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Titelverteidiger Homberg siegt zum elften Mal

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Foto: privat

Im Finale der Duisburger Hallenstadtmeisterschaften setzte sich der Oberligist VfB Homberg gegen den Landesliga-Aufsteiger SF Hamborn 07 mit 4:1 durch.

Beide Finalisten marschierten wie schon in ihrer jeweiligen Vorrundengruppe auch durch die Zwischenrunde, wo die Teams von Stefan Janßen und Michael Pomp bereits aufeinandertrafen. Das erste Duell entschied der VfB schon knapp mit 1:0 für sich. „Wir haben absolut souverän und gut mitgemischt. Aber dass wir nicht jeden Gegner aus der Halle schießen, war sowieso klar. Das passiert nirgendwo“, resümierte Homberg-Trainer Stefan Janßen, der gleich zwei Mal auf seinen ehemaligen Co-Trainer traf. „Michael und ich sind sehr gut befreundet und er hat, außer gegen uns, bisher jedes Spiel als Hamborn-Trainer gewonnen. Ich glaube, gegen mich zu verlieren, ist für ihn jetzt nicht ganz so schlimm“, schmunzelte der 47-Jährige. Zu verdanken hat der VfB den Titel auch seinem dritten Torwart und Urgestein Andreas Kossenjans. „Es macht enorm Spaß mit den Jungs. Ich habe neun mal mitgespielt und sieben mal gewonnen“, sagte der 43-Jährige.

Ähnlich wie sein Trainerkollege betonte auch Michael Pomp die enge Freundschaft zu Stefan Janßen: „Ich verliere am liebsten gegen meine Freunde, dann kann man sich noch mitfreuen. Am Ende hat ein guter Freund das Turnier gewonnen und das ist für mich auch in Ordnung.“ Platz drei sicherte sich der SV Genc Osman aus der Bezirksliga gegen den A-Ligisten Duisburger FV 08, der als Gruppenerster erst im Halbfinale gegen Hamborn 07 den Kürzeren zog. Den Fairness-Pokal gewann am Ende der stimmungsvolle MTV Union Hamborn. Bester Torjäger wurde Homberg-Stürmer Dennis Wibbe mit fünf Treffen.

FSV-Trainer Lewejohann legt den Fokus auf die Liga

Enttäuschend war die Leistung des Landesligisten FSV Duisburg, der am Finaltag mit einem stärkeren Aufgebot anreiste als noch in der Vorrunde. Trainer René Lewejohann fand kritische Worte. „Ich habe als ambitionierter Landesligist ein anderes Gesicht erwartet. Dementsprechend hat es in der Kabine auch ein paar Mal geknallt“, sagte René Lewejohann nach dem Auftritt seines Teams. „Ich hätte mir ein bisschen mehr Engagement gewünscht, aber es war eine Einstellungssache“, erklärte Lewejohann, der trotzdem voller Vorfreude in die Rückrunde gehen wird. Der ambitionierte Zweitplatzierte der Landesliga Niederrhein 2 peilt den Aufstieg in die Oberliga an.

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