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Rückkehr von Philipp Max? Der Vater ist skeptisch

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Foto: firo

Martin Max wusste nach dem Abpfiff nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Sein Sohn Philipp hat mit dem FC Augsburg 2:3 (0:1) auf Schalke verloren.

Zudem hat er sich im Zweikampf mit Weston McKennie auch noch einen Zeh gebrochen. Sein Einsatz beim letzten Augsburger Heimspiel gegen den SC Freiburg steht auf der Kippe. „Das“, so gab er zu, „relativiert meine Freude über den Schalker Sieg doch ein wenig. Mein Herz schlägt natürlich für die Knappen. Aber die Schalker werden es mir nachsehen, dass ich auch meinem Sohn die Daumen gedrückt habe. Ich denke, das ist ganz normal. Ich bin da ein Vater wie jeder andere auch.“

Die Partie gegen den FCA sei für ihn deshalb das schlimmste Spiel des Jahres gewesen. Und er sei froh, dass es vorbei ist. „Für meine Gefühlswelt war das ganz schwierig“, erklärte Martin Max. „Ich konnte es ja nicht beeinflussen, was da auf dem Rasen passiert. “

Sein Fazit: Unter dem Strich sei es aufgrund der zweiten Halbzeit ein durchaus glücklicher Sieg für die Königsblauen gewesen. Mit seiner neunten Torvorlage in dieser Saison – per Ecke vor dem 1:2-Anschlusstreffer durch Caiuby - schraubte Philipp Max derweil weiter an seinem Image vom besten Vorbereiter der Bundesliga. „Darüber bin ich natürlich sehr glücklich“, erklärte Martin Max. Viele S04-Anhänger würden den ehemaligen U19-Spieler auch wegen seiner Offensivkraft längst gerne wieder bei dem Königsblauen sehen.

Doch das wird voraussichtlich nichts. Denn inzwischen sind auch die Engländer auf den Blondschopf aufmerksam geworden. Unter anderem soll Jürgen Klopps FC Liverpool interessiert sein. Der Leistungssprung des 24-Jährigen lässt eine Rückkehr zum S04 deshalb immer unwahrscheinlicher werden. „Nach der Jugend sollte es leider nicht sein und inzwischen wird es schon schwierig. Je mehr Vorlagen er gibt, desto teurer wird er auch. Ich weiß nicht, ob Schalke das bezahlen kann“, glaubt auch Martin Max aktuell nicht daran, dass Schalke ihn beim FC Augsburg loseisen könnte. „Für mich wäre das natürlich ein Traum. Unsere ganze Familie ist blau und weiß. Aber wenn man in diesem Geschäft ist, kann man sich die Dinge leider nicht immer so aussuchen.“

Philipp Max ist noch Mitglied auf Schalke

Dann verriet er, dass sich auch Philipp Max trotz der Niederlage auf Schalke wenigstens ein bisschen als Sieger fühlen konnte: „Der Philipp ist ja immer noch Mitglied bei uns“, berichtete Martin Max. Und das soll auch so bleiben. Martin Max: „Dafür sorgt der Papa schon.“

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  • Egbert04 14.12.2017 16:04 Uhr
    Das Max nicht schon vor dieser Saison ablösefrei zu S04 gewechselt ist, hat ganz allein der Heidel verpennt. Statt sich vor seiner Vertragsverlängerung um ihn zu kümmern, fährt er lieber in den Familienurlaub. Das gleiche gilt übrigens für Zakaria. Der natürlich nicht ablösefrei.
  • marcus.hockesfeld 14.12.2017 16:09 Uhr
    Ist es vielleicht möglich das Schalke den gar nicht wolte? Aber hauptsache wieder draufhauen....
  • soso 14.12.2017 21:12 Uhr
    Bei den Blauen müssen es Exoten sein.

    Mayer und Kehrer spielen auch nur weil Not am Mann ist oder war.

    Der Maxe ist besser als ein Durchschnitts-Oschipka.
  • via Facebook: Stratos Dadaros 14.12.2017 08:49 Uhr
    Was will man mit dem. Hört auf uns wieder mit so durchschnittsspielern in verbindung zu bringen
  • via Facebook: Marinho Davidson 14.12.2017 08:54 Uhr
    toll ich bin auch Mitglied im Verein... Sowas besonderes ist das nicht, außer das er sicher nicht mal Jahresbeitrag zahlt :D
  • via Facebook: Ulli Gerlach 14.12.2017 09:08 Uhr
    Dem wurden gestern deutlich seine Grenzen aufgezeigt, England ist noch zu groß...
  • via Facebook: Andreas Marquardt 14.12.2017 09:21 Uhr
    Chris Tianovic
  • via Facebook: Dayı Gibi Sevenler 14.12.2017 09:25 Uhr
    RevierSport lass mal die Kirche im Dorf
  • via Facebook: Volker Schupetta 14.12.2017 10:11 Uhr
    Wieso sollte er "zurück" kommen? Wurde damals von Hof gejagt. Bastian O. war gestern besser. Wobei P.Max besser als Baba ist.
  • via Facebook: Francesco Hoffmann 14.12.2017 18:46 Uhr
    Pavel Escobar Martin Na Phil Groe

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