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Hamm: "Budenzauber" gegen Rhynern und Heessen
In der Halle erfolgreich, bei Neuzugängen nicht

Hamm: "Budenzauber" gegen Rhynern und Heessen

Die Hammer Spielvereinigung ist ihrer Favoritenrolle als klassenhöchster teilnehmender Club beim 30. Anton-Rehbein-Gedächtnisturnier bisher gerecht geworden. Zum Auftakt des dreitägigen "Budenzaubers" setzte sich der Oberligist locker gegen den SVA Bockum-Hövel (6:1) und den SC Westtünnen (4:1) durch. In der Finalrunde am heutigen Sonntag haben es die "Rothosen" unter anderem mit Westfalia Rhynern und Eintracht Hamm-Heessen zu tun.

"Die Jungs haben ihre Aufgabe sehr ordentlich erledigt", freut sich Karl-Heinz "Mano" Zielinski, der die HSV in der Halle in Vertretung von Chef-Coach Thomas Stratos vertritt.

Aus dem Kader der ersten Mannschaft sind lediglich Steven Degelmann, Sven Dyballa, Kevin Nennhuber, Igor Stojkoski und Mike Kunze am Ball. Den Rest stellen Spieler aus der Reserve. Stratos hingegen genießt noch die ruhigen Tage, ehe es schon am 4. Januar mit der Vorbereitung auf die restliche Rückrunde losgeht. "Wir fangen deshalb recht früh an, weil ich nicht möchte, dass wir uns am ersten Wochenende im neuen Jahr gleich in der Halle treffen", meint der Ex-Profi mit Blick auf das nächste Hallenturnier beim Ligagefährten SC Wiedenbrück. "Ich werde die Jungs richtig schleifen", lacht der frühere Bundesliga-Kicker.

So erfolgreich die Saison bislang auch verlief, die Bemühungen der Traditionsvereins, den Kader in der Winterpause weiter zu verstärken, sind ins Stocken geraten. "Wir haben erste Gespräche geführt, sind aber noch nicht zum Abschluss gekommen. In den kommenden Wochen werden wir uns sicher einige potenzielle Kandidaten im Probetraining ansehen", kündigt Stratos an.

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