Markus' BVB-Blog: Götze-Shitstorm völlig unnötig

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Markus' BVB-Blog
Götze-Shitstorm völlig unnötig

Der Wechsel von Mario Götze von zum FC Bayern München schlägt noch immer hohe Wellen und hat bei den Fans des BVB scheinbar extrem tiefe Wunden hinterlassen.

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Es ist eine riesige Sauerei im Umgang mit Mario Götze die man nicht gut heissen darf. Gerade durch den Zusammenschluß von Menschen in sozialen Netzwerken sind die Äusserungen Tür und Tor geöffnet.

Das hat Mario Götze überhaupt nicht verdient, was auch die ständigen Beleidigungen betrifft. Der Junge steht am Anfang einer großen Karriere, ihn versuchen kaputt zumachen ist schon fast eine Straftat.
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zu götze: als bvb fan kann ich schalke 04 nur be-
glückwünschen, einen spieler wie draxler zu haben. soviel carakter hätte ich mir auch von götze gewünscht und erwartet. am meisten tut mir jürgen klopp leid, der sich immer so väterlich um ihn gekümmert hat. ich bin mir fast sicher, dass götze seinen schritt noch bitter bereuen wird. zu den Bayern: sie sollen sich eine eigene liga aufmachen und gegen sich selbst spielen......
lach !
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Ich bin noch nicht mal so richtig enttäuscht von Marios Entscheidung, muss ich gestehen. Traurig, ja. Aber er hat nicht nur die Chance, mit Guardiola zu arbeiten - er war dessen erklärter Wunsch-Spieler. Wie viele Spieler, selbst unter den besten der Welt, bekommen jemals so eine Chance? Praktisch keiner!

Wenn man mal ehrlich ist, kann man es Mario einfach nicht verdenken, dass er diese Chance nutzen möchte.

Und wer weiß wie sein Vertrag aussieht <g> ich hoffe ja immer noch, dass er in zwei Jahren ablösefrei wieder zurück kommt.

Man muss als BVB einfach froh sein, dass wir ihn überhaupt ein paar Jahre lang hatten. Das war einfach ein Sechser im Lotto. Man führe sich nur mal vor Augen, dass sein Vater ja da an der Dortmunder Uni eine Professur hat. So eine Stelle zu kriegen ist ebenfalls extrem rar; fast alle deutschen top-Wissenschaftler, die qualifiziert wären, gehen ihr ganzes Leben lang leer aus. Mit anderen Worten: Der Papa konnte beim Ort seiner Arbeitsstelle nicht unbedingt wählerisch sein. Man stelle sich mal vor, den Professor Götze hätte es damals nach Aachen verschlagen, oder nach Bielefeld!

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