen Israel war auf dringende Empfehlung der lokalen Gesundheitsbehörden abgesagt worden. Grund war der positive Fall des israelischen Nationalspielers Munas Dabbur von der TSG Hoffenheim.

Vor 1 Woche

Donnerstag, 12. November, 14.20 Uhr: SV Meppen darf wieder trainieren

Die Fußballer des SV Meppen dürfen ihre häusliche Quarantäne nach mehreren Corona-Fällen in der Mannschaft in Zukunft zum Trainieren unter Auflagen verlassen. „Damit wird auf freiwilliger Basis für alle negativ getesteten, gesunden und symptomfreien Spieler ein stark eingeschränktes Training ermöglicht“, teilte der Fußball-Drittligist am Donnerstag mit. „Alle getesteten Spieler, Trainer und Betreuer befinden sich grundsätzlich weiter in häuslicher Quarantäne“, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Emsländer dürfen ihre Wohnung nur für den Weg zu den Übungseinheiten verlassen.

Die Quarantäne endet Mitte der kommenden Woche. Bis dahin soll in kleinen Gruppen trainiert werden. Vor dem Training soll jeder Spieler vom Mannschaftsarzt untersucht werden. Zudem soll es tägliche Corona-Tests geben. Wegen der Team-Quarantäne fällt das eigentlich für Sonntag geplante Auswärtsspiel der Mannschaft von Trainer Torsten Frings beim FC Bayern München II aus. Auch die Partie gegen Waldhof Mannheim konnte am vergangenen Samstag nicht stattfinden.

Vor 1 Woche

Donnerstag, 12. November, 14 Uhr: RWE-Spiel gegen Straelen fällt aus

Die Partie zwischen Rot-Weiss Essen und dem SV Straelen am Samstag ist abgesagt. Grund ist ein positiver Coronatest beim Gegner aus Straelen. 

Vor 1 Woche

Donnerstag, 12. November, 12.44 Uhr: Braunschweig: Zwei Profis positiv auf Corona getestet

Bei Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig wurden zwei Profis positiv auf das Coronavirus getestet. Die Namen nannte der Klub nicht. Die Spieler hätten zuletzt verletzungsbedingt nicht am Mannschaftstraining teilgenommen, wie der Tabellen-14. am Donnerstag mitteilte. Die Profis seien „aktuell symptomfrei und befinden sich in häuslicher Isolation“, wie es weiter hieß: „Vorsorglich haben sich auch zwei weitere Spieler sowie zwei Mitglieder des Funktionsteams in Quarantäne begeben.“ Ein für Donnerstag angesetztes Testspiel gegen Arminia Bielefeld wurde abgesagt. Weitere Maßnahmen werden nun „in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Braunschweig festgelegt“, teilten die Löwen mit - solange ruht der Trainingsbetrieb.

Vor 2 Wochen

Donnerstag, 12. November, 11.04 Uhr: Weitere positive Tests bei Hoffenheim

Die Corona-Lage beim Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim hat sich weiter verschärft. Nachdem zuvor zwei Profis (Sebastian Rudy und Ishak Belfodil) sowie ein Mitglied des Trainerteams positiv getestet wurden, lieferte bei einer weiteren Testreihe am Mittwochabend laut Klub auch die Wiederholung des zuvor „nicht definitiv zu bewertenden Tests“ von Kevin Vogt einen positiven Befund. Damit erhöhte sich die Zahl der Corona-Infizierten bei der TSG auf acht, darunter sechs Spieler. Verteidiger Vogt befindet sich wie der Rest der Mannschaft seit Mittwoch in Quarantäne. Torhüter Oliver Baumann musste als Vorsichtsmaßnahme zudem das Quartier der deutschen Nationalmannschaft in Leipzig verlassen, Ryan Sessegnon jenes der englischen U21. Am Dienstag hatten bereits der Israeli Munas Dabbur und der Däne Robert Skov bei ihren Nationalteams positive Ergebnisse erhalten. Angreifer Jacob Bruun Larsen war in der vergangenen Woche positiv getestet worden.

Vor 2 Wochen

Donnerstag, 12. November, 10 Uhr: Regionalliga - erste Absage für das Wochenende

Das erste Regionalliga-Spiel vom Wochenende ist wegen eines Coronafalls abgesagt worden. Das für Freitagabend angesetzte Meisterschaftsspiel von Alemannia Alemannia beim FC Wegberg-Beeck fällt aus. Aufgrund eines positiven Corona-Tests innerhalb der Wegberger Mannschaft muss die Partie durch den Staffelleiter des WDFV auf einen späteren Termin verschoben werden.

Vor 2 Wochen

Donnerstag, 12. November, 8 Uhr: Vogt positiv, andere negativ: Corona-Lage in Hoffenheim bleibt unübersichtlich

Die Corona-Lage beim Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim bleibt unübersichtlich. Nachdem zuvor zwei Profis (Sebastian Rudy und Ishak Belfodil) sowie ein Mitglied des Trainerteams positiv getestet wurden, lieferte eine weitere Testreihe am Mittwochabend laut dem Klub „bis auf eine Ausnahme ausschließlich negative Ergebnisse“. Nach Angaben der TSG ergab der zuvor „nicht definitiv zu bewertende Test“ von Kevin Vogt nun einen positiven Befund.

Der Verteidiger befindet sich wie der Rest der Mannschaft seit Mittwoch in Quarantäne. Torhüter Oliver Baumann musste als Vorsichtsmaßnahme zudem das Quartier der deutschen Nationalmannschaft in Leipzig verlassen, Ryan Sessegnon jenes der englischen U21. Am Dienstag hatten bereits der Israeli Munas Dabbur und der Däne Robert Skov bei ihren Nationalteams positive Ergebnisse erhalten.

Vor 2 Wochen

Mittwoch, 11. November, 17 Uhr: Neue Corona-Fälle bei Viktoria Köln

Seit Wochenbeginn gibt es bei Viktoria Köln drei Corona-Fälle zu beklagen. Zwei Spieler wurden bei der turnusmäßigen Überprüfung der Mannschaft und Trainer auf Covid-19 positiv getestet. Ein weiterer Akteur klagte über Krankheitssymptome. Auch bei ihm hat sich der Corona-Verdacht im Nachgang bestätigt. Für die betroffenen Spieler wurde eine häusliche Quarantäne von zehn Tagen angeordnet. Aufgrund der getroffenen Vorsorge- und Hygienemaßnahmen wurde von den zuständigen Gesundheitsämtern bislang keine Absonderung des Kaders angeordnet, sodass der Trainingsbetrieb aufrechterhalten bleibt. Die Austragung des Spiels gegen den 1. FC Saarbrücken ist aktuell nicht gefährdet.

Vor 2 Wochen

Mittwoch, 11. November, 15 Uhr: Drei weitere Coronafälle: Hoffenheimer Mannschaft in Quarantäne

Nach drei weiteren Coronafällen hat sich die gesamte Mannschaft des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim in Quarantäne begeben. Wie die Kraichgauer am Mittwoch mitteilten, wurden bei einer erneuten Testung der 29-malige Nationalspieler Sebastian Rudy, Angreifer Ishak Belfodil und ein Mitglied des Trainerstabs positiv getestet. Am Dienstag hatten bereits der Israeli Munas Dabbur und der Däne Robert Skov bei ihren Nationalteams positive Ergebnisse erhalten.

„Wir können uns die Häufung nicht erklären“, sagte Hoffenheims Direktor Profifußball Alexander Rosen: „Wir halten uns seit Monaten akribisch und gewissenhaft an das Hygienekonzept. So kamen wir über Monate ohne einen einzigen positiven Fall durch die Pandemie, die uns nun knüppelhart trifft.“ Der Klub stehe in engem Austausch mit den Gesundheitsbehörden.

Vor 2 Wochen

Mittwoch, 11. November, 08:20 Uhr: Kai Havertz: Corona-Erkrankung "kein Spaß"

Nationalspieler Kai Havertz (21) geht es nach seiner COVID-19-Erkrankung „mittlerweile wieder besser“ und hat davor gewarnt, das Coronavirus zu unterschätzen. „Wichtig ist, dass alle verstehen, dass es kein Spaß ist“, sagte der Jungstar vom FC Chelsea der Sport Bild: „Wir sollten da schon aufeinander aufpassen.“

Durch die horrende Ablöse von 100 Millionen Euro bei seinem Wechsel von Bayer Leverkusen nach England fühlt sich Havertz nicht besonders unter Druck gesetzt. „Na ja, so funktioniert eben der Fußballmarkt. Dafür kann ich nichts. Deshalb bewerte ich das nicht über“, sagte er: „Ich versuche, gut Fußball zu spielen. Ich habe nicht meine Ablösesumme im Kopf, wenn ich auf das Feld gehe.“

Vor 2 Wochen

Dienstag, 10. November, 12 Uhr: Meppen weiter in Quarantäne, Bayern-Spiel abgesagt

Fußball-Drittligist SV Meppen muss nach sieben positiven Coronatests das zweite Spiel in Folge aussetzen. Nach dem Heimspiel gegen Waldhof Mannheim wurde auch die Begegnung bei Bayern München II am Sonntag abgesagt.

Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte, muss die komplette Mannschaft sowie das Trainer- und Betreuerteam der Meppener bis zum 17. November in der vom Gesundheitsamt angeordneten häuslichen Quarantäne bleiben.

Die Absage der Partie erfolgte auf formellen Antrag des SV Meppen um Trainer Torsten Frings (43) und in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt, teilte der DFB mit. Ein Nachholtermin wurde bisher noch nicht bestimmt.

Am vergangenen Dienstag waren bei Meppen sieben positive Testergebnisse auf das Coronavirus festgestellt worden.

Vor 2 Wochen

Dienstag, 10. November, 11:40 Uhr: Nächster Coronafall bei Hoffenheim

Beim Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim ist ein weiterer Coronafall aufgetreten. Wie der Klub am Dienstag mitteilte, sei der dänische Nationalspieler Robert Skov (24) bei seiner Auswahlmannschaft positiv getestet worden.

Der Abwehrspieler, dessen Test bei den Kraichgauern am vergangenen Freitag noch negativ ausgefallen war, habe sich in häusliche Isolation begeben. Laut Vereinsangaben sei er symptomfrei, es gehe ihm gut.

Zudem wurde ein Mitglied des Stabes der dänischen Nationalmannschaft positiv getestet. Mehrere Spieler seien daraufhin isoliert worden, teilte der Verband mit, ohne Namen zu nennen. Am Dienstag sollen weitere Spieler nachnominiert werden.

Vor der Bundesliga-Partie beim VfL Wolfsburg (1:2) am Sonntag war bei Angreifer Jacob Bruun Larsen und einem Mitglied des Betreuerstabes eine Infektion nachgewiesen worden. Beide befinden sich ebenfalls ohne Symptome in häuslicher Isolation.

Mitte Oktober waren die TSG-Profis Andrej Kramaric und Kasim Adams im Anschluss an Länderspiel-Reisen positiv auf Corona getestet worden. Beide sind nach erfolgter Quarantäne in der vergangenen Woche wieder ins Training eingestiegen

Vor 2 Wochen

Montag, 9. November, 13 Uhr: Sechs Nationalspieler bei RB Salzburg positiv auf Corona getestet

Bei Bayern Münchens Champions-League-Gegner Red Bull Salzburg sind gleich sechs Auswahlspieler verschiedener Nationen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der österreichische Fußball-Serienmeister am Montag weiter mitteilte, sei das Ergebnis der ausschließlich bei Nationalspielern vor der Länderspielpause durchgeführten Tests am Sonntagabend übermittelt worden. „Die betroffenen Spieler sind derzeit ohne Symptome und haben sich bereits in Quarantäne begeben“, hieß es in der Mitteilung. Die Namen der betroffenen Spieler wurden nicht bekanntgegeben.

Die anderen Teammitglieder befänden sich in Mannschaftsquarantäne und dürften nur zwischen Wohnung und Trainings- beziehungsweise Spielort pendeln. „Zudem wurden vorerst auch alle Nationalteamabstellungen abgesagt“, teilten die Salzburger mit. Für die österreichische Nationalmannschaft hatte Teamchef Franco Foda die Salzburger Cican Stankovic, Andreas Ulmer und Albert Vallci nominiert, die nun bei den Länderspielen gegen Luxemburg (11. November) sowie Nordirland (15.) und Norwegen (18.) fehlen.

Vor 2 Wochen

Montag, 9. November, 12:50 Uhr: Corona-Lockdown: Kaum noch Dopingtests im englischen Fußball

Wegen der Corona-Pandemie sind die Dopingtests im englischen Fußball während des ersten Lockdowns beinahe zum Stillstand gekommen. Aufgrund logistischer Probleme bei der Umsetzung wurden in den 100 Tagen zwischen dem 10. März und dem 17. Juni von den rund 500 Spielern der Premier League lediglich 24 getestet. Dies berichtet die Webseite The Athletic. Im Schnitt waren dies rund ein Spieler alle vier Tage.

Noch deutlich geringer war die Quote in den drei Ligen unterhalb der Premier League. Von den geschätzt 1800 Spielern wurden lediglich 54 getestet.

Vor 2 Wochen

Montag, 9. November, 12:30 Uhr: Regionalliga Nordost: Lok-Präsident fordert sofortige Winterpause

Der Präsident des 1. FC Lok Leipzig hat sich gegen eine schnelle Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Regionalliga Nordost ausgesprochen. „Man sollte sagen, wir machen Winterpause“, sagte Thomas Löwe im Podcast des Clubs. Er argumentierte dabei mit der ungewissen Entwicklung der Coronavirus-Pandemie: „Gemessen an den steigenden Zahlen, finde ich es unvernünftig. Die Krankheit kommt näher, Spiele fallen aus.“ Ein Neustart sollte dann am 15. Januar erfolgen.

In der vergangenen Woche hatte sich die Mehrheit der Clubs für eine schnelle Wiederaufnahme mit Geisterspielen ausgesprochen. Als Termin steht der 25. November im Raum, nachdem auch die Vereine aus Sachsen und Thüringen wieder trainieren dürfen. „Wir waren einer der wenigen Vereine, die klar dagegen Stellung genommen haben“, sagte Löwe und betonte, dass man keinen Stress mit anderen Vereinen habe und alles fair ablaufe.

In Geisterspielen sieht der 53-Jährige wenig Sinn, „weder von der Stimmung her noch finanziell“. Man habe es in der Relegation erlebt, meinte Löwe. Es mache keinen Spaß. „In den Bundesligen kann ich es aufgrund der hohen TV-Verträge verstehen, aber in den Regionalligen nicht.“

Vor 2 Wochen

Montag, 9. November, 12 Uhr: Amateurfußball in Südbaden beschließt vorzeitige Winterpause

Der Amateurfußball in Südbaden geht in eine vorgezogene Winterpause. Damit will der Südbadische Fußballverband (SBFV) allen Vereinen und Altersklassen von der Verbandsliga abwärts Planungssicherheit geben, wie es in einer Mitteilung am Montag hieß. Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb derzeit bis mindestens zum 30. November ausgesetzt. Wie und ab wann es 2021 weitergehen soll, soll nun erarbeitet werden.

Vor 2 Wochen

Freitag, 6. November, 10 Uhr: Vier Coronafälle bei Hansa: Partie gegen Türkgücü abgesagt

Die für Samstag geplante Partie von Hansa Rostock gegen Türkgücü München (14 Uhr) in der 3. Fußball-Liga ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) abgesagt worden. Im Rahmen einer planmäßigen Testreihe wurden bei Hansa am Donnerstag vier neue Coronafälle festgestellt.

Rostocks komplette Mannschaft sowie das Trainer- und Betreuerteam mussten sich in häusliche Quarantäne begeben. Für Sonntag sind weitere Tests vorgesehen. Für das Wochenende waren zuvor schon in der 3. Liga die Partien zwischen dem SV Meppen und Waldhof Mannheim sowie zwischen der SpVgg Unterhaching und dem SC Verl abgesagt worden. Insgesamt handelt es sich in der laufenden Saison um die achte Spielabsage.

Vor 2 Wochen

Freitag, 6. November, 9:30 Uhr: Schleswig-Holstein stellt Amateurfußball bis Jahresende ein

Schleswig-Holstein stellt den Fußballspielbetrieb bei den Amateuren bis zum Jahresende ein. Das beschloss der Schleswig-Holsteinische Fußballverband (SHFV) bei einer Präsidiumssitzung am späten Donnerstagabend. Damit will der Verband den Vereinen während der Corona-Pandemie Planungssicherheit geben. Derzeit könne nicht gesagt werden, „ob und in welcher Form die behördlichen Auflagen einen Trainings- und Spielbetrieb im Dezember zulassen“, informierte der SHFV.

Vor 2 Wochen

Freitag, 6. November, 9 Uhr: Kurzarbeit für Profis und hauptamtliche Mitarbeiter des Chemnitzer FC

Fußball-Regionalligist Chemnitzer FC geht im November in Kurzarbeit. Nach Vereinsinformationen vom Freitag reagiert man damit auf den ausgesetzten Spielbetrieb in der vierten Liga. Die Profi-Mannschaft, das Trainer- und Betreuerteam sowie die hauptamtlichen Mitarbeiter des Nachwuchsleistungszentrums folgen damit dem Team der Geschäftsstelle, das sich bereits seit Mitte Oktober in Kurzarbeit befindet.

„Es ist bedauerlich, dass wir aufgrund der aktuellen Situation erneut die Kurzarbeit antreten müssen. Zugleich ist dieser Schritt aber notwendig, um die in den vergangenen Monaten geschaffene wirtschaftliche Basis des Chemnitzer FC nicht weiter zu gefährden. Ich habe den allerhöchsten Respekt vor unseren Mitarbeitern, die in diesem Jahr nun schon zum zweiten Mal die Entscheidung für die Kurzarbeit mittragen und unkompliziert unterstützen“, erklärte Michael Reichardt, Geschäftsführer des Chemnitzer FC. Der Trainingsbetrieb der Profis und des Nachwuchsleistungszentrums wird fortgesetzt.

Vor 2 Wochen

Freitag, 6. November, 8 Uhr: Thüringen will Corona-Regeln lockern: Training für Regionalligisten

Das Land Thüringen will die Corona-Einschränkungen im Sport lockern. Nach einem Bericht der „Thüringer Allgemeinen“ (Freitag) arbeitet Sportminister Helmut Holter (Linke) an einer veränderten Verordnung, die bereits am kommenden Montag in Kraft treten soll. Demnach dürften die Fußball-Regionalligisten Carl Zeiss Jena und ZFC Meuselwitz das Training wieder aufnehmen. „Mit den Sportministern der anderen Bundesländer will ich abstimmen, dass auch der Spielbetrieb in der Regionalliga Nordost zum 25. November wieder starten kann“, sagte Holter.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sollen ebenfalls wieder im Verein trainieren dürfen. Dies soll für Sportarten unter freiem Himmel und Hallensport gelten. Dabei müssen Hygienekonzepte befolgt werden.

Vor 2 Wochen

Donnerstag, 5. November, 20:15 Uhr: DFL nimmt Anpassung an Corona-Teststruktur vor

Die „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat eine Änderung an der Corona-Teststruktur für die Bundesliga und 2. Bundesliga beschlossen. Auswärtsmannschaften dürfen sich „aus logistischen Gründen“ bei hohem Pandemie-Level (über 35 Neuinfektionen pro 100.000) früher testen lassen. Bislang konnte der Test maximal 36 Stunden vor dem Anstoß erfolgen, nun sieht das Regelwerk 52 Stunden vor.

Dies erleichtere „unter anderem Reiseabläufe sowie die Abstimmung mit Laboren und deren Arbeit“, hieß es in einer Pressemitteilung am Donnerstag. Zuletzt hatte der Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM) über eine Überlastung seiner Einrichtungen geklagt, der Fußball habe darauf aber kaum Einfluss. Auch laut Task Force der DFL schränken die Testungen der höchsten deutschen Spielklassen die Kapazitäten für systemrelevante Bereiche wie die medizinische Versorgung nicht ein.

Seit April stehe man in ständigem Austausch mit allen Labor-Verbünden, die mit dem Ligaverband kooperieren. Man befasse sich auch mit dem theoretischen Fall „von durch den Profifußball verursachten Engpässen“. Denkbar sei es beispielsweise, Testungen der jeweiligen Klubs „in temporär weniger ausgelasteten Laboren zu organisieren und durchzuführen“.

Die DFL geht für die laufende Spielzeit von insgesamt etwa 3000 bis 3600 Tests pro Woche aus, die sich deutschlandweit auf mehr als zehn Labore verteilen. Dies entspreche einem Anteil von etwa 0,2 Prozent an der realen wöchentlichen Kapazität von 1.596.042 Tests, die laut Robert-Koch-Institut derzeit (45. Kalenderwoche) zur Verfügung stehen.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte am Mittwoch mit einer Anpassung seines Corona-Hygienekonzepts auf zunehmende Test-Engpässe in Laboren reagiert. Die Tests in der 3. Liga und der Frauen-Bundesliga werden laut Verband „ab sofort zwei Tage vor dem Spiel und nicht mehr einen Tag vor dem Spiel“ durchgeführt, hatte der DFB auf SID-Anfrage erklärt.

Vor 2 Wochen

Donnerstag, 5. November, 18:40 Uhr: Zwei Drittliga-Partien abgesagt

Aufgrund von Coronainfektionen sind zwei Partien des anstehenden neunten Spieltags der 3. Liga abgesagt worden. Der SV Meppen kann am Samstag nach sieben positiven Tests nicht zum Duell gegen Waldhof Mannheim antreten. Auch das für den Sonntag angesetzte Spiel des SC Verl bei der SpVgg Unterhaching kann nicht stattfinden, dies bestätigte der DFB am Donnerstagabend.

Vor 2 Wochen

Donnerstag, 5. November, 17:35 Uhr: Nach "unklaren Befunden": Alle Ergebnisse beim 1. FC Köln negativ

Mit etwas Verspätung sind alle Unklarheiten beseitigt: Alle Corona-Tests der Spieler, Trainer und des Staffs beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln vor dem Auswärtsspiel am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) bei Werder Bremen sind negativ ausgefallen. Das teilte der FC am Donnerstagabend mit.

Am Donnerstagmittag hatte es laut FC-Sportchef Horst Heldt zunächst einige „unklare Befunde“ gegeben, die für Aufsehen gesorgt hatten. Die Kölner hatten ihr Training, die Pressekonferenz und sogar die Abreise nach Bremen verschoben. Um „kein Risiko“ einzugehen, verzichtete der Verein schließlich zunächst auf Personen, für die noch kein Ergebnis vorlag. Beim zweiten Durchlauf waren die Ergebnisse nach Club-Angaben dann durchweg negativ. Der Austragung des Spiels in Bremen steht demnach nichts mehr im Wege.

Vor 2 Wochen

Donnerstag 5. November, 13:30 Uhr: Nach sieben Coronafällen: Meppen für zwei Wochen in Quarantäne

Der Fußball-Drittligist SV Meppen steht vor einer cornabedingten Zwangspause. Für die komplette Mannschaft von Chefcoach Torsten Frings (43) sowie für das Trainer- und Betreuerteam wurde durch das Gesundheitsamt des Landkreises Emsland eine vierzehntägige häusliche Quarantäne angeordnet. Dies teilte der Klub am Donnerstag mit.

Am Dienstag waren bei Meppen sieben positive Testergebnisse auf das Coronavirus festgestellt worden, auch bei den Liga-Konkurrenten Dynamo Dresden (2) und Verl (5) gab es zuletzt positive Fälle.

Das weitere Vorgehen wird der Meppener wird nun mit dem DFB abgestimmt. Am kommenden Samstag ist ein Heimspiel gegen Waldhof Mannheim angesetzt, eine Woche später geht es laut Spielplan zur zweiten Mannschaft von Bayern München.

Vor 3 Wochen

Mittwoch, 4. November, 20 Uhr: Lampard bestätigt: Positiver Coronatest bei Havertz

Kai Havertz ist als fünfter deutscher Fußball-Nationalspieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das bestätigte Teammanager Frank Lampard kurz vor dem Champions-League-Spiel des FC Chelsea gegen Stade Rennes am Mittwochabend. Der 21-Jährige habe sich in häusliche Isolation begeben.

Vor Havertz waren schon Ilkay Gündogan, Emre Can, Serge Gnabry und Niklas Süle positiv getestet worden. Havertz und Süle dürften damit für den Länderspiel-Dreierpack gegen Tschechien, die Ukraine und in Spanien auszufallen. Der Einsatz von Can ist fraglich. Bundestrainer Joachim Löw wird am Freitag seinen Kader benennen.

Vor 3 Wochen

Mittwoch, 4. November, 14 Uhr: BVB II gegen Gladbach II verschoben

Das für Sonntag geplante BVBII-Spiel bei BMG II wurde auf den 09.01.2021 verlegt. Ein Großteil der Gastgeber hat das Training nach einem Corona-Fall im Trainerstab bislang noch nicht wieder aufnehmen können. 

Vor 3 Wochen

Mittwoch, 4. November, 13:27 Uhr: SC Verl in Quarantäne

Die heute eingegangenen Ergebnisse der jüngsten Testung vom 03.11.2020 beim Sportclub Verl ergaben drei weitere positive Befunde auf Covid-19.

Betroffen sind drei Spieler. Die gesamte Mannschaft und der Staff befinden sich weiterhin in häuslicher Quarantäne.
Den betroffenen Spielern geht es den Umständen entsprechend.

Vor 3 Wochen

Mittwoch, 4. November, 13:25 Uhr: Zwei Corona-Fälle in Dresden

Fußball-Drittligist Dynamo Dresden hat das Mannschaftstraining am Mittwoch nach zwei positiven Corona-Tests kurzfristig abgesagt. Wie der Verein mitteilte, gibt es zwei positive Fälle bei den insgesamt 45 Proben nach der planmäßigen Testreihe am Dienstag beim kompletten Drittliga-Kader samt Trainer- und Betreuerstab. Die Betroffenen sind nach Club-Angaben derzeit symptomfrei.

„Unser Mannschaftsarzt steht im engen Austausch mit den Betroffenen, auch wenn sie derzeit keinerlei Symptome aufweisen. Als Vorsichtsmaßnahme haben wir die beiden Trainingseinheiten am Mittwoch kurzfristig abgesagt und besprechen nun das weitere Vorgehen in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker.

Vor 3 Wochen

Mittwoch, 4. November, 13 Uhr: Sieben positive Tests beim SV Meppen

Beim Fußball-Drittligisten SV Meppen hat es bei den jüngsten Tests am Dienstag sieben Corona-Fälle gegeben. Alle im Monitoring erfassten Mitarbeiter seien daraufhin in häusliche Quarantäne geschickt worden, teilte der Club am Mittwoch mit. Die Meppener sagten die Trainingseinheiten für Mittwoch und Donnerstag ab. Über weitere Maßnahmen soll entschieden werden, wenn das Gesundheitsamt die Kontaktnachverfolgung abgeschlossen hat. Die Meppener sollen in der 3. Liga am Samstag daheim gegen Waldhof Mannheim spielen.

Vor 3 Wochen

Dienstag, 3. November, 16:06 Uhr: Herthas Torunarigha positiv auf Corona getestet

Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat einen weiteren Coronafall zu beklagen. Wie der Klub am Dienstag mitteilte, wurde Abwehrspieler Jordan Torunarigha positiv auf COVID-19 getestet. Der 23-Jährige befindet sich in Quarantäne und ist symptomfrei.

Torunarigha hatte wegen einer Sprunggelenksverletzung zuletzt ausschließlich individuell trainiert. Der Trainingsbetrieb laufe deshalb für alle anderen Spieler wie geplant weiter, so die Berliner.

Mitte Oktober war Neuzugang Matteo Guendouzi nach der Rückkehr von der französischen U21-Nationalmannschaft positiv auf COVID-19 getestet worden. Der Mittelfeldspieler feierte erst am vergangenen Sonntag gegen den VfL Wolfsburg (1:1) sein Debüt für die Hertha. sid

Vor 3 Wochen

Montag, 2. November, 13.45 Uhr: Real Madrids Verteidiger Militão positiv auf Coronavirus getestet

Real Madrids Innenverteidiger Eder Militão ist positiv auf das Sars-CoV2-Virus getestet worden und muss sich in häusliche Quarantäne gegeben. Wie der spanische Fußball-Rekordmeister am Montag mitteilte, wurden die Tests am Sonntagmorgen durchgeführt. Bei allen anderen Spielern der Königlichen sowie den Betreuern des Teams seien die Tests negativ ausgefallen.

Der Brasilianer Militão fehlt seinem Team somit am Dienstag (21.00 Uhr) im Champions-League-Spiel gegen Inter Mailand. Am 9. Dezember empfängt Real Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag in der Vorrundengruppe B. Beim 2:2 im Hinspiel gehörte der 22-jährige Militão am Dienstag voriger Woche zum Kader, kam aber nicht zum Einsatz

Vor 3 Wochen

Montag, 2. November, 13.30 Uhr: 13 Profis des FC Sion positiv auf Corona getestet - Spielabsagen

Beim Schweizer Fußball-Erstligisten FC Sion sind 13 Spieler und neun Mitglieder des Betreuerstabs positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der Verein am Montag mit. Daher wurde die für Mittwoch angesetzte Partie beim FC Luzern abgesagt. Nach Angaben der Swiss Football League finden zudem die Partien FC Chiasso gegen Neuchâtel Xamax FCS und FC Vaduz gegen Servette FC nicht statt.

Demnach haben Xamax, Sion und Servette „positive Coronafälle in ihrem Kader zu verzeichnen“, wie es in der Mitteilung der SFL hieß. Laut Schutzkonzept werden Anträge auf Spielverlegungen genehmigt, wenn „wegen Isolation oder Quarantäne aufgrund einer Infektion mit dem Coronavirus sechs oder mehr Spieler nicht zur Verfügung stehen“.

Vor 3 Wochen

Montag, 2. November, 12.30 Uhr: Bayern-Verteidiger Süle hat Corona

Verteidiger Niklas Süle (25) vom FC Bayern ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie die Münchner am Montag mitteilten, ist der Nationalspieler deshalb in häuslicher Quarantäne. Es gehe ihm gut. Die Bayern treten am Dienstag (21.00 Uhr) in der Champions League beim österreichischen Meister Red Bull Salzburg an.

Vor 3 Wochen

Sonntag, 1. November, 10 Uhr: Zwickau-Chef regt Änderung bei Tests an

Sportdirektor Toni Wachsmuth vom FSV Zwickau hält wegen der jüngsten Spielabsagen in der 3. Fußball-Liga eine kurzfristige Strategieänderung bei den Corona-Tests für notwendig. „Wir hatten bereits letzte Woche nach der Absage unseres Heimspiels gegen Türkgücü München angeregt, dass es wenig Sinn hat, erst einen Tag vor den Spielen zu testen und sich ohne Ergebnis auf die Reise zu machen. Deswegen lautet unser Vorschlag, lieber zwei Tage vor dem Spiel zu testen, um dann nur negativ getestete Leute im Bus sitzen zu haben“, sagte Wachsmuth bei „Sport im Osten“ des MDR.

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23.11.2020 - 13:53 - Außenverteidiger

Und jedes Jahr erhält die Politik, es sei kein Geld für unsere alten Landsleute da... Wirklich traurig, was in der Pandemie auf einmal locker gemacht werden kann.

18.11.2020 - 15:31 - soso

Hey Haijo wo steigt am friday die Patty ?

16.11.2020 - 10:29 - Gatsby

Die nehmen den Kampf gegen das Coronavirus wirklich ernst!
Hier die beste Möglichkeit, dem Virus den Garaus zu machen:
Man muss den Wirt ausschalten.

Beitrag wurde gemeldet

16.11.2020 - 07:34 - RWEHajo

Ja dann sperrt euch doch komplett ein. Is nur Corona eine Krankheit an der Vorerkrante sterben können. Mein Gott wacht doch endlich auf. Dann lasst euch Impfen mit den Impfstoff der in Rekordzeit entwickelt wurde und noch nicht mal Testphase 3 durch hat. Wissenschaftler Virologie und viele viele Ärzte werden nicht angehört. Niemand von uns hat eine Ahnung was grad passiert. Unsere Politiker labern nur wie gefährlich dss Virus doch ist und sagt einer was anderes ist er Verschwörungstheoretiker. Die Medien spielen da komplett mit. Es gibt unter Garantie Corona Tote aber auch unter Garantie welche die mit und nicht AN CORONA gestorben. Also mit einen Corona Virus so wie Menschen an einem Herzinfarkt sterben aber HIV hatten. Ich möchte niemanden angreifen aber so lange so drastisch gelogen wird und das wissentlich ( schaut nur mal wie sich unsere Politiker in der Öffentlichkeit verhalten) glaube ich das alles nicht. Die ganzen Demos ohne Maske. Es müssten ja mittlerweile Millionen an Menschen Tod sein. Is aber nicht. Kurz hat angefangen und Merkel und Konsorte werden nachziehen. Prost Mahlzeit

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12.11.2020 - 15:51 - soso

Ick glöb der andy is arzt doc oder professor u er kennt sich mit krankheiten richig gut aus.

empfehle ihm ne reise nach bergamo.

09.11.2020 - 20:51 - derdereuchversteht07

Scheinbar hat es irgendjemand ausversehen gelöscht.
Na ja, ich habs noch mal reingesetzt.
Mein Gott rs ihr schwebt doch in eurer eigenen Welt.
Unfassbar

andy_112
Die Corona Risikogruppe ist Risikogruppe für JEDE Krankheit, weil sie ü75 ist und diverse Vorerkrankungen hat.

Scheinbar haben wir nicht denselben Wissensstand.
Wie viele Risikogruppen gibt es deiner Meinung nach?
Nur die der älteren (ü 75)?
Was ist mit Diabetiker oder Menschen mit Atemwegserkrankungen usw.?
Habe vor einiger Zeit ein 18 Monate altes Kind mit Diabetes kennengelernt.

09.11.2020 - 17:23 - Bierchen

Kleine Korrektur:
# andy_112 heißt's natürlich richtig

09.11.2020 - 17:22 - Bierchen

# and_112 und # 76

Lasst gut sein bevor die Beleidigungen kommen!
Die Merkel- Follower machen keine Gefangenen.

03.11.2020 - 13:10 - andy_112

@Superlöwe

Danke!

Siehe auch hier: https://youtu.be/YWOLsC31grI

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29.10.2020 - 08:59 - 76

Sich füllende Intensivstationen sind keine Hirngespinste. Allerdings hört man seit Monaten von Medizinern/Virologen, Politikern usw. immer wieder "wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben". Wenn das so ist, dann kann die Lösung doch nicht sein, immer wieder auf´s Neue das gesellschaftliche Leben stillzulegen. Meines Erachtens sollte es eher um Konzepte gehen, die Schutz- und Hygienemaßnahmen beinhalten.
Warum sollen 10-jährige jetzt nicht mehr Fussball an der frischen Luft spielen? Warum sollte ein Oberligist mit entsprechenden Vorgaben an den Spieltagen jetzt nicht mehr seine Spiele austragen dürfen? usw. usw.
Wie lange will man das jetzt so durchführen? Bis Mai? Oder August? Und wenn dann immer noch kein Impfstoff gefunden wurde, dann brechen wir wieder alles ab oder beenden alles oder lassen alles ruhen? Sofern wir denn bis dahin überhaupt wieder irgendwas angefangen haben.

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28.10.2020 - 20:49 - Superlöwe

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26.10.2020 - 11:38 - Cronenberger

Nur mal so am Rande und an den RS gerichtet:
Straelen hätte am Samstag kein Heimspiel gegen den WSV gehabt!!!!!!
Die hätten im Stadion am Zoo antreten müssen!!!
Manchmal ist es besser, sich vernünftig zu informieren, bevor man etwas weitergibt!
Allerdings war Straelen der Auslöser der Spielabsage!

22.10.2020 - 23:31 - goleo

https://youtu.be/v8QAIWaT_XU

22.10.2020 - 20:40 - andy_112

@derdereuchbersteht07

Dieses Risiko besteht für Diabetespatienten bei jeder Virusinfektion.
https://www.diabetesde.org/pressemitteilung/diabetes-rechtzeitig-gegen-grippe-viren-impfen#:~:text=Menschen%20mit%20Diabetes%20mellitus%20sollten,Virusgrippe%20bei%20ihnen%20h%C3%A4ufig%20schwerer.

Es geht hierbei nichtim Geringsten primär darum, dass jemand Diabetes hat. Es geht um die älteren, jene mit hohem BMI sowie damit verbundenen Stiffwechselstörungen.
Siehe hier:
https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Diabetiker-sind-gefaehrdeter-fuer-schweren-COVID-19-Verlauf-409920.html

Ja, es gibt Covid, ja es ist eine Krankheit und ja, sie KANN einen schweren bis tödlichen Verlauf nehmen. Es ist aber ganz sicher, so viel haben wir in den letzten 9 Monaten gesehen, nicht das Killervirus, das dafür sorgt, dass sich die Leichen in den Straßen stapeln.
Die o.g. Kriterien treffen übrigens auf sehr viele Krankheiten zu.

22.10.2020 - 00:17 - derdereuchversteht07

Dieser Kommentar wurde entfernt.

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21.10.2020 - 12:58 - andy_112

@derdereuchversteht07
Die Corona Risikogruppe ist Risikogruppe für JEDE Krankheit, weil sie ü75 ist und diverse Vorerkrankungen hat.
Ansonsten sind die komplizierten Fälle der Grippe so ähnlich, dass es einen Test braucht, um die Krankheiten differenzieren zu können.

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20.10.2020 - 23:23 - derdereuchversteht07

Jau Webcam was für eine Ironie.
Stattdessen sollte er lieber rumlaufen und Risikogruppen anstecken oder wie möchtest du es gerne?
Aber dir kann es ja egal sein denn du bist scheinbar safe.

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20.10.2020 - 22:30 - Webcam

Die Meldung fehlt hier noch: Als 10.000 Profi wurde jetzt auch Serge Gnabry positiv getestet, wie 10.000 vor ihm ohne Symptome oder mit maximal Halskratzen ...

In ein paar Tagen wird man aber wieder wie sonst auch (z.B. jüngst bei Akanji ..) lesen, er sei "krank" und er wird noch zitiert werden, wie schlimm Corona doch wäre. Hintergrund: Merkel hat ihm gedroht, sonst wieder bei der DFB-Elf in die Kabine zu kommen ... Das zieht natürlich.

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19.10.2020 - 13:56 - Außenverteidiger

In Stuttgart wäre eine Fortbildung des Managements notwendig. Schlechte Planung auf die Angestellten abzuwälzen geht gar nicht. Seit März gibt's eine Veränderung des Marktes und darauf muss jeder Manager reagieren können.

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