Startseite » Fußball » Regionalliga

SC Wiedenbrück
Ex-RWE und RWO-Spieler stellen sich vor

(5) Kommentare
RWO, RW Oberhausen, Karoj Sindi, Karoj, Sindi, RWO, RW Oberhausen, Karoj Sindi, Karoj, Sindi
Foto: Michael Ketzer

Die Überraschungsmannschaft der abgelaufenen Regionalliga-West-Hinrunde testet aktuell vier Spieler. Auch ehemalige Akteure von RWE und RWO empfehlen sich für einen Vertrag beim SC Wiedenbrück.

Die Ostwestfalen, die überraschenderweise auf Platz drei der Tabelle überwintern, nehmen Maximilian Müller (Borussia Mönchengladbach II), Michél Harrer (Wacker Nordhuasen II), Manuel Konaté Lueken (Alemannia Aachen) Karoj Sindi (zuletzt in Laos bei Nuol FC aktiv) unter die Lupe. "Wir schauen uns die Spieler genau an. Wir werden dann sehen, wer uns weiterhelfen könnte", sagt Wiedenbrücks Erfolgstrainer Björn Mehnert.

Müller ist ein 19-jähriger Stürmer, der ein Ur-Gladbacher ist. Bislang spielte er in seiner Karriere für keinen anderen Verein. Er durchlief alle Jugendmannschaften der Borussia und gehört seit dem Saisonbeginn dem Regionalliga-Kader der Fohlen an. Bislang wartet Müller noch auf sein Debüt in der 4. Liga.

Harrer, der aus Düsseldorf stammt und in der Jugend auch für die Fortuna spielte, ist ebenfalls ein Angreifer und geht aktuell für die Landesliga-Reserve des Nordost-Regionalligisten Wacker Nordhausen auf Torejagd. In der Thüringen-Liga kommt er auf zehn Tore in 15 Einsätzen. Der 30-Jährige stand zwischen 2005 und 2010 auch bei Rot-Weiss Essen unter Vertrag. Neben 38 Spielen (zwei Tore) in der U19 der Essener, absolvierte er auch 47 Partien (fünf Treffer) für die Senioren der Rot-Weissen. Über TuRU Düsseldorf, den FC Sylt, 1. FC Magdeburg und VfR Neumünster landete er im Sommer 2015 beim SV Wacker Nordhausen.

Der dritte Testspieler im Bunde ist Konaté Lueken. Der Rechtsverteidiger steht noch bis zum Ende der Saison in Aachen unter Vertrag, spielt aber bei Alemannia-Trainer Fuat Kilic eine untergeordnete Rolle. In der Hinrunde kam er in der Regionalliga in zwei Spielen auf eine Einsatzzeit von nur elf Minuten. Dabei wechselte der 22-jährige Konaté Lueken im vergangenen Sommer als Stammspieler des Absteigers Sportfreunde Siegen nach Aachen.

Karoj Sindi dürfte vielen Fans von Rot-Weiß Oberhausen noch ein Begriff sein. Der pfeilschnelle Flügelspieler stand in der Saison 2012/2013 bei den Kleeblättern unter Vertrag und wurde vom damaligen prominenten Trainer Mario Basler verpflichtet. In 20 Pflichtspielen für Oberhausens Regionalligamannschaft schoss er einen Treffer und bereitete zwei weitere vor.

(5) Kommentare

Spieltag

Regionalliga West

1
2
3
4
5
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

RevierSport an der Hafenstraße
die Facebookseite für alle RWE-Fans

KOMMENTARE

Hinweis:
Um Kommentare schreiben zu können, musst du eingeloggt sein. Falls du noch nicht angemeldet bist, kannst du dich hier kostenlos anmelden.

Login via Facebook

Der Login via Facebook erleichtert Ihnen die Anmeldung
  • Frankiboy51 21.01.2018 01:34 Uhr
    Bis auf Karoj Sindi ja alles Graupen und eine Verpflichtung beweist, daß mit SCW für uns ein ernst zu nehmender Gegner um die Rückrundenmeisterschaft erwächst.
  • Bahnschranke 21.01.2018 14:09 Uhr
    Sindi ist doch die größte Graupe weit und breit. Augen zu und durch.... Lauf Forest, lauf ... wenn geradeaus laufen ausreicht, um für Wiedenbrück ein Thema zu sein, dann ist Sindi natürlich eine Bereicherung. Der kann rein gar NICHTS
  • via Facebook: Dieter Kinzius 20.01.2018 22:04 Uhr
    Sindi war ein Klasse Mann bei RWO.Da kann man nur zugreifen.
  • via Facebook: Nils Oesterwind 20.01.2018 23:29 Uhr
    David Körber wo haben die den denn ausgegraben? 😂
  • via Facebook: Klaus Parsch 21.01.2018 14:30 Uhr
    Ich würde den Harrer verpflichten denn immer wenn die Jungs von Rot Weiß Essen kommen, dann schlagen die bei den anderen Vereinen ein 😉

RevierSport Digital

Im günstigen Abo oder als Einzelheft

Jeden Montag und Donnerstag Fußball ehrlich und echt von der Bundesliga bis zur Bezirksliga. Im günstigen Abo oder als Einzelheft auf ihrem PC, Mac oder mobilem Endgerät.