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SGS Essen
Schulterschluss mit den Rot-Weissen

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Noch zweimal schlafen, dann wird das neue "Stadion Essen" eröffnet. Und das umfangreiche Programm beinhaltet auch ein Spiel der Damen der SGS Essen.

Als einer der beiden Hauptnutzer, der andere ist bekanntlich Rot-Weiss Essen, obliegt den Fußballerinnen der SGS das Eröffnungsspiel am Sonntag, 12. August, um 13.30 Uhr. Zuvor bestreiten um 11 Uhr die A-Junioren ihr erstes Meisterschaftsspiel in der Bundesliga. Gegner ist Borussia Dortmund.

Als Gegner der Frauen steht kein geringerer auf dem Platz als der Deutsche Rekordmeister aus Frankfurt. Willi Wißing freut sich schon riesig auf den großen Tag. "Das ist etwas tolles und einmaliges", schwärmt er vom "Stadion Essen". Zurecht, kann doch keine andere Mannschaft in der Frauenbundesliga mit solch einer Spielstätte aufbieten.

Der Manager hofft natürlich, dass seine Mannschaft am Sonntag ein gutes Bild abgibt, damit während der Saison, am 9. September ist das erste Heimspiel, dann geht es um 14 Uhr erneut gegen den FFC Frankfurt, viele Zuschauer den Weg ins Stadion finden. Mit durchschnittlich 3.000 Besuchern rechnet Wißing durchaus.

Damit am Sonntag alles reibungslos über die Bühne läuft, gab es im Vorfeld viel zu tun. Einladungslisten und das Programm mussten erstellt werden, schließlich soll den anwesenden Fans und Offiziellen auch etwas geboten werden an der Hafenstraße.

Ein Höhepunkt wird das Ende des Eröffnungsspiels sein. In der zweiten Halbzeit sollen die Spieler von RWE für Spielerinnen des FFC Frankfurt eingewechselt werden, so dass schließlich die beiden Essener Mannschaften gegeneinander antreten. "Das ist natürlich eine interessante Sache", erklärt Wißing. "Da können wir schon mal den Schluterschluss üben."

Wobei sich der SGS-Manager keine Sorgen bezüglich des Zusammenwirkens macht. "Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten läuft gut. Wenn es Fragen gibt, steht uns RWE zur Seite. Das sind alles super Typen." Das Problem für die SGS: Im "Stadion Essen" müssen sie in ganz anderen Dimensionen denken und arbeiten, als sie es aus ihrer bisherigen Heimat, dem Stadion "Am Hallo", gewohnt sind. Doch auch diesbezüglich ist Wißing guter Dinge: "Es wird sich eh erst in der Praxis zeigen, wie es funktioniert, da bleibe ich derzeit ganz gelassen. Anders geht es eh nicht."

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