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Rettet Gelb-Rot gegen Meier Demandt den Job?

(23) Kommentare
Foto: Thorsten Tillmann

Für Rot-Weiss Essen könnte das 1:1-Unentschieden im Wattenscheider Lohrheidestadon ein entscheidender Wendepunkt der Saison werden.

Genauer gesagt, alles ab diesem Moment in der 65. Spielminute: Jan-Steffen Meier zieht im Mittelfeld das Foul, Schiedsrichter Dominik Jolk nestelt sofort an seiner Hosentasche und verweist den Essener Defensivspieler gegen seinen Ex-Klub mit der Gelb-Roten-Karte des Feldes. Bei den Essener Rot-Weissen machte sich fortan eine "Jetzt erst Recht"-Stimmung breit. Der Ausgleichstreffer von Marcel Platzek war dann auch die logische Folge. "Wir haben uns anders gewehrt, als noch in den letzten beiden Spielen", stellte auch Essens Trainer Sven Demandt am Ende fest. Dennoch sagt er auch: "Ich hätte lieber gewonnen, um den Bock einfach noch größer umzustoßen."

Und vor allem gegen eines wehrt sich der 52-Jährige: dass es zwischen Mannschaft und Trainer nicht stimmen würde: "Für mich ist das Entscheidende, dass man gesehen hat, dass es nicht richtig ist, dass es zwischen den Jungs und mir Probleme gibt. Das habe ich noch nie gehabt, ich habe mich mit meinen Teams immer gut verstanden. Das ist mir auch wichtig." Von daher sei das Remis in Wattenscheid auch der erste Schritt heraus aus der jetzigen schwierigen Situation. Dennoch ist auch klar, dass die Bergeborbecker nun auch die Ergebnisse liefern müssen, um dem Trainer den Job zu retten. Am besten schon am Dienstag gegen Westfalia Rhynern. Gegen den Aufsteiger muss dringend ein Sieg her, auch um die Anhänger, die nach dem Abpfiff der Partie gegen Wattenscheid wieder einmal ihren Unmut bekundeten, ruhig zu stellen. Denn spätestens im Oktober warten mit Rödinghausen, Viktoria Köln, Alemannia Aachen und Rot-Weiß Oberhausen die richtigen Brocken. Schließlich werden sie in genau diesen Spielen den Rückhalt ihrer Anhängerschaft brauchen.

Nichtsdestotrotz kann dem Deutschen Meister von 1955 ein Erlebnis wie in der Lohrheide helfen. "In der Phase, in der wir sind, braucht man Erfolgserlebnisse. Das gibt Selbstvertrauen und Moral", weiß auch Demandt. Gerade nach dem Platzverweis gegen Meier wirkten die Bergeborbecker fast schon befreit. In diesem Moment löste sich der Druck, weil sie in eine Situation gerieten, in der sie nichts zu verlieren hatten. Demandt: "Wir hatten schon ein paar Unentschieden, wo es sich anders angefühlt hat."

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  • JeffdS 16.09.2017 13:09 Uhr
    Komisch .. bei anderen Vereinen wird von einer Wende zum Besseren nach deutlichen, überzeugenden Siegen gesprochen .. immer diese leeren Worthülsen. Sorry, aber nach all den bescheidenen Jahren glaube ich da nicht mehr dran ..
  • faser1966 16.09.2017 13:14 Uhr
    wir werden nachdem Oktober sehen , wo wir stehen
  • westkurver 16.09.2017 13:24 Uhr
    Zumindest ein Konzept: Rote kassieren, danach Ausgleich erkämpfen,bis es noch besser wird. Fragen?
  • Magic-RWE 16.09.2017 14:12 Uhr
    Ein Trainerwechsel bringt nichts, wer die Saison ( mal wieder ) um die goldene Ananas zu Ende bringt ist vollkommen wurscht, es muss ja schließlich gespart werden oder nicht Doc?
  • hrubesch 16.09.2017 15:31 Uhr
    Ich denke nicht, dass die ganze Polemik gegen den Trainer hilft. Für die Fans war es von jeher leicht, immer gegen Trainer zu schiessen. Möchte nur einmal an das Beispiel Wrobel bzw Siewert erinnern ...... Sven Demandt ist ein guter Trainer, der über den notwendigen Sachverstand, als auch eigene Erfahrung verfügt. Sicherlich macht auch er, wie wir alle, Fehler. Aber gestern war zu sehen, dass die Truppe sich mit 10 Mann gewehrt und gekämpft hat. Das passiert nicht, wenn der Trainer die Jungs nicht mehr erreicht. Also, Füsse still halten und die Mannschaft unterstützen !! Mourinho oder Klopp werden wir leider nicht so schnell bekommen ......... Glück auf !!
  • 16.09.2017 15:45 Uhr
    Am Dienstag packt der Demamdt seine Sachen- ...shalalala shalalala eheee ejoooo!
  • faser1966 16.09.2017 16:01 Uhr
    HaSenstraFe
    16.09.2017 14:16 Uhr
    "Wir haben uns anders gewehrt, als noch in den letzten beiden Spielen", stellte auch Essens Trainer Sven Demandt am Ende fest. Dennoch sagt er auch: "Ich hätte lieber gewonnen, um den Bock einfach noch größer umzustoßen."


    Klar, warum wechselt man dann in der 92. Minute noch aus ??
    Unabhängig davon, dass man dann nicht Cokkosan für Bednarski bringt,
    sondern einen weiteren Stürmer ! Wenn man schon einen vom Feld holt.

    Der größte Bock steht an der Aussenlinie Zwinker


    das gleiche habe ich gestern auch geschrieben, nur er weiss, warum man so wechselt.
  • PepAncelotti 16.09.2017 16:03 Uhr
    Die Liga ist ausgeglichen, das sieht man heute wieder. Und so wie Demandt um seinen Job bei RWE kämpft, und das hört man wirklich zwischen den Zeilen heraus, tut er mir schon etwas leid. Aber das muss RWE für sich entscheiden. Die Frage ist auch:
    Warum glaubt RWE so unter Zeitdruck zu stehen?
    Und ich meine, auch wenn RWE erst in drei oder vier Jahren tatsächlich die Spitze erklimmen kann, das wäre doch für den Verein völlig in Ordnung.
    Demandt ist auch noch nicht so lange in Essen.
  • rwe kult 80 16.09.2017 16:58 Uhr
    Pep bleib du mal bei deinen Seppels da.Nun dauerts schon 5Jahre und immer das gleiche.Da reds du von nochmal 3-4 Jahre das is jawohl ein Witz.Dann gibtet keine Zuschauer mehr beim Rwe.Wenn sich allgemein oben auch sich nix ändert sind wir in 100Jahren noch 4Liga.Is schon traurig das alles mit anzusehen.
  • Börny 16.09.2017 17:49 Uhr
    Zweckoptimismus und verzwickte Lage!!!
    Wie in einem meiner letzten Posts erwähnt, haben in den letzten 5 Jahren nur drei Kategorien von Vereinen den Aufstieg aus der Regionalliga geschafft (Vereine mit Großsponsoren, mit Top-Trainern, oder Bundesliga-U23-Teams). Da RWE weder einen Großsponsor hat noch das U23-Team eines Bundesligisten ist, ginge der Aufstieg nur über einen sog. "veni vidi vici"-Trainer.

    Ein sehr auffälliges Merkmal dieser Top-Trainer ist, dass sie mit ihren neuen Mannschaften oft binnen weniger Wochen die Wende hin zum Positiven schaffen, spätestens aber in der zweiten Saison. Da SD dies bisher nicht geschafft hat (sowie Analyse seiner bisherigen Vita), ist er für mich kein potentieller Aufstiegs-Trainer.

    Sollte der Doc das mittlerweile erkannt haben (ich zweifele daran), steckt er dennoch in der Zwickmühle. Denn eine vorzeitige Entlassung käme dem Eingeständnis einer vorherigen (mal wieder) Fehlentscheidung gleich, und die könnte ihm in der jetzigen Situation (Fans sehen ihn sehr kritisch) seinen Kopf/Posten kosten (nach dem Motto: "Und schon wieder wird eine Abfindung fällig, die wir uns nicht leisten können, etc."Zwinker. Insofern ist es für Doc besser, wenn vorerst alles beim Alten bleibt und das Team zumindest im gesicherten Mittelfeld rummeiert.

    Um sich jedoch frühzeitig an die Realisierung des Zieles "Zusammen hoch 3" machen zu können, wäre es besser, wenn das Team in den nächsten Wochen in die Abstiegszone gerät und Doc dann zum Wohle des Vereins gezwungen wäre SD zu entlassen. Danach kann man als Fan nur hoffen, dass Doc und Lucas einen gut ausgedachten Plan B haben, bei dem ein Trainer angeheuert wird, der aufgrund seiner erstaunlichen "veni vidi vici"-Erfolge die Zielsetzung "Zusammen hoch 3" auch glaubhaft verkörpern könnte.

    Bis dahin gibt man sich im Zweckoptimismus und in der Beruhigung der Fans: "Wir haben uns anders gewehrt, als noch in den letzten beiden Spielen". Selbst RS ist verwirrt. Letzte Woche noch war Demandt so gut wie entlassen, und hier heißt es jetzt: "Für Rot-Weiss Essen könnte das 1:1-Unentschieden im Wattenscheider Lohrheidestadon ein entscheidender Wendepunkt der Saison werden."

    Wer das glaubt, ist naiv. Mag sein, dass sich das Team in den nächsten Wochen wieder auf Platz 8 oder 9 hochspielt, zu mehr wird es aber nicht reichen. Schon gar nicht zum "Zusammen hoch drei". Kommt jetzt eine "jetzt erst recht-Haltung?
  • PepAncelotti 16.09.2017 18:47 Uhr
    Ein "veni vidi vici"-Trainer steht meist bei den Vereinen mit Mogul unter Vertrag. Oder zumindest haben diese Vereine auch sehr gute Trainer verpflichtet.
    Dann ist es auch für RWE nicht mehr einfach. Das heißt RWE benötigt den "veni vidi vici"-Trainer plus einiges an Glück, um diese reichen Vereine hinter sich zulassen. Momentan sind es Uerdingen, Viktoria, Rödinghausen und Dortmund, Gladbach.
    Das kann man nicht einfach wegblenden, indem man meint: "Wir wollen nächstes Jahr bzw. in zwei Jahren aufsteigen." Und das muss so sein.
    Zwar gibt ein Verein Ziele aus - innerhalb eines gewissen Zeitrahmens soll dies und jenes erfolgen. Den Zeitdruck macht man sich aber nur selbst.
    Die Verantwortlichen und Macher, die jetzt das Steuer an sich gerissen haben, die müssen nunmal Ziele ausgeben, weil sie genau wissen, dass sie ein Zeitlimit haben, um etwas zu schaffen - sonst sind sie gescheitert und müssen weg. Aber ein Fan muss sich nicht selbst so unter Druck setzen.
    Ein Verein hat immer die Chance anzugreifen, sofern er nicht Pleite gegangen ist. Wie und wann ein Aufstieg erfolgt, das kann der Verein umso weniger beeinflussen, je stärker die Konkurrenz ist.
    Ein Fan muss bereit sein mit seinem Verein zu leiden.
  • Börny 16.09.2017 21:23 Uhr
    @ hrubesch 16.09.2017 15:31 Uhr
    Zitat: "Mourinho oder Klopp werden wir leider nicht so schnell bekommen ..."

    @ PepAncelotti 16.09.2017 18:47 Uhr
    Zitat: "Ein "veni vidi vici"-Trainer steht meist bei den Vereinen mit Mogul unter Vertrag."

    Leider haben Euch die vielen Jahre Regionalliga sämtlicher Hoffnungen und Fantasien beraubt. Ich lese hier immer nur, ein Top-Trainer kommt nicht zu uns, einen anderen Trainer können wir uns nicht leisten etc., etc., etc., und deshalb soll alles beim Alten bleiben, oder was? Es geht doch nicht darum, einen bereits etablierten "veni vidi vici"-Top-Trainer zu engagieren, sondern mittels systematischen Scouting zumindest Trainer-Talente mit "veni vidi vici"-Potential zu finden.

    *** Beispiel 1: Der kleine Dorfverein TSV Havelse dürfte wegen fehlendem Potentials schon seit Jahren nicht mehr in der Regio Nord spielen, dennoch schafft es der Manager dort immer wieder gute Amateur- und auch Top-Trainer wie Andre Breitenreiterin im Anfangsstadium ihrer Karriere zu scouten.

    *** Beispiel 2: Der kleine Dorfverein SC Kapellen konnte sich trotz knapper Mittel jahrelang in der Oberliga Niederrhein gehalten, weil sie auf Trainer-Talente gesetzt haben, diese aber auch schnell und konsequent entließen, wenn das Team keinen gesicherten Mittelfeldplatz erreichte. In der Ära von Markus Anfang war das Dorfteam besonders erfolgreich. Danach wurde er zur Überraschung aller Experten mit der U17 von Leverkusen deutscher Meister. Und dann findet diesen (bis dahin nur) Provinz-Trainer plötzlich ein Verein aus dem hohen Norden (und eben nicht RWE).

    *** Beispiel 3: Noch besser war der Manager vom SC Paderborn (schaut Euch mal deren Trainerhistorie an). Erst nach dem Abstieg aus Liga 1 glaubte der Möbel-Sponsor mit "Effe" etwas Flair in die Provinz holen zu müssen. Seit Mitte April 2017 !!! hat man sich wieder auf seine alten Scouting-Regeln eingelassen und mit Steffen Baumgart einen "veni vidi vici"-Trainer gefunden, der seit 18 Spielen mit dem SC Paderborn ungeschlagen ist und sicher auch zum RWE gekommen wäre. Wo steht Paderborn???

    Beispiel 4: Christian Heidel von Schalke hat in Mainz über viele Jahre hinweg das Gespür für Trainertalente bewiesen. Und auf Schalke zeigt er dann nach nur einem Jahr nicht nur den Mut, seinen ersten, selbst ausgewählten Trainer wieder zu entlassen, sondern obendrein auch noch einen absoluten Trainer-Novizen nach Schalke zu holen. Wow, spannendes Experiment!!!

    Diesen Mut, diesen Weitblick, und das Gespür für Trainer-Talente würde ich mir auch für unseren RWE wünschen. Wenn man die Ligen 3, 4 und 5 systematisch nach Trainern durchsucht, die dort häufiger schnelle und überraschende Erfolge hatten, dann wird man dort auch einen wirklich guten Trainer für das Projekt "Zusammen hoch 3 finden". SD mag für manche RWE-Fans ein guter Trainer sein, aufgrund der letzten Monate kann ich aber sagen, dass er kein herausragender "veni vidi vici"-Top-Trainer ist, den RWE wegen fehlendem Großsponsor aber benötigt, um mit einer nur mittelprächtigen Mannschaft den Aufstieg zu schaffen. Vielleicht läßt sich ja ein Bernd Hollerbach auf das Abenteuer RWE ein. Fragen kostet nichts.
  • phil2610 16.09.2017 21:42 Uhr
    der Hollerbach lacht sich nen Ast, unter 30.000 läuft da nichts natürlich im Monat
  • Börny 16.09.2017 22:21 Uhr
    @ phil2610 16.09.2017 21:42 Uhr

    Zitat: "...der Hollerbach lacht sich nen Ast, unter 30.000 läuft da nichts natürlich im Monat"

    Tja, wenn der DOC auf sein Gehalt verzichten würde und wie andere Präsi´s/Vorstände auch ehrenamtlich tätig sein würde, dann ließe sich das doch finanzieren, oder? Würzburg hatte knapp 1.000 Zuschauer, wir über 8.000!!! Jaja, ich weiß, träum weiter Junge! :-) Wie meine Beispiele zeigen, gibt es aber auch günstigere Lösungen. Mir ist nur wichtig, dass die Leser hier den Unterschied zwischen dem Paderborner und unseren Trainer sehen. Dat würd so nicht klappen, und je länger man wartet, desto größer der Frust!!!
  • olli.1907 16.09.2017 22:25 Uhr
    Unglaublich, was hier für Thesen zum Besten gegeben werden. Börny hat es schon gut beschrieben. Allerdings war Baumgart u.a in Rostock alles andere als erfolgreich. Es gehört nicht nur ein Trainer dazu, der Glück hat, sondern auch Spieler, die in entscheidenden Spielen und Situationen mal das Zepter an sich ziehen. Kann mich an Bonan, Goldbaek oder damals Neuhaus als Spieler erinnern. Von den BL Zeiten Rede ich erst gar nicht. Die haben u.a. in der Halbzeit eine Mannschaft derart beeinflusst, dass diese fast aussichtslose Spiele noch gebogen hat. Oder der Gegner beim Warmlaufen schon ne braune Buxe bekam. Da übertrug sich das auf die Tribünen. Block K und M brannten da.
  • olli.1907 16.09.2017 22:25 Uhr
    K bis L
  • PepAncelotti 17.09.2017 01:11 Uhr
    @Börny

    "Ich lese hier immer nur, ein Top-Trainer kommt nicht zu uns, einen anderen Trainer können wir uns nicht leisten etc., etc., etc., und deshalb soll alles beim Alten bleiben, oder was?"

    Das hat keiner behauptet.
    Die reichen Vereine haben sehr wahrscheinlich ebenfalls einen "Veni vidi vici"-Trainer. "Veni vidi vici"-Trainer gegen "Veni vidi vici"-Trainer gleicht sich im Grunde wieder aus. Daher braucht RWE zusätzlich auch viel Glück, um am Saisonende vor den reichen Klubs, die alle einen Top-Kader haben, zu stehen.

    Es gibt noch genügend Beispiele mit den "Veni vidi vici"-Trainern.
    Atalan bei Lotte, Heiko Herrlich bei Regensburg.
    Oder hier der Marc Bach, der zeigt auch ähnliche Zuckungen im Amateurbereich. Er ist gleich in seiner ersten Saison von der Bezirksliga in die Landesliga aufgestiegen, und hat dann den Durchmarsch geschafft bis in die OL. Und jetzt steht er mit Vohwinkel zur Zeit auf dem 9.Platz. haha. Lachen
    Und der hat mit Sicherheit noch Potenzial für höheren, reiferen Fußball, weil er selbst mal 3.Liga(?) gespielt hat und das Niveau kennt.
    Das heißt aber nicht automatisch, dass so ein Trainer auch mit anderen Vereinen Erfolge erzielen würde.

    Aber es gibt auch solche "Veni vidi vici"-Trainer, die ein, zwei oder mehr Saison benötigen,um erfolgreich zu sein. Zb. damals Klopp oder Bruno Labbadia.

    Einen "Veni vidi vici"-Trainer zu finden, ist nicht gerade einfach. Das Glück spielt dabei auch eine Rolle.
    Wichtig ist Mut zu haben, auch auf einen Unerfahrenen zu setzen.

    Der Knappmann scheint ein großes Herz für RWE zu haben.
    Sowas ist eigentlich ein gutes Zeichen. Schade, dass er gleich von einigen Zweiflern diskreditiert wird. Auch er hat 3.Liga Erfahrung und sollte das Niveau kennen. Vielleicht ist er auch ein "Veni vidi vici"-Trainer.
    Wer weiß... Und dafür benötigt RWE Zeit und Geduld. Vielleicht noch drei, vier Jahre bis der richtige Trainer kommt und es klappt.
  • webgard 17.09.2017 01:48 Uhr
    Das Geschreibsel um den Trainer ist völliger Blödsinn. Ein Trainer, der beim RWE neu eingestellt würde und Erfolg haben wollte, müsste dem Arbeitgeber dessen Unfähigkeit attestieren und Abhilfe verlangen.
  • Baggermax 17.09.2017 21:17 Uhr
    Leute. Das ganze Geschreibsel um unseren Trainer ist doch so überflüssig. Es sind die Spieler, und nur die Spieler, die für diese sportliche Entwicklung zur Verantwortung gezogen werden müssen.
    Der Zeiger und Urban und Meier laufen doch wie blinde Gurken im Strafraum rum
  • via Facebook: Stephan Hövels 16.09.2017 12:44 Uhr
    Abstiegskampf...Danke für nix
  • via Facebook: Dirk Rahn 16.09.2017 12:46 Uhr
    Weiss nicht aber höre 5Jahre immer das gleiche.Kein Wunder das viele daheim bleiben.
  • via Facebook: Verena He 16.09.2017 13:27 Uhr
    Der erste Schritt aus der schwierigen Situation ???! Wo war das denn bitte? Haben die sich ein anderes Spiel angeschaut? Wo war das denn bitte ein Schritt irgendwo raus ? 😠 Das einzige was die geschafft haben ist diesmal in unterzahl nicht wieder komplett zu versagen.. Das einzig gute ist das es genug bier gab 👌
  • via Facebook: Marc Nöding 16.09.2017 14:28 Uhr
    Demandt raus

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