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WL 2
Vierte Pleite von Erkenschwick in Serie

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Lüner SV siegte mit 5:4 gegen die Spvgg Erkenschwick und verabschiedete sich mit diesem Erfolg in die Saisonpause.

Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Am Ende ging die Tendenz in eben diese Richtung – es war lediglich ein Treffer, der über Sieg und Niederlage entschied. Das Hinspiel hatte Erkenschwick für sich entschieden und einen 3:1-Sieg gefeiert.

Beide Mannschaften begannen mit Veränderungen in der Startelf: Während beim LSV Cabuk, Acar, Acar und Denizci für Göke, Fischer, Büyükdere und Reis aufliefen, starteten bei der Spvgg Erkenschwick Moughli, Soltane, Niedrig und Güven statt k.A., Binias, Weßendorf und Gllogjani.

Eleftherios Ilias musste nach nur sieben Minuten vom Platz, für ihn spielte Dennis Weßendorf weiter. Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Ibrahim Erdem sein Team in der 36. Minute. Wenige Momente vor dem Seitenwechsel war Adem Cabuk mit dem 1:1 für Lüner SV zur Stelle (43.). Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Bastian Kniza vor den 100 Zuschauern den dritten Treffer des Spiels für Erkenschwick erzielte. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Bei Lünen kam zu Beginn der zweiten Hälfte Murat Büyükdere für Samet Akyüz in die Partie. Yasin Acar (50.) und Fabian Pfennigstorf (54.) schossen weitere Treffer für den Gastgeber, während Ersin Kusakci (64.) das 4:2 markierte. K.A. k.A. verkürzte für die SpVgg später in der 79. Minute mit einem Elfmeter auf 3:4. Das 5:3 für den LSV stellte Cabuk sicher. In der 86. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Lorenz Niedrig witterte seine Chance und schoss den Ball zum 4:5 für die Spvgg Erkenschwick ein (88.). Schließlich strich Lüner SV die Optimalausbeute gegen Erkenschwick ein.

So mittelmäßig, wie Lünen in den letzten fünf Spielen abschnitt (fünf Punkte), findet sich die Lüner auch zum Saisonabschluss im Mittelfeld der Tabelle wieder: Rang acht. Zum Saisonende hat der LSV elf Siege, zwölf Niederlagen und sieben Unentschieden auf dem Konto stehen. Im Angriff von Lüner SV fehlte es in diesem Fußballjahr eindeutig an Durchschlagskraft, was an 52 geschossenen Toren in der Saisonstatistik eindeutig ablesbar ist.

In der Endphase der Saison bot die SpVgg ein einziges Trauerspiel. Vier Niederlagen verbuchte der Gast zuletzt. Der Absteiger beendet die Saison mit insgesamt 15 Siegen, sechs Remis und neun Pleiten. In der Offensive rief die Erkenschwicker in 30 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 56 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Nachdem die Schwicker in diesem Jahr oben mitmischte, will man in der nächsten Saison richtig angreifen.

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