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AfD-Frau beleidigt VfL Osnabrück
Der Klub reagiert grandios

(78) Kommentare
Foto: firo

Sie wollten klare Kante gegen rechte Gesinnungen zeigen: Die Spieler, Verantwortliche und Fans des VfL Osnabrück.

Vor dem Drittligaspiel am Samstag gegen Hansa Rostock (1:1) distanzierte sich der Verein klar gegen Rassismus, Diskriminierung und Vorurteile.

Trikot mit klarer, politischer Botschaft

Zu diesem Zwecke spielte die Mannschaft auch in einem eigens bedruckten Trikot. Auf weißem Grund stand da in Veilchen-lila „Gegen Rechts“.

Eine Aktion, die in Osnabrück viel Unterstützung erhielt. Nur die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch fand diese Aktion „unpassend“.

Auf ihrem Twitter-Account schreibt sie dazu: „Liebe Honks vom @VfL_1899 Könnt ihr etwas präzisieren? Wer o was genau ist „rechts“? Und: wann steht ihr auf gegen „Links“? Wenn Hamburg wieder brennt? Oder wenn die nächsten 100 kg Chemikalien zum schmutzige Bomben bauen bei Linksextremisten gefunden werden?“

Anspielung auf G20 in Hamburg

Von Storch spielt dabei auf die Geschehnisse während des G20-Gipfels in Hamburg an. Teilt dazu noch einen Artikel des Blogs „Pi-News“. Einer Website, die sich ihrer Selbstbeschreibung nach gegen eine befürchtete „Islamisierung Europas“ richte und sich als proamerikanisch und -israelisch bezeichnet.

Die Reaktion vom VfL Osnabrück auf die Provokation der AfD-Frau ist mehr als schlagfertig.

Die Antwort: „Danke für die Reaktion @Beatrix_vStorch, wir scheinen einen Nerv getroffen zu haben. Wir werten Ihre Beleidigung und den Inhalt Ihres Tweets als Kompliment und fühlen uns in unserer Haltung bestätigt.

Wofür „Gegen Rechts“ insgesamt steht, finden Sie auf unserer Website.

Wenn Sie sich darin wiederfinden, senden wir Ihnen gern ein Trikot der Aktion zu - signiert vom gesamten, multikulturellen Kader des VfL Osnabrück.

Lila-weiße Grüße aus der Friedensstadt.“

Ob Beatrix von Storch das Angebot annimmt, bleibt abzuwarten.

(78) Kommentare

3. Liga

Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
1 Eintracht Braunschweig 0 0 0 0 0:0 0 0
2 SV Meppen 0 0 0 0 0:0 0 0
3 VfL Osnabrück 0 0 0 0 0:0 0 0
4 Preußen Münster 0 0 0 0 0:0 0 0
5 Sportfreunde Lotte 0 0 0 0 0:0 0 0
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2 SV Meppen 0 0 0 0 0:0 0 0
3 VfL Osnabrück 0 0 0 0 0:0 0 0
4 Preußen Münster 0 0 0 0 0:0 0 0
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1 Eintracht Braunschweig 0 0 0 0 0:0 0 0
2 SV Meppen 0 0 0 0 0:0 0 0
3 VfL Osnabrück 0 0 0 0 0:0 0 0
4 Preußen Münster 0 0 0 0 0:0 0 0
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Transfers

VfL Osnabrück

07/2018
Jules Reimerink

Mittelfeld

07/2018
Utku Sen

Sturm

VfL Osnabrück

war ausgeliehen

07/2018
Stephen Sama

Abwehr

VfL Osnabrück

war ausgeliehen

07/2018
Jules Reimerink

Mittelfeld

07/2018
Utku Sen

Sturm

VfL Osnabrück

war ausgeliehen

07/2018
Stephen Sama

Abwehr

VfL Osnabrück

war ausgeliehen

07/2018

VfL Osnabrück

01 H
Würzburger Kickers
Samstag, 28.07.2018 14:00 Uhr
-:- (-:-)
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Würzburger Kickers
Samstag, 28.07.2018 14:00 Uhr
-:- (-:-)

Torjäger

VfL Osnabrück

# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

KOMMENTARE

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  • emscherinsel 03.04.2018 09:02 Uhr
    VORBILDLICH!
  • Gatsby 03.04.2018 10:23 Uhr
    Erich Honecker ist gestorben. Sein Geist hat gesiegt. Seine "Stasi-Kultur" ist nicht nur vollumfänglich von den vermeintlichen Siegern übernommen worden, sondern noch übertroffen worden.
    Die politischen Systeme wechseln. Die Denunzianten bleiben.

    Peinlich, dass Sportvereine sich vor irgendeinen den Karren spannen lassen.
  • xxlfan 03.04.2018 10:54 Uhr
    Zitatgeschrieben von Gatsby

    Erich Honecker ist gestorben. Sein Geist hat gesiegt. Seine "Stasi-Kultur" ist nicht nur vollumfänglich von den vermeintlichen Siegern übernommen worden, sondern noch übertroffen worden.
    Die politischen Systeme wechseln. Die Denunzianten bleiben.

    Peinlich, dass Sportvereine sich vor irgendeinen den Karren spannen lassen.

    und ein Presseorgan (Reviersport) die Neutralität vergisst.
  • schutzschwalbe 03.04.2018 11:15 Uhr
    Die Aktion war doch freiwillig, oder nicht ? Hier hat sich niemand vor einen Karren spannen lassen.
    Und wenn Trixi meint, dann beleidigend werden zu müssen, bekommt sie eben die passende Antwort.
  • Motti1904 03.04.2018 11:37 Uhr
    Danke VFL + Reviersport.
    Dem Ball ist es egal wer ihn tritt.
  • Gatsby 03.04.2018 12:22 Uhr
    @ schutzschwalbe
    Der "Kampf gegen Rechts" wird aber sehr stark von einer SPD-Antifa Allianz im Münchener Rathaus geführt, die Sportvereine anschreibt, mit dem Ziel, vermeintlich "Rechte" auszuschließen und sozial auszuggrenzen. Auch auf die Städtetage wird massiv Einfluss genommen. Mal recherchieren "Miriam Heigle und Antifa".
  • Bobsen04 03.04.2018 12:23 Uhr
    Sensationelle Antwort des VFL!

    Über den Ton und das Niveau der verehrten Frau v. Storch, kann man sich nur fremdschämen.
    Es ist sehr traurig, dass so eine Person den deutschen Bundestag repräsentiert und somit das deutsche Volk.

    In den Farben getrennt, in der Sache vereint.....
  • Red-lumpi 03.04.2018 13:07 Uhr
    Ich habe das mal von FB kopiert, ist aber genau meine Meinung...!!!

    Sorry aber mit den Aussagen hat sie 100 % Recht!!!
    Alle Idioten schreiben nur gegen rechts.
    Leider ist links mittlerweile genauso, wenn nicht sogar schlimmer !
    Es darf und sollte nur noch heißen gegen Radikalismus.
    Es gibt hier wirklich leute die verherrlichen die Links Radikale Gewalt weil sie nicht gegen Ausländer geht.
    Die Gewalt gegen die eigenen Landsleute mit ner idiotischen Meinung ist dagegen vollkommen ok
  • xxlfan 03.04.2018 13:10 Uhr
    @Red-lumpi
    Hast vollkommen recht. Daum hoch !
  • Gatsby 03.04.2018 14:46 Uhr
    "Jeder Mensch ist bei uns willkommen – völlig unabhängig von Alter, Geschlecht, Einkommen, Hautfarbe und Religion. Nur in einem respektvollen Miteinander haben wir Chancen – im Gegeneinander gehen wir zugrunde."

    Das obige Zitat von der Osnabrücker Website unterschreibe ich voll.
    Das Problem ist, dass sich der VLF genau daran nicht hält und das Gegeneinander in der Verschärfung der Rechts/Links Polarisierung vertieft.
    "Brot und Spiele" - "Teile und herrsche!" sind immer noch funktionierende Herrschaftsinstrumene. Die Regierenden, ob rechts oder links, faschistisch oder kommunistisch, verkaufen sich immer als die Guten und hetzen die Untertanen gegeneinander auf. Und die Strippenzieher im Hintergrund bleiben immer Dieselben. Mit der AfD wird auch nur ein Mitspieler auf die Bühne gestellt, um den Konservativer nach der Entkernung der CDU durch Frau Merkel ein Honigtöpfchen hinzustellen.
  • Freigeist 03.04.2018 16:34 Uhr
    @redlumpi, dass passt ins Bild, dass Du Dich mit diesem Facebook Eintrag identifizierst.
    Schon merkwürdig, dass die Rechtsgeneigten immer runheulen und schnell mit den Linksradikalen kommen... So ist das, wenn man sich erbärmlich rechtfertigen will. Vergleicht doch mal die Anzahl rechtsradikaler und linksradikaler Straftaten...
    Übrigens, bei den unsäglichen Gipfelkrawallen Hamburg waren auch jede Menge unpolitisch motivierte Krawalltouristen aus aller Herren Laender dabei (was es ja leider auch beim Fußball gibt) .Die AfD ist keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland, viele ihrer Parolen sind alles andere als demokratisch. Mir haben zu GMS Zeiten, als nur noch das Stück der Nord zur Osttribüne für RWEFans zur Verfügung stand, gereicht, wo Typen mit Hakenkreuztatoos und entsprechenden Parolen unterwegs waren! So einen Abschaum braucht kein Verein, kein Land. Daumen hoch VFL.


    Zuletzt modifiziert von Freigeist am 03.04.2018 - 16:42:22
  • Red-lumpi 03.04.2018 17:05 Uhr
    Zitatgeschrieben von Freigeist

    @redlumpi, dass passt ins Bild, dass Du Dich mit diesem Facebook Eintrag identifizierst.
    Schon merkwürdig, dass die Rechtsgeneigten immer runheulen und schnell mit den Linksradikalen kommen... So ist das, wenn man sich erbärmlich rechtfertigen will. Vergleicht doch mal die Anzahl rechtsradikaler und linksradikaler Straftaten...
    Übrigens, bei den unsäglichen Gipfelkrawallen Hamburg waren auch jede Menge unpolitisch motivierte Krawalltouristen aus aller Herren Laender dabei (was es ja leider auch beim Fußball gibt) .Die AfD ist keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland, viele ihrer Parolen sind alles andere als demokratisch. Mir haben zu GMS Zeiten, als nur noch das Stück der Nord zur Osttribüne für RWEFans zur Verfügung stand, gereicht, wo Typen mit Hakenkreuztatoos und entsprechenden Parolen unterwegs waren! So einen Abschaum braucht kein Verein, kein Land. Daumen hoch VFL.


    Zuletzt modifiziert von Freigeist am 03.04.2018 - 16:42:22


    Im Gegensatz zu dir Bunten, heul ich ich mit Sicherheit nicht rum! Das ist(war) hier auch normalerweise ein sportliches Forum, und ich weiß auch nicht welchen Teufel Reviersport geritten hat, seine Neutralität in politischen Angelegenheiten aufgegeben hat...Veraergert
  • Freigeist 03.04.2018 17:12 Uhr
    Schön, dass Deine Tränen getrocknet sind.

    Danke Reviersport, manchmal muss man Flagge zeigen. VFL Osnabrück hat sich mit einer Aktion klar positioniert, ohne jemanden zu attackieren. Es sollte nicht verboten sein, eine solche friedliche Aktion positiv zu kommentieren.
  • Red-lumpi 03.04.2018 17:18 Uhr
    Zitatgeschrieben von Freigeist

    Schön, dass Deine Tränen getrocknet sind.

    Danke Reviersport, manchmal muss man Flagge zeigen. VFL Osnabrück hat sich mit einer Aktion klar positioniert, ohne jemanden zu attackieren. Es sollte nicht verboten sein, eine solche friedliche Aktion positiv zu kommentieren.


    Auf jeden Fall, finde ich es putzig, wie du deine linke Brut in Schutz nimmst, die halb Hamburg in Schutt und Asche gelegt hat, selbst vor den kleinen Mann , hat das Dreckspack kein Halt gemacht, aber jedem das seine....in dem Sinne....
  • Freigeist 03.04.2018 17:39 Uhr
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Du bist grad mal wieder im Nachteil. Du legst Dir meinen Eintrag so zu Recht, wie es passt. Ich habe Hamburg weiss Gott nicht gut gefunden, was man aus meinem Eintrag eigentlich auch leicht herauslesen darf. Ich bin gegen jede Art von Gewalt, egal ob von links rechts oder aus der Mitte! Gewalt und Hass kotzen mich einfach nur an. Genau wie das Verbreiten von Lügen und Parolen.
    Das war es hierzu von mir.
  • Ronaldo 03.04.2018 17:43 Uhr
    und der politische Versager der Vorkommnisse in HH ist nun euer Finanzminister in Alemania....lol!
  • Carlos Valderrama 03.04.2018 18:51 Uhr
    Hier können sich mal alle abregen.

    Reviersport war schon immer einer der dämlichsten Publikationen in Deutschland, wenn es um Politisches geht. Das ist auch an diesem Artikel unschwer zu erkennen. Die Äusserungen von Storch sind ja vielleicht nicht treffend, aber mit einer Beleidigung hat das nichts zu tun. So untergräbt man seine Kompetenz, Reviersport, auch mit diesem immergleichen "Spring übers Stöckchen 'Rechts', das ich dir hinhalte"-Spiel.
    Ein paar machen beim Spiel noch mit, wer es über die Zeit aber beobachtet hat, hat gemerkt dass es immer weniger sind, die mitmachen. Es ist auch selten blöde, sich von 10-klassigen Strippenziehern zum dummen August machen zu lassen, darauf haben nun mal immer weniger Leute Bock.

    Die ewigen selbstgefälligen "Linken" können sich auch freuen, denn sie können sich wieder in ihrer Selbstgerechtigkeit suhlen, während sie als selbsternannte Hilfsscherriffs im Stasi-Stil versuchen zu denunzieren, polemisieren, diffamieren. Dass ihr Anliegen nichts mit dem Kampf gegen Ungerechtigkeit, Gewalt, etc. zu tun hat, sieht man auch daran, dass sie diese nicht wahrnehmen wollen, wenn sie aus einer anderen Richtung kommt (oder sie das anderen unterstellen dass sie kommen könnte), als die die sie für "Rechts" halten, Das hat man ja schon an der Diskussion um die Ideen des Eintracht Frankfurt-Präsidenten erleben können, dass es dem Mann eben nicht um den Kampf gegen Hass und Gewalt geht, sondern gegen einen ganz anderen.

    Die hier versammelten "Anti-Linken" können sich auch wieder herrlich aufregen, über die tatsächliche oder vermeintliche Meinungsmache von "oben" durch die bekanntermaßen unglaubwürdigen und niveauarmen Reviersport-Journalisten. Erstaunlich, dass diese Leute so ernst genommen werden, nicht ein einziger von ihnen hat es verdient.

    Der Tendenz nach muss man sagen, das "Stöckchen-Hinhalte-Spiel" wird nicht mehr lange funktionieren. WIe lange der RS noch braucht, um das zu merken?
  • Freigeist 03.04.2018 19:34 Uhr
    Ehrlich gesagt, ich halte es für unnötig für so eine doch eigentlich gute Aktion des VFL Osnabrück ueberhaupt diskutieren zu müssen. Und nein, ich bin nicht links. Das muss man nicht sein, um gegen rechts zu sein.
    Jetzt bin ich über dein Stückchen gesprungen Zwinker


    Zuletzt modifiziert von Freigeist am 03.04.2018 - 19:37:29
  • Carlos Valderrama 03.04.2018 19:41 Uhr
    Wenn einen das nicht interessiert, warum sich nicht gegen Hass und Gewalt positioniert wird, sondern "gegen Rechts", dann ist das auch eine supi Aktion. Alles Supi! Die Genies von Reviersport sagen es ja auch.
  • Carlos Valderrama 03.04.2018 19:52 Uhr
    Zum Nachdenken:
    - Pressemeldung von heute (siehe Nachrichten): drastischer Anstieg von Ermittlungsverfahren wegen terroristischer Aktivitäten gegen Islamisten. Aber es gibt für manche nur den "Kampf gegen Rechts" - weil es in unserem Zeitgeist nicht erlaubt ist, in die Richtung Islam/Islamismus kritisch zu sein? Der Gedanke drängt sich auf.
    - Pressemeldung aus den letzten Wochen aus Hamburg: Zahl linksextremistischer Straftaten weitaus höher als Rechtsextremistischer Straftaten im letzten Jahr. Aber es gibt nur den "Kampf gegen Rechts".

    Wie kan nma nda glaubwürdig sein, wenn man immer nur vom "Kampf gegen Rechts" faselt?
    Die offensichtliche Antwort ist jawohl, dass man GAR NICHT glaubwürdig sein kann, wenn man (wie der Präsi von Eintracht F.) immer nur vom "Kampf gegen Rechts" faselt, und eigentlich einen diffamierenden Kampf ("AfD-Wähler = Nazis" ist Diffamierung) gegen einen politischen Gegner meint.


    Ich persönlich bin GEGEN JEDE Politisierung des Fussballs! Von mir aus soll ein Islamist, Linksextremist und Rechtsextremist zum Fussball gehen dürfen, solange die ihre Parolen zu Hause lassen.
  • Hamm78 03.04.2018 20:16 Uhr
    Hoffentlich werden die Linken wach wenn’s hier mal wieder knallt
  • goleo 03.04.2018 20:55 Uhr
    Regen sich wirklich einige darüber auf, das ein Verein Kante und Profil gegen Rechts zeigt!? Entlarvend, bezeichnend, traurig! Ich weiß auch nicht, warum das automatisch pro Links bedeutet. Ich möchte jedenfalls ebenfalls keine politisch radikalen Gruppierungenen in unserem Stadion sehen und würde eine solche Aktion wie in Osnabrück unterstützen und befürworten. Auch wenn es darum geht, generell ein Statement gegen Radikalismus, Rassismus abzugeben, ob Rechts oder Links, wäre ich klar dafür. - AfD ist jedenfalls alles, aber definitiv „keine“ Alternative für Deutschland!


    Zuletzt modifiziert von goleo am 03.04.2018 - 22:29:04
  • Gatsby 03.04.2018 23:31 Uhr
    @ carlos v.
    Reviersport ist nicht Urheber des Beitrages, sondern hat ihn, wie sehr viele andere Medien landauf - landab übernommen. Ist auch ja nicht schlimm.

    @ronaldo Zitat:
    "und der politische Versager der Vorkommnisse in HH ist nun euer Finanzminister in Alemania....lol!"

    Ich würde es eher so sehen, dass er befördert wurde, weil er im Sinne des Systems seine Aufgabe erfüllt hat. Die Vorkommnisse in der HH waren wohl genauso geplant und waren vielleicht ein Tesllauf für geplante grössere Konflikte.

    @Goleo Zitat: "AfD ist jedenfalls alles, aber definitiv „keine“ Alternative für Deutschland!"

    Stimmt! Eine weitere neoliberale Partei mit vielen hässlichen Auftritten.
    Aber auch mit klugen konträren Positionen zu den Blockparteien.

    Aber der ganze von oben organisierte "Kampf gegen Rechts" ist so ein verlogener Etikettenschwindel, dass es kaum auszuhalten ist. Es geht doch nur darum, Verwirrung zu stiften und die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.
    Den Vertretern vom VfL Osnabrück kann man dabei nicht einmal böse sein, weil sie ja nette Kerle sind und es gut gemeint haben. Allerdings etwas blauäugig (oder besser lilaäugig). Denn wer steigt schon dahinter, welche massive pschologische Kriegsführung hinter so Aktionen steht. Wer weis schon, was in diversen Logen, Tavistock-Institut, Atlantik-Brücke, Aspen-Institut etcetera pp. ausgeheckt wird.
  • TWIN1907 04.04.2018 01:01 Uhr
    Ha Ho He Kategorie C

    " Denn Fussball bleibt Fussball und Politik bleibt Politik . "

    Davon ab verstehen hier manche scheinbar nicht , dass sich die Leute nicht aufregen weil die lila laune Bären mit diesen Trikots dem Ball hinterher gerannt sind , sondern weil es solche Aktionen nie gibt in Form von " gegen Links " .
  • Alles für Schalke 04.04.2018 02:38 Uhr
    Man kann ja von der Dame halten was man will, aber sie hat doch vollkommen Recht, oder findet ihr nicht? Was ist denn alles rechts? Und wer bestimmt das? Es würde den Rahmen hier sprengen, daher nur kurz:

    Es geht hier um Verfassungsfeindlichkeit, gekennzeichnet durch den Zusatz -extremismus. Vermutlich wird hier Rechtsextremismus gemeint sein. Strategie des Linksextremismus (nicht besser oder schlechter als der Conterpart), ist es, ALLES als rechts zu bezeichnen und zu bekämpfen. Damit bekkämoft man rechte Politiker der SPD und CDU genauso wie die der NPD. Der VfL Osnabrück läßt sich also vor den Karren von den Feinden von Links spannen!

    Auch wenn es modern erscheint gegen die AfD zu hetzen, diese Partei ist eine normale Partei wie die SPD, CDU, die Grünen, FDP usw. Extremistisch, also ganz oder teilweise verfassungsfeindlich, ist die NPD, DIE LINKE, die DKP usw. Wenn man also gegen eine Partei was unternehmen möchte, die im Bundestag sitzt und verfassungsfeindlich ist, dann muss man DIE LINKE bekämpfen. Und da ist die Frage schon gerechtfertigt, warum gegen rechts und was das bedeutet. Warum dann nicht genauso unscharf gegen Links? Trikots mit gegen Links habe ich noch nicht im Stadion gesehen.

    Mit Polemik beantwortet man solche berechtigten Fragen nicht, sondern treibt der AfD immer mehr Wähler zu und das will die Mehrheit der Wähler (noch) nicht.

    Ich bin kein Wähler der AfD, fühle mich aber genötigt hier eniges richtig zu stellen und diese Partei zu verteidigen. So wird es vielen gehen und einige von denen machen dann auch als Neuwähler das Kreuz bei dieser Partei, aus Trotz oder aus Protest oder gar aus Mitleid. Mit solchen dämlichen Sprüchen wie vom VfL Osnabrück oder auch aus der Ecker der Frankfurter Eintracht schafft man nur eine Märtyrer Partei.

    Meine Vorhersage: In den nächsten Jahren gibt es nicht nur Bürgermeister von der AfD, denn das ist ja schon der Fall, sondern auch Ministerpräsidenten. Bei der nächsten Bundestagswahl kommt die AfD in die Regierung als Bündnis der bürgerlichen Mitte mit CDU/FDP/AfD. Wenn weiter so unfair über diese Partei bereichtet wird, wird ein Trotzeffekt einsetzen und dann könnte die AfD sogar die stärkste Partei werden und den Bundeskanzler stellen.

    Denkt an meine Worte, nachdem die AfD seit ihrer Gründung nach und nach in 14 Länderparlamenten eingezogen ist (Bayern wird das nächste), ist das nicht unrealistisch. Also bitte etwas mehr Fairness und Unaufgeregtheit im Umgang mit der AfD. Und ob eine Partei verfassungsfeindlich ist, bestimmt nicht Eintracht Frankfurt oder der VfL Osnabrück, sondern der Verfassungschutz!
  • Carlos Valderrama 04.04.2018 09:44 Uhr
    Mal eine kurze Zusammenfassung, was hier alles schief läuft:

    * Fussballvereine haben keine Wahlempfehlungen abzugeben (siehe Eintracht F.). Sie sind keine demokratische Institutionen, und sollen es auch nicht sein. Das Verhalten der "Anprangerer" (Eintracht F. Präsident Fischer) offenbart dagegen eine krass antidemokratische Einstellung.

    * Wir haben in Deutschland noch ganz andere Probleme, als die Gewalt von Rechts, nämlich die diese mittlerweile überholende Gewalt von Links, und die drastisch Ansteigende Gewalt aus Islamisch motivierten Kreisen. Dass über die letzten Themen offensichtlich nciht geredet werden soll, SAGT ALLES über die wahren Motive, um die es hier geht.

    * Deutschland hat diese spezielle Geschichte, und es ist sicher wichtig an diese zu erinnern. Das gibt aber niemanden das Recht, Wähler von demokratisch legitimen, und gesetzestreuen Partein als Nazis und Massenmörder darzustellen, nur weil ihre politischen Auffassungen rechts von der (mittlerweile sehr linken) CDU sind. Das manche das nur zu gerne tun, und das alles "Aufstand der Anständigen" deklarieren, zeigt eine äusserst unanständige Neigung zu politischer Propaganda bei diesen Leuten.

    * Keine politische Gruppe hat den Fussball für ihren Wahlkampf bzw. für ihre Propaganda zu missbrauchen. Auch die selbsternannten "Anständigen" nicht.
  • xxlfan 04.04.2018 10:05 Uhr
    Wir sind mittlerweile schon so weit in diesem Land, dass „kritisch denkende Bürger“, sofort mundtot gemacht werden. Sie werden als rassistisch und fremdenfeindlich tituliert. Auch die Medien und Vereine mischen hier kräftig mit.
    Ich Bürger, verzichte gerne auf das „betreute Denken“ dieser Institutionen.
  • pistolerozero 04.04.2018 11:31 Uhr
    Politik hat im Sport nichts zu suchen. PUNKT!
    Das sich Politiker immer wieder gerne im Sport tummeln, ist so alt wie die Politik selbst. Das gibt aber den Vereinen noch lange nicht das Recht, sich in irgendeiner Weise zu positionieren. Sie sollten vollkommen neutral bleiben. Denn so ist man nur eine Fahne im Wind. Wenn morgen die Anarchisten en Vogue sind, werden dann alle anderen als ekelhafte Etatisten beschimpft? Ich finde es sowieso verkehrt, dass sich im privaten soviele Menschen vor den politischen Karren spannen lassen. Ich bin völlig unpolitisch, gehe nicht wählen und mich interessieren weder die Ansichten von links und rechts oder oben und unten, hinten oder vorne.
    Ich will einfach nur in Ruhe gelassen werden mit jedweder Art von Bevormundung oder betreutem Denken und mein Leben in Frieden leben.
    Die Geschichte hat gezeigt, dass es keine Gewinner gibt in politischen Auseinandersetzungen, sondern nur Tote! Darum weniger Politik wagen!
  • goleo 04.04.2018 13:58 Uhr
    Hier will keiner die AfD als Partei und Vertreter der kritisch denkenden Menschen bezeichnen, oder? Diese Partei hat sich durch zahlreiche Äußerungen selber disqualifiziert und entlarvt. Volkstümelei, Nationalisten und Populisten brauche ich in einem demokratischen Land NICHT! - Wenn Vereine sich gegen Extremismus abgernzen, ist dagegen nichts einzuwenden. Wenn sich bestimmte Parteien angesprochen fühlen und meinen, sie müssten ihren Senf dazu, dann dürfen die sich über eine Reaktion nicht wundern.
  • RWO-Oldie 04.04.2018 14:21 Uhr
    Danke, Goleo, Danke.

    Leider, leider ist es schon wieder so weit. Wehret den Anfängen ist schon wieder verpufft.

    Es geht nicht um Rechts oder Links. Es geht nicht um Gewalt. Es geht nicht um die vielen Probleme im Lande.
    Und schon gar nicht geht es um Fußball oder Sport.

    Es geht darum, ob gewisses Gedankengut in unserem Land tolerierbar ist.

    Und man sollte nie vergessen, wie es mal angefangen hat:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZO4XPjyK mr4


    Zuletzt modifiziert von RWO-Oldie am 04.04.2018 - 14:29:06
  • pistolerozero 04.04.2018 14:29 Uhr
    Wenn es um die Ablehnung einer menschenverachtenden Gesinnung geht, dann ist das Motto schlecht gewählt. Denn auch ganz links unter Mao, Stalin, Castro usw. ist und war menschenverachtend. Und nun? Ein Slogan "Gegen Hass!" würde dem ganzen eher gut zu Gesicht stehen, denn Hass ist in der Tat menschenverachtend und hat zurecht keinen Platz in unserer Gesellschaft!
  • Holthausen 04.04.2018 14:32 Uhr
    Zitatgeschrieben von RWO-Oldie

    Danke, Goleo, Danke.

    Leider, leider ist es schon wieder so weit. Wehret den Anfängen ist schon wieder verpufft.

    Es geht nicht um Rechts oder Links. Es geht nicht um Gewalt. Es geht nicht um die vielen Probleme im Lande.
    Und schon gar nicht geht es um Fußball oder Sport.

    Es geht darum, ob gewisses Gedankengut in unserem Land tolerierbar ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=ZO4XPjyK mr4


    Zuletzt modifiziert von RWO-Oldie am 04.04.2018 - 14:24:01

    Genau so ist es.
    Und zum Glück leben wir noch in einer Demokratie. Und da darf ich tatsächlich einfach so gegen Rechts sein (wie es sich aus meiner Sicht unzweifelhaft gehört). Ich muss mich nicht gegen Links oder Extremismus oder, oder oder positionieren, nur um kund zu tun, dass ich gegen Rassismus, Ausländerhass oder anderes Gedankengut bin, was Frau von Storch oder Herr Höcke vertreten.
    Ich muss mich dafür nicht rechtfertigen. Und das muss weder der VfL Osnabrück noch Eintracht Frankfurt. Wenn die Eintracht als Verein den Beschluss fasst, dass AfD-Gedankengut dort nicht willkommen ist, dann ist das das gute Recht der Eintracht. Es muss auch keiner Mitglied bei der Eintracht werden. Auch die Zeiten der Zwangsmitgliedschaften sind zum Glück vorbei. Ich persönlich finde es allerdings super, wenn 98% der Eintrachtmitglieder den entsprechenden Beschluss gefasst haben. Auch damit müssen dann die Leute leben, die schon wieder davon träumen, dass eine solche Partei Regierungsverantwortung übernimmt.
  • RWO-Oldie 04.04.2018 14:38 Uhr
    pistolerozero, da stimme ich grundsätzlich zu.

    Allerdings gibt es in der Mitte der Gesellschaft wieder gedankliche Tendenzen, die einst zur größten menschlichen Katastrophe der Neuzeit geführt haben. Und die Angst davor motiviert zu solchen Aktionen wie beim VFL.

    MIt der Wiedervereinigung wurde die letzte sichtbare und vor allem erlebbare Auswirkung beseitigt und alles scheint wieder gut.
  • schutzschwalbe 04.04.2018 15:25 Uhr
    Aha , jaja, blablabla...
    Der Vfl Osnabrück darf sich gegen rechts positionieren.
    Wenn das jemandem nicht passt, darf er/sie das auch sagen - aber bitte mit etwas mehr Stil als Frau von Storch. Wer die Osnabrücker umgehend als "honks" bezeichnet, hat eine entsprechende Antwort auch verdient. Wer sich deshalb mit ihr solidarisiert, ist offensichtlich ähnlich beschränkt.
    Und wer möchte, daß ein Verein sich gegen links oder dies oder das oder Robbenschlachten oder was auch immer engagiert, muß sich selbst darum kümmern und nicht von anderen erwarten, daß die seine Interessen vertreten.
    Aber witzig, wie der Reflex bei den AFD-fans funktioniert : Wer gegen rechts ist, findet gut, daß Polizisten einen Gullydeckel auf den kopf bekommen. Um so denken zu können, hat man doch offensichtlich selbst richtig was auf die Rübe bekommen.
    Aber wißt Ihr was ? Ihr könnt zetern und euch in eurem Selbstmitleid suhlen- das interessiert kein Schwein !
  • Red-lumpi 04.04.2018 15:35 Uhr
    Zitatgeschrieben von schutzschwalbe

    Aha , jaja, blablabla...
    Der Vfl Osnabrück darf sich gegen rechts positionieren.
    Wenn das jemandem nicht passt, darf er/sie das auch sagen - aber bitte mit etwas mehr Stil als Frau von Storch. Wer die Osnabrücker umgehend als "honks" bezeichnet, hat eine entsprechende Antwort auch verdient. Wer sich deshalb mit ihr solidarisiert, ist offensichtlich ähnlich beschränkt.
    Und wer möchte, daß ein Verein sich gegen links oder dies oder das oder Robbenschlachten oder was auch immer engagiert, muß sich selbst darum kümmern und nicht von anderen erwarten, daß die seine Interessen vertreten.
    Aber witzig, wie der Reflex bei den AFD-fans funktioniert : Wer gegen rechts ist, findet gut, daß Polizisten einen Gullydeckel auf den kopf bekommen. Um so denken zu können, hat man doch offensichtlich selbst richtig was auf die Rübe bekommen.
    Aber wißt Ihr was ? Ihr könnt zetern und euch in eurem Selbstmitleid suhlen- das interessiert kein Schwein !


    Doch anscheinend dich, sonst würdest du so ein Gestammel nicht posten...ZwinkerLachenLachen
  • PRE 04.04.2018 19:18 Uhr
    Ich bin quasi als Seiteneinsteiger (Leser) in diese Diskussion geraten und habe nicht aalles verstanden.
    Lumpi (die Farbe lass' ich mal weg, die passt wohl nicht) wogegen schreibst du?
    Gegen den Schriftzug auf den Trikots, dagegen, dass und was man Frau von Storch geantwortet hat, dagegen, dass man das Wort rechts benutzt, oder einfach nur, weil man etwas gegen Frau von Storch gesagt hat.
    Vielleicht auch dagegen, dass der verein keine Trikots mit dem Schriftzug §gegen links" hat oder überhaupt keiner deiner Diskussionspartner bereit ist, sich in die linke Ecke stecken zu lassen.
    Irgendwie geht das aus deinen Posts nicht richtig hervor. Ich lese immer nur GEGEN! raus.
  • Carlos Valderrama 04.04.2018 20:04 Uhr
    @Oldie:

    Du schreibst von "wehret den Anfängen". Man sollte aber nicht vergessen, der Anfang des totalitären Staats von 1933 war das zum-Schweigen-bringen von Andersdenkenden, das Ausgrenzen von unerwünschten Rednern und Meinungen, und die gesellschaftliche Ausgrenzung der Leute die wagen solche zu äußern.

    Und das ist EXAKT DIESELBE Idee die in vielen Fällen von den selbsternannten Anständigen in den letzten Jahren propagiert wird. Diese Idee kennt man auch untern dem Namen "politische Verfolgung" und "Gleichschaltung". Diese Leute (wie Eintracht-Fischer) sind dem Totalitarismus von damals nahe, behaupten aber die Welt vor grösserem Übel retten zu wollen - ihre eigenen Ideen sind selbst aber das Übel.

    "pisotlerozero" hat auch mit Recht darauf hingewiesen, dass es noch einige weitere Menschheitskatastrophen gegeben hat, die aber den "Anständigen" irgendwie ganz egal zu sein scheinen.

    Für mich sind politische Positionen, wie sie die CSU und AfD derzeit halten ganz und gar im Rahmen des derzeitigen Rechtsstaats und demokratischen Systems. Das sehen auch Verfassungsorganisationen offensichtlich so. Sie sind Eben nur ein Teil des Meinungsspektrums. Politische Extremisten kann man bei beiden Parteien wohl schon finden, die findet man aber auch mühelos bei Grünen, Linken, Jusos (SPD).

    Es soll auch mal jemand bitte SCHLÜSSÍG und mit historisch treffenden Vergleichen darstellen, warum jemand der heute CSU oder AfD wählt mit den Nazis und KZ-Wáchtern von 1933-1345 gleich zu setzen ist. Für mich ist das eine lächerliche Übertreibung, die ein eindeutiges und antidemokratisches Ziel hat.

    Eins hat sich übrigens nicht geändert in diesem Land: eine andere Meinung auszuhalten geht für viele gar nicht! So gesehen sind die Deutschen immer dieselben geblieben, haben also nichts aus der Geschichte gelernt.
  • Gatsby 04.04.2018 20:11 Uhr
    @RWO.Oldie
    "Und man sollte nie vergessen, wie es mal angefangen hat:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZO4XPjyK mr4" (Freizeichen im Browser löschen)

    Richtig ist es, sich mit den Motiven, einen DIktator zu wählen zu beschäftigen. Eindeutig falsch ist es aber, dass es so "angefangen" hat.
    Wichtiger noch als wie Frage, warum die Deutschen Hitler gewählt haben,
    ist die Frage, wer Hitler finanziert und mit Waffen versorgt hat. Wichtig zu wissen ist auch, dass diese Gruppierungen, ob aus dem britischen "Round Table" oder den amerikanische Bankenkreisen und Freimaurerlogen, nie gegen die NAZIS sondern gegen die Deutschen an sich waren. Als mächtige wirtschaftliche Konkurrenz. Und vor allen Dingen gegen die deutsche Staatsidee, nach der Menschen als MENSCHEN ("Der bürgerliche Tod findet nicht statt"Zwinker und nicht als SACHEN, wie nach dem britische Seerecht angesehen wurden. Da sind Menschen Nippes in der Vitrine der Queen oder Handelsware. Das war den Angelsachsen schon lange vor dem 1. WK ein Dorn im Auge.
    Lies mal bei ALBERT PIKE (am Freimaurer - schottischer Ritus), der postulierte, dass drei Weltkriege nötig seien, um eine einheitliche Weltreligion zu errichten. Zuerst sollte die russische orthodoxe Kirche zerstört werden, dann durch Krieg die Juden nach Palästina vertrieben werden, uns gegen einen Krieg gegen die Moslems gehetzt werden. Bis alles in einem dritten Weltkrieg mündet. Der Vatikan und die Jesuiten

    Zurück zu Thema VFL und warum ich die Aktion zumindest zwiespältig
    finde. Versucht doch mal ganz bewusst 10 Minuten lang NICHT an einen roten Esel zu denken! Und? Klappts?

    Genau so verhält es sich mit Slogans oder Parolen. Wie hier "Gegen Rechts".
    Der Verstand ( Wachbewusstsein ) identifiziert die Botschaft so, wie sie gedacht ist. Das Unterbewusstsein identifiziert Bilder und kann mit Attributen wie "nicht" oder "gegen" nichts anfangen und erhält die Botschaft "rechts"! Und da das Unterbewusstsein stärker ist, überlebt die Information "Rechts" in Verbindung mit Osnabrück.
    Denkt mal an die 10 Gebote in der Bibel! Du sollst nicht dies. Du sollst nicht das! Und genau das Gegenteil tritt ein. Absicht?

    Und ich denke, dass diese Psychotechniken mit voller Absicht eingesetzt werden, ganz einfach, um eine Trance der Verwirrung zu erzeugen. In den Mainstreammedien wird das ständig praktiziert. Es geht auch nicht um Recht gegen Links sondern brutalhart um Reich gegen Arm.
  • lapofgods 04.04.2018 20:38 Uhr
    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Für mich sind politische Positionen, wie sie die CSU und AfD derzeit halten ganz und gar im Rahmen des derzeitigen Rechtsstaats und demokratischen Systems. Das sehen auch Verfassungsorganisationen offensichtlich so.

    Die Positionen sind eine Sache, aber beide Parteien betreiben eine Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsschichten zwecks eigener Profilierung. Insbesondere die AfD als Vollsortimentierer für Ressentiments tut sich da hervor, deren besserdeutsches Gefolge mit offizieller Partei-Unterstützung Stimmung gegen nun jeden mit Migrationshintergrund macht:

    spiegel.de/panorama/gesellschaft/faceboo k-hetze-philipp-awounou-wurde-opfer-eine s-shitstorms-a-1200301.html

    Und selbst wenn das Verhalten der AfD von Verfassungsorganisationen (noch) nicht geahndet wird, darf natürlich jeder - auch der VfL - gegen die Intoleranz und den Rassismus, den diese Hasskappen in der Normalität etablieren wollen, vorgehen. Was denn sonst? Ein erster Schritt ist das auch deutlich so zu nennen.

    Bei dem Aluhut-Revisionismus von Gatsby kann ich mich nur noch übergeben, da ist jedes weitere Wort eins zu viel.


    Zuletzt modifiziert von lapofgods am 04.04.2018 - 20:55:48
  • Carlos Valderrama 04.04.2018 20:59 Uhr
    @lapofgods:

    Du hast hier ein sehr gutes Beispiel gebracht, das vom Shitstorm durch irgendwelche Rechtsextremisten:

    spiegel.de/panorama/gesellschaft/faceboo k-hetze-philipp-awounou-wurde-opfer-eine s-shitstorms-a-1200301.html

    Ich finde das Beispiel sehr geeignet für diese Diskussion, da es einen Vergleich ermöglicht zwischen der politischen Gewaltausübung von beiden Seiten. Es ist ja eine in linksextremistischen Kreisen beliebte Praxis, heutzutage Menschen in "Shitstorms" anzugehen, auszugrenzen, und sogar tätlich anzugreifen. Sie müssen nur nicht in das eigene Weltbild passen. Es gibt auch regelrechte, deutschlandweit organisierte Organistionen, die zur Gewaltausübung gegen Andersdenkende aufrufen, und diese durchführen, wie z. B. Antifa auf der linken Seite. Sowas gibt es meines Wissens nach nicht auf der rechten Seite, zumindest bei weitem nicht in diesem Organisationsgrad und dieser Grössenordnung.

    Die Polizeistatistiken berichten ebenfalls von einem stetigen Ansteigen von politischer Gewalt von Links. Involviert sind auch Personen, die in linken Parteien organisiert sind, oder diesen nahe stehen.

    Ich sage es doch, man ist sich sehr ähnlich auf beiden Seiten.

    Nur dass die Linke von Jahr zu Jahr immer intoleranter und auch gewalttätiger wird. Die Zeiten haben sich geändert. Für meine Beobachtung ist die Linke inhaltlich im Verfall begriffen, und daher wird sie immer gewalttätiger. Wir werden sehen, wie es weiter geht.

    Aber egal ob links oder rechts, oder sonstwas: wer sich dort anständig verhält, soll zum Fussball gehen dürfen.
  • lapofgods 04.04.2018 21:25 Uhr
    @Carlos Valderrama: Typischer Whataboutism (bei RTL in der Form "Ey guck Dich doch mal an" bekannt).

    Es geht hier nicht um die Antifa - mit der ich und vermutlich auch der VfL Osnabrück nun rein gar nix am Hut haben - sondern um die Intoleranz von Frau von Strolch & ihrer AfD, die gegen jede Minderheit - außer Nazis - Stimmung macht. Dagegen trat der VfL an.

    Also relativiere nicht das Thema indem Du rumjammerst "Die anderen sind aber auch schlimme Finger.". Dadurch wird die Frau von Strolch und ihre AfD nämlich kein Stück hübscher.

    Damit kannste kommen, wenn ein Verein "Gegen links" auftritt. Der FC Sturm Freital 33 hat da angeblich was vor.

    Ansonsten ist es schon drollig, dass die, deren Politik einzig aus Ausgrenzung besteht, sich darüber beschweren, wenn sie angeblich selber ausgegrenzt werden. Alle Antifa, Wirtschaftsflüchtlinge & "barbarische, muslimische, gruppenvergewaltigende Männerhorden" (von Strolch-Zitat) nennen, aber selber "Mama, Mama, die sind böse zu mir" plärren. Schön heuchlerisch.


    Zuletzt modifiziert von lapofgods am 04.04.2018 - 21:28:46
  • Carlos Valderrama 04.04.2018 21:38 Uhr
    @lapofgods:
    Das Beispiel mit dem Shitstorm habe ich nur kommentiert, du hast es aufgebracht. Ich habe die Gelegenheit ergriffen, daran zu erinnern dass derartiges Verhalten bei Linksextremisten keineswegs selten ist.

    So und jetzt zu dem anderen Thema:
    du verstehst überhaupt nicht, was ich schreibe - vielleicht sind das die selbstgenagelten Bretter vor deinem Kopf?

    Ich schreibe, dass ich keine Legitimation darin sehe, andere auszugrenzen, weil einem die politische Meinung nicht gefällt. Für dich als zumindest in Ansätzen linksextrem denkenden ist das natürlich alles papperlapapp, für dich braucht es keine Begründungen, denn du denkst das ist toll dass dein politischer "Feind" ausgegrenzt wird. Das ist aber keine Legitimation m. E.

    Ich weise auch darauf hin, dass da etwas verlogenes darin ist, wenn hier behauptet wird, es gäbe nur Probleme mit den "neuen Nazis" (zu dem man praktischerweise jeden erklärt, der einem nicht passt) und sonst mit nichts und niemanden.

    Und ich halte nichts von der Politisierung vom Fussball, das ist eine richtig dumme Idee m. E.

    Das wars schon. Eigentlich nicht so schwer.
  • lapofgods 04.04.2018 21:53 Uhr
    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    @lapofgods:
    Das Beispiel mit dem Shitstorm habe ich nur kommentiert, du hast es aufgebracht. Ich habe die Gelegenheit ergriffen, daran zu erinnern dass derartiges Verhalten bei Linksextremisten keineswegs selten ist.

    Ich habe nichts vom Shitstorm geschrieben (das Wort kommt bei mir gar nicht vor), sondern als Beispiel für die Stimmungsmache der AfD gegen jeden mit Migrationshintergrund gebracht, nachdem Du vorher am Verhalten der Partei ganz normal fandest. Das ist ja auch deren Ziel, dass Rassismus als selbstverständliche Meinung etabliert wird.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Ich schreibe, dass ich keine Legitimation darin sehe, andere auszugrenzen, weil einem die politische Meinung nicht gefällt.

    Nicht anderes machst Du und die AfD doch. Tritt der VfL Osnabrück gegen Rassismus, Fremdenhass & Homophobie an, beschweren sich Von Strolch und Du über die Frechheit, dass die einfach ihre Meinung äußern. Rassismus, Fremdenhass & Homophobie kann man nur ausgrenzen, auch wenn das das Geschäftsmodell der AfD beschädigt. Davon ist nichts diskutabel. Gar nichts.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Für dich als zumindest in Ansätzen linksextrem denkenden ...

    Mag bei In-Ansätzen-Rechtsextremen, die sich an Protesten gegen Rassismus, Fremdenhass & Homophobie stören, so ankommen.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Ich weise auch darauf hin, dass da etwas verlogenes darin ist, wenn hier behauptet wird, es gäbe nur Probleme mit den "neuen Nazis" (zu dem man praktischerweise jeden erklärt, der einem nicht passt) und sonst mit nichts und niemanden.

    Wo wird das behauptet? Niemand behauptet das. Das mit dem Whataboutism ist für Dich schon schwer, ne?
  • goleo 04.04.2018 22:00 Uhr
    Es ist schon interessant zu welchen Abhandlungen sich hier einige hinreißen lassen.
    Hier nochmal zum nachlesen, worum es dem VFL ging:

    https://www.ndr.de/sport/fussball/VfL-Os nabrueck-Gegen-Rechts-und-Beatrix-von-St orch,osnabrueck5066.html

    Was kann man dagegen haben? Genau. Nichts!
  • Carlos Valderrama 04.04.2018 22:05 Uhr
    @lapofgods:

    Mein Kommentar mit dem "Ausgrenzen" bezog sich auf Ideen wie sie der Eintracht-Fischer äussert.
    Davon habe ich ja geschrieben, ich habe das hier für dich als offenbar notwendige Verständnisthilfe zusammen gefasst.

    Und klar ist es so, dass dieser "Aufstand der Anständigen" sich immer "gegen Rechts" dreht. Womit klar ist, dass es hier nicht gegen politischen Extremismus, Gewalt, Hass, etc. geht, sondern gegen eine bestimmte politische Ausrichtung. Damit ist das alles bereits diskreditiert, für mich ist das nicht glaubwürdig, dass es den Leuten um die Stabilisierung der Demokratie und des Rechtsstaats geht, wenn die immer nur genau eine Seite beleuchten, und die anderen schön im Dunkeln lassen.

    Das ist sehr einfach nachvollziehbar, für Leute die keine Fanatiker sind, also nicht für dich zum Beispiel.
  • Carlos Valderrama 04.04.2018 22:12 Uhr
    @goleo

    Mit der Aussage "Gegen Rechtsextremismus" kann ich "was anfangen", aber nicht mit der Aussage "Gegen Rechts", weil darin mitschwingt (und oft ist auch genau das beabsichtigt) dass jeder der nicht ultra-links denkt ein böser, schlimmer Mensch ist.
    Ein weiteres gravierndes Problem ist, dass es immer nur "Gegen Rechts" geht. Das passt nicht zu unserer Wirklichkeit. Da gibt es noch andere Probleme mit Extremisten.

    Das ist doch nicht so schwer zu verstehen ?!?
  • lapofgods 04.04.2018 22:17 Uhr
    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Das ist sehr einfach nachvollziehbar, für Leute die keine Fanatiker sind, also nicht für dich zum Beispiel.

    Ja, nur für so Toleranzbolzen wie Dich nachvollziehbar, die total unfanatisch in x Kommentaren, die von-Strolch vehement verteidigen, die sich so mutig gegen die linksextremen Osnabrücker Antifa-Ziele

    "Unter dem Motto "Gegen Rechts" lasen Vereins- und Fanvertreter vor dem Anpfiff eine Erklärung gegen Vorurteile, Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Homophobie oder kurz für Toleranz, Vielfalt und ein faires Miteinander."

    wehrt.

    ndr.de/sport/fussball/VfL-Osnabrueck-Geg en-Rechts-und-Beatrix-von-Storch,osnabru eck5066.html

    Na gut, wenn Du wie sie auf "Vorurteile, Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Homophobie" stehst, dann muss das wohl sein.
  • Carlos Valderrama 04.04.2018 22:24 Uhr
    @lapofgods:

    Danke dass du das zitierst, das ist ja genau das was ich sage! Noch mal ausgeschrieben:

    Es wird hier "Gewalt, etc." mit "Rechts" verknüpft, und mit nichts sonst, das Motto ist eben "Gegen Rechts". Es wird so getan, als gehen " "Vorurteile, Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Homophobie" nur von "Rechts" aus!

    Du selbst bist doch ein Beispiel, dass diese Eigenschaften auch von "Linken" ausgehen. Und es gibt noch viel mehr Beispiele dafür. Jeder der mit offenen Augen durchs Land geht, sieht sie.
  • Freigeist 04.04.2018 22:37 Uhr
    Die Diskussion hier ist sehr vielsagend...
  • lapofgods 04.04.2018 22:39 Uhr
    Tja, und Frau von Storch stört sich daran, dass der VfL mit dem Eintreten für diese Ziele ihr Geschäftsmodell stört. Denn wessen Verhalten fühlt sich der Verein denn zu diesem Statement genötigt? Eher nicht wegen dem Treiben der NPD oder irgendwelchen Glatzen in Dortmund oder Sachsen. Sondern wegen genau der Partei, die sich rechts nennt aber rechtsextrem ist und im täglichen Leben jedes einzelne dieser Ziele sabotiert.


    Zuletzt modifiziert von lapofgods am 04.04.2018 - 22:53:16
  • Alles für Schalke 04.04.2018 23:13 Uhr
    Schade, dass hier keiner meinen Beitrag vom 04.04. gelesen zu haben scheint. Vermutlich war er zu lang für ein Fußballforum ;-) Hier nochmal die Kurzfassung:

    - GEGEN RECHTS bedeutet, gegen CDU zu sein, gegen Teile der SPD, gegen FDP usw. GEGEN RECHTS ist völlig unscharf und ein Versuch der Linksextremen (DKP, Antifa, Anti-Deutsche, DIE LINKE usw.), alles was nicht deren Meinung wiederspiegelt, zu diffamieren. Der VfL Osnabrück läßt sich daher von Linksextremisten vor deren Karren spannen!

    - diese Dummheit mal so hingenommen von diesem Fußballverein, meinen die möglicherweise GEGEN RECHTSEXTREMISMUS. Dann sollte man das aber auch so schreiben

    - ob eine Partei den Zusatz -extremismus bekommt, entscheidet aber nicht der VfL Osnabrück, sondern der Verfassungschutz. Und geht es danach, gibt es im Bundestag nur eine Partei, die strukturell extremistische Organisationsformen hat und daher auch in Teilen beobachtet wird. NEIN, nicht die AfD, sondern DIE LINKE! Also sollte man gegen DIE LINKE vorgehen, wenn man was gegen Verfassungsfeinde unternehmen möchte.

    - Vergleichen wir Straftaten von Linksextremisten mit denen von Rechtsextremisten, so ist der Linksextremismus deutlich zerstörerischer und gefährlicher für unser Land als der Rechtsextremismus. Kann man alles nachlesen in den jährlich erscheinenden Berichten der Verfassungschutzämter! Was in unserem Land fehlt ist der erfolgreiche Kampf gegen Linksextremisten.

    - Fazit: Beatrix von Storch hat sich m.M.n. im Ton vergriffen (Honks), aber hat in der Sache völlig Recht. Auch was hier viele anmerken, dass sich Fußballvereine auf Fußball konzentieren sollen, ist völlig richtig. Es ist peinlich, wie sich der VfL Osnabrück hier darstellt und mit linksextremen Parolen istrumentalisieren läßt.
  • lapofgods 04.04.2018 23:29 Uhr
    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Es ist peinlich, wie sich der VfL Osnabrück hier darstellt und mit linksextremen Parolen istrumentalisieren läßt.

    @Meister des Whataboutism

    Jau, beim linksextremen VfL Osnabrück sind die total doof, wenn die "Vorurteile, Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Homophobie" mit Rechten in Zusammenhang bringen. Wer hätte jemals was rassistisches von einem Rechten gehört?

    Gott sei Dank, haben Sie & Frau von Strolch den exklusiven Durchblick und wissen, dass Rechte niemals "Vorurteile, Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Homophobie" betreiben würden.

    Im Übrigen ist rechtsextrem auch rechts. Und hier fühlen sich ja auch genau die Richtigen angesprochen. von Strolch & ihre Partei sind nämlich Marktführer in Sachen Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Homophobie.


    Zuletzt modifiziert von lapofgods am 04.04.2018 - 23:41:13
  • Alles für Schalke 04.04.2018 23:41 Uhr
    Sorry, @lapofgods, leider nicht verstanden. Bitte nochmal alles durchlesen, nachdenken und dann schreiben (oder es lassen). Es ist sehr wohl ein Unterschied, ob man von RECHTS oder RECHTSEXTREMISMUS spricht. Was hat denn der rechte Seeheimer Kreis der SPD unter dem bekennenden homosexuellen Johannes Kahrs mit Homophonie zu tun? RECHTS ist nicht gleich RECHTSEXTREMISMUS. Das zu behaupten ist Sache von Linksextremisten.

    Und Gewalt und Hass sieht man auf der linksetxremen Seite deutlich mehr als auf der Rechtsextremen. Schon die G20 Krawalle vergessen?

    Wenn man wirklich gegen Hass und Gewalt und Rassismus ist, muss man die Urheber bekämpfen. Rechts- UND Linksextremisten. Und auf KEINEN FALL pauschal Linke oder Rechte.

    Der VfL Osnabrück ist von mir auch nie als linksextremer Verein bezeichnet worden. Das zu behaupten @lapofgods ist eine Lüge oder Dummheit. Oder was könnte sonst eine Motivation sein, falsch zu zitieren?

    Der VfL Osnabrück läßt sich aus Unkenntnis über die Strategie des Linksextremismus vor deren Karren spannen. Die meinen vermutlich nicht GEGEN RECHTS, sondern GEGEN RECHTSEXTREMISMUS. Wenn man aber die Gefährlichkeit abwägt, müsste man sich für ein Trikot mit der Aufschrift GEGEN LINKSEXTREMISMUS entscheiden. Ich persönlich würde GEGEN EXTREMISMUS beorzugen, dann hat man an alle gedacht. An alle. Denn über den Ausländerextremismus habe ich bewusst an dieser Stelle noch gar nichts geschrieben. Statt mit einem Trikot große Teile der demokratischen Bevölkerung zu stigmatisieren und auszugrenzen, sollte sich so ein Verein, wie hier schon viele richtig anmerken, auf Fußball konzentrieren und Politik den Politikern überlassen.
  • lapofgods 04.04.2018 23:55 Uhr
    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Der VfL Osnabrück ist von mir auch nie als linksextremer Verein bezeichnet worden. Das zu behaupten @lapofgods ist eine Lüge oder Dummheit. Oder was könnte sonst eine Motivation sein, falsch zu zitieren?

    Na, wenn Du so ne Absurdität unterstellst, dass die sich von Linksextremen steuern lassen ... was ist denn die Motivation für diese Lüge oder Dummheit?

    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Der VfL Osnabrück läßt sich aus Unkenntnis über die Strategie des Linksextremismus vor deren Karren spannen. Die meinen vermutlich nicht GEGEN RECHTS, sondern GEGEN RECHTSEXTREMISMUS.

    Jau, die sind total doof in Osnabrück. Lassen sich instrumentalisieren und kennen die Wörter nicht. Zum Glück weißt Du, was die sagen wollten.

    Hätten die geschrieben "GEGEN RECHTSEXTREMISMUS" hätten sich ja die nicht angesprochen gefühlt, die jetzt regiert haben. Denn die halten sich ja nicht nicht für rechtsextrem, obwohl sie es zweifellos sind.

    Haste es jetzt kapiert? Zielgruppe erreicht.

    Proteste aus CDU und SPD sind auch bisher nicht überliefert.

    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Wenn man aber die Gefährlichkeit abwägt, müsste man sich für ein Trikot mit der Aufschrift GEGEN LINKSEXTREMISMUS entscheiden. Ich persönlich würde GEGEN EXTREMISMUS beorzugen, dann hat man an alle gedacht.

    Wieder schön verwässert und relativiert. Wie immer.

    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    ... und Politik den Politikern überlassen.

    Ich weiß jetzt nicht, was an einem Statement gegen Rassismus Politik sein soll.


    Zuletzt modifiziert von lapofgods am 05.04.2018 - 00:04:03
  • xxlfan 05.04.2018 00:16 Uhr
    Für mein Empfinden sind hier einige Textbeiträge viel zu lang.
    Das hält sicherlich viele Interessierte vom weiteren lesen ab.
  • Alles für Schalke 05.04.2018 23:04 Uhr
    @xxlfan: Du hast völlig recht, die Beiträge hier sind zu lang und komplex. Das ist hier halt kein Politikforum, sondern ein Fußballforum. Für mich eine Bestätigung, dass ein Verein wie der VfL Osnabrück sich mehr auf seine Klientel, dem Fußballfan konzentieren sollte. Politik hat im Fußball nix zu suchen.
  • Alles für Schalke 05.04.2018 23:23 Uhr
    @lapofgods: Sorry, Du bist weder in der Auffasungsgabe, noch rhetorisch jemand, mit dem ich mich duellieren kann, denn Du bist offensichtlich völlig unbewaffnet *lol

    Aber mal im ernst, ich konfrontiere Dich mit Deinen Zitaten und bitte Dich dazu um eine Stellungnahme. Du beziehst Dich in Deiner Begründung auf angebliches Zitat von mir, dass ich so nie geschrieben habe. Was soll das? Wo habe ich geschrieben, dass sich der VfL Osnabrück von Linskextremen steuern läßt? Ich habe mehrfach geschrieben, dass es Strategie des Linksextremismus ist, die Begriffe RECHTS und RECHTSEXTREM gleichzusetzen. Wenn der VfL Osnabrück das so unreflekktiert übernimmt, lassen die sich vor den Karren der Linksextremen spannen. Das ist was völlig anders als sich steuern lassen. Wie oft brauchst Du so eine Klarstellung, um das zu verstehen? Das Gute ist, die, die sich die Mühe machen hier mitzulesen, schon den Kopf schütteln über Deine Art der Argumentation. Sowas nennt man ignorant. Und ich empfinde es als unhöflich nicht nur mir gegenüber, eine Frage mit einer Gegenfrage auf einer von mir nie gemachten Aussagen zu beantworten. Auffällig ist auch, dass Du Dich nicht deutlich gegen Linksextremismus aussprichst. Bist Du also auch ein Rassist, so wie viele Linksextremisten? Die sprechen häufig von Ausrotten des deutschen Volkes, Umvolkung und andere Dinge, wo es auf die Auslöschung eines bestimmten Volkes hinausläuft. Rassismus pur. Von den linksextremen Antisemiten mal abgesehen. Wieso kritisierst Du die nicht auch? Selektive Wahrnehmung oder auf dem linken Auge blind?

    Wer gegen Rassismus ist, muss die Urheber von Rassismus benennen. Habe ich auch schon alles geschrieben. Und das sind dumme rechtextreme Glatzen, die Schwarze hassen, nur weil Sie eine schwarze Hautfarbe haben genauso, wie dumme linksextreme Antifas, die Deutsche hassen, nur weil es Deutsche sind. Und wenn man sich ausländische Extremisten ansieht, erkennt man auch bei denen viel Rassismus. Wer gegen Rassismus ist, sollte GEGEN EXTREMISMUS auf sein Trikot schreiben, oder gleich GEGEN RASSISMUS.

    Nicht zuletzt gibt es ja die Initiative NEIN ZU RASSISMUS der UEFA. Die sind schlauer als der VfL. Denn die wissen, dass RECHTS nicht synonym für Rassismus ist, sonst würden die es genauso machen wie der VfL. Ganz im Gegenteil, natürlich gibt es auf der politischen rechten genauso wie auf der linken Seite Menschen, die sich im Kampf gegen Rassismus einsetzen.

    Könnte noch viel mehr schreiben, aber wie sagte schon Helmut Markwort? Immer auch an den Leser denken. @xxlfan hat Recht, ich mache hier erstmal einen Punkt :-)
  • wat09milanista 06.04.2018 11:34 Uhr
    Da kann mal sehen wie die Politik und die Medien das Volk hier in Deutschland negativ beeinflussen kann.
    Da wird einmal die AFD als Rechts betitelt, weil die Partei umsetzen möchte was der größte Teil der Bevölkerung ( nicht nur die deutschen ) denkt. Nein, nicht weil die partei für Rechts steht, sondern wiel die AFD den drei großen Parteien die Position in der Politik streitig machen kann.
    Warum wird denn die CSU nicht als !!! Rechte Partei !!! abgestempelt ?
    War es denn nicht einer von der CSU, der da sagte : der Islam gehöhrt nicht zu Deutschland ! Das hätte von der AFD keiner sagen dürfen.
  • Red-lumpi 06.04.2018 11:59 Uhr
    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Schade, dass hier keiner meinen Beitrag vom 04.04. gelesen zu haben scheint. Vermutlich war er zu lang für ein Fußballforum ;-) Hier nochmal die Kurzfassung:

    - GEGEN RECHTS bedeutet, gegen CDU zu sein, gegen Teile der SPD, gegen FDP usw. GEGEN RECHTS ist völlig unscharf und ein Versuch der Linksextremen (DKP, Antifa, Anti-Deutsche, DIE LINKE usw.), alles was nicht deren Meinung wiederspiegelt, zu diffamieren. Der VfL Osnabrück läßt sich daher von Linksextremisten vor deren Karren spannen!

    - diese Dummheit mal so hingenommen von diesem Fußballverein, meinen die möglicherweise GEGEN RECHTSEXTREMISMUS. Dann sollte man das aber auch so schreiben

    - ob eine Partei den Zusatz -extremismus bekommt, entscheidet aber nicht der VfL Osnabrück, sondern der Verfassungschutz. Und geht es danach, gibt es im Bundestag nur eine Partei, die strukturell extremistische Organisationsformen hat und daher auch in Teilen beobachtet wird. NEIN, nicht die AfD, sondern DIE LINKE! Also sollte man gegen DIE LINKE vorgehen, wenn man was gegen Verfassungsfeinde unternehmen möchte.

    - Vergleichen wir Straftaten von Linksextremisten mit denen von Rechtsextremisten, so ist der Linksextremismus deutlich zerstörerischer und gefährlicher für unser Land als der Rechtsextremismus. Kann man alles nachlesen in den jährlich erscheinenden Berichten der Verfassungschutzämter! Was in unserem Land fehlt ist der erfolgreiche Kampf gegen Linksextremisten.

    - Fazit: Beatrix von Storch hat sich m.M.n. im Ton vergriffen (Honks), aber hat in der Sache völlig Recht. Auch was hier viele anmerken, dass sich Fußballvereine auf Fußball konzentieren sollen, ist völlig richtig. Es ist peinlich, wie sich der VfL Osnabrück hier darstellt und mit linksextremen Parolen istrumentalisieren läßt.


    Sorry, ich mag zwar deinen Verein nicht, aber du bist ein Genie der Worte...Wenn ich diese Gabe hätte, würde ich es genau so schreiben, wie du es getan hast...Chapeau!!!
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 12:41 Uhr
    Was mich in den letzten Jahren immer mehr stört: warum kann man die Frau Storch nicht einfach labern lassen? Sie macht auf mich keinen besonders kompetenten Eindruck. Und wieviel grausames Geblubber von Politikern muss man sich nicht eh schon anhören, darunter auch besonders hohlen Unsinn grade von Linken bis Linksextremen Politikern (davon gibts auch ne Menge in Deutschland)? Wo soll also bitteschön das Problem sein?

    Das Problem scheinen mir viel eher die Leute zu sein, die anderen vorschreiben wollen, was wir zu denken/sagen/wählen zu haben. Da hatten wir in Deutschland schon ein paar von der Sorte, darunter ein eingebürgerter Österreicher.


    Zuletzt modifiziert von Carlos Valderrama am 06.04.2018 - 15:42:17
  • xxlfan 06.04.2018 13:31 Uhr
    Es begann mit der Aufnahme Griechenlands in die EU, es ging weiter mit einer
    Bauchentscheidung zum Atomausstieg, über die Daueralimentierung Griechenlands,
    bis hin zur aktuellen Migrationspolitik.

    All das kostete und kostet uns „hunderte Steuer-Milliarden“. Leider sahen die
    Medien und viele Bürger, diese Dinge weniger kritisch und es kam, wie es kommen
    musste, es entstand eine Partei, die „kritisch ihre Stimme erhob“.

    Und diese Partei sollte mundtot gemacht werden, da waren sich Altparteien, Medien-
    Vertreter und links außen stehende schnell einig. Das gelang nicht, aber man
    versucht es weiter und manch ein Sportverein, wird da schnell zum Erfüllungsgehilfen.

    Den Kampf der „Guten“ gegen die „Bösen“, muss man doch unterstützen, auch wenn es
    hunderte Steuer-Milliarden kostet und Stichwunden-Experten, derzeit Hochkonjunktur haben.


    Leider auch ein zu langer Text. Ging nicht anders.
  • lapofgods 06.04.2018 17:34 Uhr
    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Wer gegen Rassismus ist, muss die Urheber von Rassismus benennen.

    Völlig unbegründeter Quatsch. Der VfL nennt, dass womit Rechte in Deutschland glänzen: fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, Homophobie uswusf.

    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Habe ich auch schon alles geschrieben. Und das sind dumme rechtextreme Glatzen, die Schwarze hassen, nur weil Sie eine schwarze Hautfarbe haben genauso, wie dumme linksextreme Antifas, die Deutsche hassen, nur weil es Deutsche sind. Und wenn man sich ausländische Extremisten ansieht, erkennt man auch bei denen viel Rassismus.

    Bezeichnende Aufstellung mit dem Mut zur großen Lücke von Mr. Whataboutism. Findet man in der Tonalität auch so auf einschlägigen rechtsextremen Seiten.

    Denn in Deutschland sind Rassisten im Moment natürlich zunächst mal AfD'ler und ihr Anhang, die gegen jede Minderheit und jeden mit Migrationshintergrund hetzen. Der VfL hat also mit seiner Aktion genau die richtigen aufgescheucht - nämlich die Besserdeutschen aus dem Wir-sind-das-Volk-Chor, die eben keine Glatzen haben (es sei denn genetisch bedingt) und ständig sagen "Ich bin ja kein Nazi, aber ich habe die gleichen Ansichten.". Entsprechend gehen die ja auch hier ab wie ein Zäpfchen.

    Hätte der VfL "Gegen Rechtsextreme" hättest Du Dich doch gar nicht angesprochen gefühlt. Solltest Du aber zweifellos nach dem, was ich alles von Dir (und anderen) lesen "durfte".


    Zuletzt modifiziert von lapofgods am 06.04.2018 - 17:36:01
  • Hamm78 06.04.2018 18:20 Uhr
    Afd ist keine Alternative sondern die Lösung des Problems
  • memax 06.04.2018 19:32 Uhr
    Zitatgeschrieben von Alles fr Schalk

    Vergleichen wir Straftaten von Linksextremisten mit denen von Rechtsextremisten, so ist der Linksextremismus deutlich zerstörerischer und gefährlicher für unser Land als der Rechtsextremismus. Kann man alles nachlesen in den jährlich erscheinenden Berichten der Verfassungschutzämter! Was in unserem Land fehlt ist der erfolgreiche Kampf gegen Linksextremisten.


    Das ist ja mal eine gewagte These: Hier

    Rechtsextreme Straftaten:

    [url]https://de.statista.com/statistik/d aten/studie/4032/umfrage/rechtsextremism us-und-fremdenfeindlichkeit-in-deutschla nd/[/url]

    Linksextreme Straftaten:

    [url]https://de.statista.com/statistik/d aten/studie/569736/umfrage/linksextremis tische-straftaten-und-gewalttaten-in-deu tschland/[/url]

    Auffällig ist es insbesondere, dass bei Delikten gegen Menschen(Mord, Tötungsdelikte, Körperverletzungen) deutlich mehr Straftaten dem rechtsextremen Milieu zuzuschreiben ist. Seit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 gab es insgesamt 156 Menschen Todesopfer rechtsmotivierter Gewalt.

    Uns allen sind die Straftaten der RAF noch bekannt. 33 Menschen starben durch diese Terroristen zwischen 1971 und 1993. Ganz schlimm.

    Wer aber erinnert sich an Tote durch Rechtsextreme in dieser Zeit? Sicherlich die Wenigsten, meine Person eingeschlossen. Ohne lange nachzudenken fallen mir aber schon einmal Mölln (3 Tote) und München (13 Tote) ein.
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 20:19 Uhr
    Zitatgeschrieben von memax

    (...)
    Das ist ja mal eine gewagte These:
    (...)

    memax, historisch gesehen stimmt das sicher was du sagst, dass Rechtsextremisten in der Vergangenheit wesentlich gewalttätiger waren.
    Dieser alte Relation kippt aber gerade um:
    https://faktenfinder.tagesschau.de/inlan d/linksextremismus-101.html
    https://www.verfassungsschutz.de/de/arbe itsfelder/af-linksextremismus/zahlen-und -fakten-linksextremismus

    Auszug aus dem Bericht des VS:
    "Das linksextremistische Personenpotenzial ist 2016 nach Abzug von Mehrfachmitgliedschaften auf insgesamt 28.500 Personen angewachsen (2015: 26.700). Der größte Zuwachs – mehr als zehn Prozent – ist im Bereich der gewalt­orientierten Linksextremisten zu verzeichnen"

    Das deckt sich mit dem, was man im regionalen Umfeld so mitkriegt.

    Früher (als ich jung war) war es z. B. ein ungeschriebenes Gesetz unter Linken, dass man normale "Zivilisten" grundsätzlich nicht angreift, dass galt als Stilbruch, mit dem man sich von Rechtsextremisten bewusst Unterschied. Gut, etwas verlogen war das auch damals schon, der Personenschützer oder Polizist ist schließlich auch nur ein Mensch, aber immerhin.
    Die heutigen Linksextremisten sind da anders geworden, es häufen sich immer mehr widerwärtigste Gewalttaten gegen simpele Normalbürger, deren "Verbrechen" z. B. war, eine Anti-Merkel-Demo besucht zu haben.

    Ich frage mich dieser Tage oft, was aus den Linken geworden ist, und warum die so von der Rolle sind. Ist es der mittlerweile offensichtliche Mangel an Substanz, der Verlust positiver Ideale?

    Aber wie dem auch sei, wer heute noch sagt, "Hass, Intoleranz, politische Gewalt, etc." sei mit "Rechtsextremismus" gleichzusetzen, der hat entweder seit den 90ern das Denken eingestellt, oder ist einfach unehrlich.
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 20:29 Uhr
    Das muss noch hinterher:

    Besonders deutlich merkt man diese "Abenddämmerung" der Linken, abgesehen vom Thema Gewalt, wenn man sich heutzutage anschaut, wer am lautesten nach Zensur, Ausgrenzung von Andersdenkenden, "Steuerung" von Meinungen (also gezielte Manipulation) ruft: das sind weitaus überwiegend "Linke"! Egal ob der Maas mit seinem NetzDG, oder der Fischer bei Eintracht Frankfurt, man findet schnell viel mehr Beispiele.

    Das ist umso erstaunlicher, wenn wir mal zurück blicken: als ich jung war, waren es besonders die Linken, die lauthals Meinungsfreiheit, Freiheit von Zensur, etc. gefordert haben! Heute ist es genau umgekehrt geworden. Ein sicheres Zeichen, dass die Linke sich in einem Zustand des Verfalls, und in einerm Abwehrkampf befindet, den sie verlieren wird.

    Ich denke, wir erleben gerade die Abenddämmerung dieses Kapitels "Linke Politik". Hat ca. 200 Jahre gedauert, und ist nun wohl Mausetot. Die letzten lebenden Exemplare beschäftigen sich derweil mit dem Ausgrenzen, Hassen und Dämonisieren der "Anderen".
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 20:42 Uhr
    Korrigiere: neben den "letzten lebenden Exemplaren, die Ausgrenzen, etc." gibt es noch eine kleine Gruppe "traditioneller" Linken, die für mich am ehesten noch das transportieren, worum es mal ging. In Deutschland sind das z. B. Leute wie Wagenknecht, Lafontaine. Diese Gruppe ist aber unbedeutend klein, und wird den Verfall hier auch nicht aufhalten können.

    Höchstens in Lateinamerika gibt es noch eine einigermaßen lebendige Linke, die sind aber auch bezeichnenderweise Anti-Globalistisch, und nicht Migrations-Euphorisch, etc., durchaus mit nationalistischen Elementen - also komplett anderes als unsere todkranke Pseudo-Linke hier.
  • lapofgods 06.04.2018 20:55 Uhr
    Zitatgeschrieben von Hamm78

    Afd ist keine Alternative sondern die Lösung des Problems

    Welches Problem löst man denn mit Rassismus?

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Das ist umso erstaunlicher, wenn wir mal zurück blicken: als ich jung war, waren es besonders die Linken, die lauthals Meinungsfreiheit, Freiheit von Zensur, etc. gefordert haben! Heute ist es genau umgekehrt geworden. Ein sicheres Zeichen, dass die Linke sich in einem Zustand des Verfalls, und in einerm Abwehrkampf befindet, den sie verlieren wird.

    Schon drollig, wenn Leute die den ganzen Tag das Internet mit Ausländer-raus-Parolen, Verschwörungstheorien und Deutschland-ohje-ohje Jammerei vollmüllen sich über fehlende Meinungsfreiheit beschweren. Ihr könnt doch hier in Deutschland nun wirklich hetzen bis der Arzt kommt. Hält Euch doch gar keiner von ab. Nur beim Thema Auschwitz müsst ihr ausnahmsweise was vorsichtiger sein. Ein hartes Los, ich weiß.

    Niemand ist besser im Mund-Verbieten und der Drangsalierung Andersdenkender als die autoritären Vorbilder, die Ihr so anhimmelt.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Ich denke, wir erleben gerade die Abenddämmerung dieses Kapitels "Linke Politik". Hat ca. 200 Jahre gedauert, und ist nun wohl Mausetot. Die letzten lebenden Exemplare beschäftigen sich derweil mit dem Ausgrenzen, Hassen und Dämonisieren der "Anderen".

    "Mausetot" nur, wenn Ihr nach der Machtergreifung nachhelft. Ansonsten träum weiter. Es ist schon dreist, dass gerade die Ausgrenzer und Fremdenhasser respektiert werden wollen. Wofür bitte? Absurd.
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 20:59 Uhr
    Das ging schnell, die Bestätigung meiner Beschreibung der Verhaltensmuster und Verbohrtheit ist gerade eingetroffen!
  • goleo 06.04.2018 21:44 Uhr
    Ich frage mich immer mehr, was hier einige in der lobenswerten Aktion vom VfL sehen wollen!? Das mit der Aktion Protest gegen Rechtsextremismus gemeint ist, geht eindeutig aus dem was Verlesen wurde hervor. Was gibt es und will man hineininterpretieren? Und warum ist der VfL linksextrem wenn er gegen Rechts ist? Unsin. Rechts ist für mich persönlich mit nichts Positivem belegt. Wer gegen Rechts ist, ist gegen CDU, FDP etc.? Was ein Schwachsinn. Diese Parteien sind konservativ, demokratisch. Sie sollten sich auf ihre ursprünglichen Werte besinnen, anstatt am am rechten Ufer zu fischen. Aber sie sind nicht rechtsextrem und man sollte aufhören aufgrund von Spitzfindigkeiten hier in die Aktion vom VfL etwas hineininterpretieren zu wollen.

    Wir leben hier in Deutschland in einem der liberalsten und demokratischsten Land der Erde. Und das möchte ich bewahrt haben und werde ich mir nicht durch nationalischte, populistische, faschistoide Hetzer kaputt machen lassen. Diese Orbans, Kaczynskis, Wilders, Haiders, Erdogans, Putins, Trumps, sind die Totengräber der Demokratie. Jedes Statement gegen rechtes Gedankengut, gegen undemokratisches, rassistisches, extremistisches, totalitäres Gedankengut ist somit willkommen!

    Und da darf auch ein Fußballverein Stellung beziehen. Denn auch im Fußball gibt es in bestimmten Gruppierungen ebenfalls Abteilungen, die unter dem Deckmantel Fußball Fan, ihr braunes Süppchen kochen. Farbige Spieler werden beleidigt. So fängt es im Stadion schon an. Da kann man nicht genug gegen sein. Genauso sollte man gegen Links“Extremismus“. Das eine schließt das andere nicht aus. Jeglicher Extremismus ist zu verurteilen und hat in einer aufgeklärten Welt nichts mehr zu suchen. Leider wird es immer einige Gestrige geben, auf die leider zu viele reinfallen und sich blenden lassen. Was hier teilweise geschrieben, repräsentiert zum Glück nicht die Mehrheit. Genauso wie die AfD. Diese schreien allerdings am lautesten. Die AfD soll die Lösung sein? Die Lösung wovon?! Es gab schon einmal eine Partei, die von einer „Lösung“ sprach.

    Ich bleibe dabei. Ich finde die Aktion vom VfL gut. Schon allein deswegen, weil sie einige enttarnt!
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 21:56 Uhr
    Zitatgeschrieben von goleo

    Ich frage mich immer mehr, was hier einige in der lobenswerten Aktion vom VfL sehen wollen!? Das mit der Aktion Protest gegen Rechtsextremismus gemeint ist, geht eindeutig aus dem was Verlesen wurde hervor. (...)


    Warum heisst es dann nicht dann "Gegen Rechtsextremismus", sondern "Gegen Rechts"?


    Noch besser: warum nicht "Gegen Extremismus"?


    Ich finde schon, dass man sagen kann, dass die CSU und AfD rechte Parteien sind (ok, nicht die FDP und schon gar nicht die CDU). Und ich denke, ein Fussballverein sollte politische Dämonisierung von demokratischen Parteien unterlassen. Ich finde das falsch, überhaupt viel Politik im Fussball zu positionieren.


    Noch was, du hast geschrieben:
    "Wir leben hier in Deutschland in einem der liberalsten und demokratischsten Land der Erde. Und das möchte ich bewahrt haben und werde ich mir nicht durch nationalischte, populistische, faschistoide Hetzer kaputt machen lassen. Diese Orbans, (...), Trumps, sind die Totengräber der Demokratie. Jedes Statement gegen rechtes Gedankengut, gegen undemokratisches, rassistisches, extremistisches, totalitäres Gedankengut ist somit willkommen!"
    Also Demokratie soll nur deine Meinung widergeben? Funktioniert so Demokratie?
  • lapofgods 06.04.2018 22:14 Uhr
    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Zitatgeschrieben von goleo

    Ich frage mich immer mehr, was hier einige in der lobenswerten Aktion vom VfL sehen wollen!? Das mit der Aktion Protest gegen Rechtsextremismus gemeint ist, geht eindeutig aus dem was Verlesen wurde hervor. (...)

    Warum heisst es dann nicht dann "Gegen Rechtsextremismus", sondern "Gegen Rechts"?

    Weil Du, "Alles für ***" und die AfD sich sonst nicht angesprochen gefühlt hätten. Das war aber eindeutig gewollt.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Noch besser: warum nicht "Gegen Extremismus"?

    Weil Whataboutism halt Euer Ding zur Relativierung und Verwässerung ist und Ihr dann erst recht meinen würdet, dass Rassismus nicht so schlimm und nur ne Meinung ist.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Und ich denke, ein Fussballverein sollte politische Dämonisierung von demokratischen Parteien unterlassen. Ich finde das falsch, überhaupt viel Politik im Fussball zu positionieren.

    Was ist an "Gegen-Rassimus-sein" Politik? Das ist normal. Für die meisten von uns. Sicher nicht für alle. Und um die geht es.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    "Wir leben hier in Deutschland in einem der liberalsten und demokratischsten Land der Erde. Und das möchte ich bewahrt haben und werde ich mir nicht durch nationalischte, populistische, faschistoide Hetzer kaputt machen lassen."
    Also Demokratie soll nur deine Meinung widergeben? Funktioniert so Demokratie?

    Als Demokrat hat mal logischerweise was gegen Anti-Demokraten, denn das erste was die tun werden ist die Demokratie kaputt zu machen.
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 22:25 Uhr
    @lapofgods


    Hey, du Karrikatur, woran machst du eigentlich fest, dass ich Rassist sein soll?


    Und dass ich "Das Internet mit 'Ausländer raus' vollschmiere"?


    Oder ist das Satire, was du da veranstaltest? Es ist so deppert penetrant, dass es stark danach aussieht. Falls nicht, bist du mindestens ein Lügner, ich habe nichts dergleichen getan.
  • lapofgods 06.04.2018 22:44 Uhr
    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    @lapofgods
    Hey, du Karrikatur, woran machst du eigentlich fest, dass ich Rassist sein soll?

    Wer sonst setzt sich denn sonst so sehr dafür ein, dass niemand gegen Rassismus vorgeht? Amnesty International eher nicht.

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Und dass ich "Das Internet mit 'Ausländer raus' vollschmiere"?

    Was für Leute beschweren sich denn ständig über angebliche fehlende Meinungsfreiheit im Internet wo sie neuerdings noch nicht mal mehr ihre frisch erfundenen Fakten präsentieren dürfen?

    Zitatgeschrieben von Carlos Valderra

    Falls nicht, bist du mindestens ein Lügner, ich habe nichts dergleichen getan.

    Steht da auch nicht. Lies mal. Aber wenn nicht Du, dann halt ein tausende andere der Ideologie, die Du so begeistert verteidigst.
  • Carlos Valderrama 06.04.2018 22:51 Uhr
    Hey Lügner (so darf ich dich ab jetzt ja nennen, da du bewusst Unwahrheiten verbreitest), du hast deine Sache gut gemacht.

    Ich habe hier ja immer wieder argumentiert, dass es neben verrückten Rechtsextremisten auch verückte Linksextremisten gibt, die kein Deut besser sind. Das hast du tatkräftig bewiesen.
  • Gatsby 06.04.2018 23:53 Uhr
    @goleo Zitat: "Rechts ist für mich persönlich mit nichts Positivem belegt. Wer gegen Rechts ist, ist gegen CDU, FDP etc.? Was ein Schwachsinn. Diese Parteien sind konservativ, demokratisch. Sie sollten sich auf ihre ursprünglichen Werte besinnen, anstatt am am rechten Ufer zu fischen."

    Hier liegt doch gerade das Problem: Jahrzehntelang galt: CDU/CSU = Rechts und SPD = Links. Später kamen GRÜNE und Linke, die man als Etablierte unbedingt von der "Macht" d.h. von der Regierung fernhalten wollte. Die Grenzen waren aber schon früher verschwommen. War Helmut Schmidt nicht der beste Kanzler, den die CDU je hatte? Heute hat Merkel fast alle klassische Themen der SPD oder der Grünen besetzt. Der konservative Stamm der CDU-Wählern wurde heimatlos und ist zur AfD abgewandert. Natürlich auch Rechtsextreme.
    In einer politischen Landschaft, die sich immer noch ganz stark an der Rechts/Links-Polarität orientiert, muss "gegen Rechts" doch zwangsläufig als "pro Links" interpretiert werden. Oder sehe ich das falsch? Da man neuerdings Rechts (böse) vorrangig mit der AfD assoziert, sollen CDU/CSU, Grüne, Linke als LINKS (gut) gelten. Da sage ich Autsch! Und fühle mich total verschaukelt. Ich habe im Leben nie Rechts gewählt und wohl kaum die
    die AfD. Aber selbst wenn man Links fühlt, wen soll man denn wählen.
    Die Dogmatiker (DKP, KBW) etc. waren nie mein Fall, da Lenin, Stalin, Trotzki, Mao etc. auch nur die siamesischen Zwillinge von Hitler waren.
    CDU, SPD, Grüne und FDP sind heute eindeutig (wie die AfD auch) neoliberal. Und nur weil sie sich mit einigem linken Gedöns wie hedonistischer Scheintoleranz, Pseudofeminismus oder Gendergaga dekorieren, sind sie nicht LINKS. Sie sind alle stramme Transatlantiker und ordnen sich vollkommen den Interessen der amerikanischen Ostküstenelite unter. Und weil, wer immer auch an der Spitze der Regierung steht, das zu vollstrecken hat, was mehrere Etagen höher angeordnet wurde, ist es mir auch Wurst, ob die "Große Vorsitzende" Kanzlerin bleibt oder irgend jemand anderes es wird. Und das hysterische Gekreische wegen der AfD ist doch nur dem Umstand zu verdanken, dass einige Platzhirsche oder Hinterbänkler hochdotierte Pöstchen verloren haben, die sie ehe nicht mit Leben ausgefüllt haben. Die Parlamentarier kontrollieren ehe nicht mehr die Regierung, nicken nur ab, um selbst aufzusteigen. Man sah viele ehe nicht mehr bei ihrer Arbeit. Lieber schickt man sie auf Dienstreisen. Die meisten gehen am liebsten nach Afghanistan. Man kann sich denken, warum.

    Für das Engagement der Osnabrücker habe ich soweit Respekt, da es echt ekelhafte rassistische und homophobe Tendenzen gibt, die man natürlich nicht durchgehen lassen kann.

    Aber da "Gegen Rechts" oder auch "Gegen Rassismus" die offizielle staatlich geförderte Leitkultur ist, möchte ich zu Bedenken geben, dass sicher
    im Sinne des orwellschen Newspeak genau das Gegenteil von den Eliten angestrebt wird. Die Zerstörung der nationalen und regionalen Identitäten, die kulturelle Nivellierung, die mögliche Schaffung einer Einheitssprache, einer Einheitsreligion ist doch die schlimmsmögliche Form des Rassismus.
    Und Krieg, Krieg und Bürgerkrieg. Weil es damit am meisten zu verdienen gibt.


    Zuletzt modifiziert von Gatsby am 07.04.2018 - 00:03:39
  • Carlos Valderrama 07.04.2018 00:30 Uhr
    Zitatgeschrieben von Gatsby

    (...)
    CDU, SPD, Grüne und FDP sind heute eindeutig (wie die AfD auch) neoliberal. Und nur weil sie sich mit einigem linken Gedöns wie hedonistischer Scheintoleranz, Pseudofeminismus oder Gendergaga dekorieren, sind sie nicht LINKS. Sie sind alle stramme Transatlantiker und ordnen sich vollkommen den Interessen der amerikanischen Ostküstenelite unter.

    Treffende Beobachtung. Es ist offensichtlich: was früher mal Links orientiert war (SPD, Grüne) oder es mittlerweile zu sein scheint (CDU) ist in Wirklichkeit vor den Karren der Neoliberalen Globalisierer (nicht nur von der US-Ostküste) gespannt, und tanzt nach deren Pfeife. Die "Transatlantiker" halt, wie sie sich selber ja auch nennen. Das ist keine Regierung der Deutschen Bürger, sondern eine eingesetzte Verwaltung für Deutschland.
    Bei der FDP ist das erst recht nix neues, die sind schon sehr lange so orientiert.

    Dass die AfD aber in die Reihe passt - davon bin ich nicht so richtig überzeugt. Klar ist dieses bürgerlich-altkonservative Element recht stark bei denen, aber es gibt auch widerstreitende Teile. Ich denke die grosse AfD-Hysterie durch Presse, etc. drückt eher aus, dass man (ähnlich wie bei Trump) die nicht so richtig im Griff hat.
    Wir werden sehen was aus denen wird, das ist ja noch ein Ding in der Entwicklung.

    Ebenso ist die "Linke" so ein Zwischending: Teile der Partei passen in die Reihe, andere Teile nicht.



    Zitatgeschrieben von Gatsby

    (...)
    Aber da "Gegen Rechts" oder auch "Gegen Rassismus" die offizielle staatlich geförderte Leitkultur ist, möchte ich zu Bedenken geben, dass sicher
    im Sinne des orwellschen Newspeak genau das Gegenteil von den Eliten angestrebt wird. Die Zerstörung der nationalen und regionalen Identitäten, die kulturelle Nivellierung, die mögliche Schaffung einer Einheitssprache, einer Einheitsreligion ist doch die schlimmsmögliche Form des Rassismus.
    Und Krieg, Krieg und Bürgerkrieg. Weil es damit am meisten zu verdienen gibt.

    Hmm, weiss nicht.
    Was aber offensichtlich ist, dass es sicher nicht um die Förderung der "Diversität" geht, wie das immer Gebetsmühlenhaft behauptet wird, sondern um das genaue Gegenteil: es soll eine global einheitliche Einheitsbevölkerung geschaffen werden, die mangels echter kultureller Identität, etc. auch gar nicht mehr "divers" sein kann.

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