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DU: Kreisliga kompakt
Hiesfeld befürchtet Mauschelei

Angesichts der in diesem Jahr zu erwartenden vielen Absteigern in den A- und B-Kreisligen nimmt bei den Kellerkindern im Kreis wieder die Abstiegsangst zu.

Kreisliga A1

Das Herzschlagfinale rückt immer näher – mit Wanheim und Vatangücü im Gleichschritt, wenngleich mit unterschiedlich schweren Aufgaben am kommenden Wochenende. Während Wanheim die Preußen empfängt, sehen sich die Mülheimer vor einer vermeintlich ungleich schwereren Aufgabe, wenn sie bei Croatia antreten müssen.

Eine andere Punktlandung hat man beim TB Heißen ins Auge gefasst, wo es zwar seit der Amtsübernahme von Slavko Franjic Ende März bergauf geht, aber noch immer der Abstieg droht. „Der nächste Spieltag wird ein ganz entscheidender“, meint der Coach mit Blick auf die Konkurrenz. „Wenn wir gegen Heimaterde gewinnen, die ja im Niemandsland sind, und Speldorf uns gegen Vierlinden Mülheimer Schützenhilfe leistet, dann fehlt nicht mehr viel.“ Das große Ziel ist, Saarn noch zu überholen – aber bei aktuell sechs zu erwartenden Absteigern aus der Bezirksliga würde selbst der drittletzte Platz für die Rettung nicht reichen. Schließlich müssten dann die viertletzten A-Ligisten gegeneinander in die Relegation.

Kreisliga A2

Es war der Topspiel-Spieltag der Gruppe 2, mit der VfB-Auswärtspartie bei Wacker Dinslaken und dem Heimspiel der Verfolger aus Vierlinden gegen Hiesfeld. Probleme hatten die Spitzenreiter beide, schwerer tat sich aber die DJK, die zur Pause noch zurücklag. Dennoch erreichten die Duisburger wie auch Lohberg noch einen 3:2-Sieg und steuern somit weiter auf ein Entscheidungsspiel zu. Auch Hagenshof lässt nicht locker, wittert noch die minimale Chance auf ein spätes Aufrücken – zumindest lässt das 7:1 gegen RWS nicht auf einen Mangel an Motivation schließen. Allerdings müsste dazu der VfB den Stolperstein Ruhrort-Laar mitnehmen und im „Endspiel“ gegen Vierlinden versagen.

Etwas zweifelhaft erscheint indes, wie RWS sich im Abstiegskampf präsentiert. Die Lage ist zwar alles andere als aussichtslos für die Rot-Weißen, aber so eine 1:7-Ohrfeige kann gehörig nachwirken. „Man muss einfach zugeben, dass Hagenshof wirklich guten Fußball gespielt hat“, lenkt RWS-Fußballobmann Ali Topal ein. Daher sei der Sieg auch in der Höhe verdient. „Wir haben zwischenzeitlich noch auf 2:1 verkürzt, aber dann wurde ein Abseitstor zum 3:1 gegeben und dann war die Luft bei uns raus.“ Selbstverständlich hofft Topal darauf, noch an der Relegationsrunde teilnehmen zu können: „Aber wenn ich ehrlich bin: Ich hatte gar nicht gedacht, dass wir so viele Punkte holen würden. Natürlich wollen wir die die Liga halten, aber wenn wir runter müssen, ist es eben so. Dann müssen wir neu aufbauen.“

Auf Seite 2: Das Wochenende in den B-Kreisligen

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