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Gladbach
Manager Eberl beschimpft eigene Fans

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Eberl, Eberl
Foto: firo

Eigentlich hätte für Max Eberl alles gut sein können. Nach dem 3:1-Erfolg gegen den Hamburger SV steht Borussia Mönchengladbach vorerst wieder auf Rang vier. Doch dem Manager lag was auf der Seele.

Eberl musste seinem Ärger Luft verschaffen - und es betraf die eigenen Fans. "Wir reißen uns acht Jahre den Arsch auf, damit wir mal gegen Barcelona spielen dürfen und dann wird hier gepfiffen, wenn wir mit zwei 18-Jährigen spielen und der Ball mal nach hinten gespielt wird", ließ der Sportdirektor Dampf ab.

"Es geht mir so auf den Sack"

Der Grund für diesen Wutausbruch: Durch die Verletzungsmisere der Fohlenelf stellte Trainer Dieter Hecking mit Mickaël Cuisance und Reece Oxford zwei 18-Jährige ins defensive Mittelfeld. Nach einem Rückpass beim Stand von 1:1 wurden die Youngster vom eigenen Anhang ausgepfiffen. Eberl weiter: "Ich habe hier zuletzt meinen Vertrag verlängert, weil Gladbach ein besonderer Verein mit einem besonderen Umfeld ist – aber das, was da passiert, das ist nicht meine Borussia, das ist pervers", sagte er und ergänzte: "Ich finde es eine bodenlose Frechheit und da rede ich nicht von der Nordkurve, sondern von den Zuschauern, die ab und zu mal Fußball gucken wollen. Es geht mir so auf den Sack. Dann sollen sie zu Bayern München gehen, wenn sie immer nur Fußball nach vorne sehen wollen. Oder zu PSG. Darüber beschweren sie sich, weil die zu viel Geld haben, aber dann sollen sie dahingehen."

Ein paar Berichterstatter, die schon vor dem Abpfiff in den Katakomben waren, haben sogar gehört, wie der 44-Jährige die Pfeifenden im Publikum als "Arschlöcher" beschimpft hatte. "Für die Wortwahl sage ich sorry – aber in der Sache rudere ich nicht einen Millimeter zurück", sagte Eberl am Tag danach der "Bild". "Ich weiß nicht, was die Lösung ist. Die Lösung ist auf jeden Fall nicht klein beigeben. Ich werde nicht meinen Mund halten, sondern sage, was ich denke. Ich wehre mich. Ich werde für meinen Verein und meine Mannschaft alles geben. Da werde ich mich wehren mit Händen und Füßen. Meine Waffe sind die Worte und die werde ich weiter wählen. Die können gerne 'Eberl raus!' rufen und mich für meine Scheiß-Einkaufspolitik kritisieren und auspfeifen. Aber diese Mannschaft schütze ich wie mein Baby."

"Die können zu Hause bleiben"

Eine solch scharfe Kritik hatte es von Eberl bislang noch nicht gegeben. Doch der Manager wird sich seinen Teil dabei denken. Er will die Anhänger wachrütteln. "Die Leute, die da wahrscheinlich gepfiffen haben, die haben die ganzen tollen Jahre nicht miterlebt, die haben aber auch die 2. Liga nicht miterlebt und die Torturen, die wir gehabt haben. Die kommen jetzt. Die können jetzt auch zu Hause bleiben", sagte Eberl und fügte hinzu, dass die enorme Erwartungshaltung den Verein ansonsten "erschlagen kann, wie es andere Traditionsvereine maßlos erschlagen hat. Eine völlig erhöhte Erwartungshaltung. Ich spüre, dass es irgendwie in die falsche Richtung geht. Jetzt können die mir gerne alle wieder böse Briefe schreiben – aber unsere Jungs sollen sie in Ruhe Fußball spielen lassen."

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  • Hamm78 16.12.2017 12:07 Uhr
    Der Fan darf nur noch übertrieben hohe Eintrittskarten kaufen und dann hat er die fresse zu halten. Der fette Eberl soll mal überlegen wer sein fettes Gesicht finanziert.
  • hans1107 16.12.2017 12:31 Uhr
    Recht hat der Max
  • RWO-Oldie 16.12.2017 13:42 Uhr
    Nein, hat er nicht.
    Tschuldigung. Aber als Fan bin ich nicht das kritiklose Klatschvieh, dass jeden Sieg, wie den Gewinn der Meisterschaft bejubelt.

    Wenn schlechte Leistungen gebracht werden, wenn z.B. ein Sänger gnadenlos auf der Bühne versagt, dann wird er ausgebuht. Fertig.
    Wenn ein Profi, der Millionen verdient, die zum Teil von meinem Eintrittsgeld, von meinem Mitgliedsbeitrag, von meiner Leidenschaft die ich in Merchandising-Einkäufen umsetze, finanziert wird, dann hat er verdammt noch mal das Beste zu geben.

    Als Fan eines Vereins, dem schon mein Vater und auch meine Kinder mit Leidenschaft durch alle Ligen folgen, die hoffen, bangen, sich freuen und weinen wegen des Vereins, nehmen ich mir das Recht heraus, von den teuer bezahlten (temporär angestellten) Akteuren auf dem Spielfeld und im Training das Maximum zu erwarten.

    Das hat nix mit Event-Fan zu tun. Ganz im Gegenteil. Diese Spieler - ob sie 18 oder 38 sind - wollen Geld verdienen - viel Geld - mehr Geld als meine gesamte Familie in Generationen verdienen wird. Diese Spieler unterschreiben in jeder Sekunde einen besser dotierten Vertrag. Diese Spieler haben kein Grund zu jammern.

    Bei allem Respekt gegenüber diesen Spielern erwarte ich aber auch Respekt gegenüber den Fans. Wir sind nicht nur das Klatsch- und Zahlvieh.

    Die Leistung in Freiburg und die Leistung von der 15. bis zur 75. Minute waren eine Frechheit gegenüber den Fans. Nicht weil man verloren hat - sondern weil der Gegner läuferisch und vom Einsatz leidenschaftlicher war, als die eigene Elf. Und das macht wütend.

    Das es der 18 jährige für seinen Rückpass zu spüren bekam, war Pech für ihn. Die Geduld war bei einigen eben am Ende.

    Liebe Spieler hört auf irgendwelche Wappen zu küssen. Es reicht, wenn ihr euch für den Verein, für die Fans und für das verdammt viele Geld den Popo aufreisst. Dann wird niemand pfeiffen.
  • RWO-Oldie 16.12.2017 13:48 Uhr
    Und hört mit der Doppelmoral auf:

    Wenn es um Verträge, Vermarktung, Sicherheitskonzepte, Zerstörung von Traditionen, Zerklüpfung von sportlichen Wettbewerben und auseinanderreißen von Spieltagen geht - dann heißt es, das muss so sein, wegen der Professionalisierung.

    Wenn es um schlechte Leistungen geht, wenn es um Kritik geht, dann werden weiche Faktoren und Mitleid und Respekt eingefordert.
    Immer so, wie man es am besten braucht.

    Jeder Pfiff, ist der Ausdruck dessen, dass das Herz des Fans blutet. Wer das als Funktionär und Spieler nicht versteht, der soll auf sein Bankkonto sehen. Das müsste ausreichend trösten.
  • 16.12.2017 13:54 Uhr
    Ich kann die Gefühle von einem Max Eberl schon sehr gut nachvollziehen.
    Klar zahlt man schönes Geld um ein Spiel live zu sehen. Dennoch stehen dort eben Menschen und keine Maschinen auf´m Platz.
    Wer natürlich glaubt, mit seiner Eintrittskarte gleichzeitig sich Pfiffe gegen die eigene Manschaft erkauft zu haben, ok. Kann man machen.
    Am Spiel und am Mißerfolg kann es aber nicht gelegen haben, die Borussia hat das Spiel doch verdient gewonnen und steht auf Platz 4 der Liga.
    Dass die Gladbacher alle Gegner 4:0 vom Platz fegen steht m.E. nicht im Lastenheft des Clubs.
    Ach noch was. Oft lese ich auch ,, ...nicht schön gespielt, Arbeitssieg usw.´´ Wer also neben einem schönen Stadion, guter Stimmung, einen Heimsieg auch noch ein hochklassiges und schönes Spiel sehen möchte, der sollte sich dann vielleicht doch einen anderen Club suchen. Was sagte Herr Eber so treffend :,, Bayern oder PSG´´
  • odysseus 16.12.2017 13:55 Uhr
    @ RWO-Oldie

    Perfekt
  • RWO-Oldie 16.12.2017 14:15 Uhr
    Zitatgeschrieben von GnterPrpper

    Ich kann die Gefühle von einem Max Eberl schon sehr gut nachvollziehen.
    Klar zahlt man schönes Geld um ein Spiel live zu sehen. Dennoch stehen dort eben Menschen und keine Maschinen auf´m Platz.
    Wer natürlich glaubt, mit seiner Eintrittskarte gleichzeitig sich Pfiffe gegen die eigene Manschaft erkauft zu haben, ok. Kann man machen.
    Am Spiel und am Mißerfolg kann es aber nicht gelegen haben, die Borussia hat das Spiel doch verdient gewonnen und steht auf Platz 4 der Liga.
    Dass die Gladbacher alle Gegner 4:0 vom Platz fegen steht m.E. nicht im Lastenheft des Clubs.
    Ach noch was. Oft lese ich auch ,, ...nicht schön gespielt, Arbeitssieg usw.´´ Wer also neben einem schönen Stadion, guter Stimmung, einen Heimsieg auch noch ein hochklassiges und schönes Spiel sehen möchte, der sollte sich dann vielleicht doch einen anderen Club suchen. Was sagte Herr Eber so treffend :,, Bayern oder PSG´´


    @Günter, sorry aber dieses Killerargument mit "anderen Club suchen" ist doch nicht dein ernst - oder? Du bist doch Fan? Du hast noch nie gepfiffen? Kann ich mir bei deinem Herzensverein nicht vorstellen. Letzt Saison beim 0:3 in Bonn meine ich schon einige Pfiffe gehört zu haben.
  • Stef. Schmidt 16.12.2017 15:14 Uhr
    Ich kann beide Seiten durchaus verstehen.
    Wobei ich allerdings auch bei beiden Seiten ein bißchen Demut vermisse.
    Bei den Zuschauern, die pfeiffen.
    Die sollten mal alle schön an die "super Zeiten" Mitte/Ende der 90er denken, wo Du Dir die Spiele von Borussia nicht mehr nüchtern anschauen konntest, mit der Krönung des zweimaligen Abstiegs in die 2. Liga.
    Also montag abends gegen Jena muss sich doch nun wirklich keiner mehr geben, oder? Da gegen sind alle Spiele der letzten Jahre hochklassig und schön anzusehen.
    Wir Zuschauer und Fans sollten auch froh sein, das wir so ein perspektivisch gut aufgestelltes Team haben und das uns viele beneiden.
    Ja klar, werden davon bei nächster Gelegenheit wieder einige weggekauft.
    Aber alles andere ist leider in Zeiten der Abermillionen, die andere Clubs einnehmen, nicht realistisch.
    Und auch die Vereinsführung um Max Eberl sollte mehr Demut zeigen. Froh und Glücklich sein, das der Borussia Park auch immer noch gut gefüllt ist. Das die MEISTEN Zuschauer auch bei schlechten Spielen nicht murren. Und ja, der Zuschauer ist der Kunde und der darf auch mal meckern.
    Das es dann zwei 18 jährige trifft ist sicher nicht super-toll gelaufen, aber hey, willkommen im Leben eines Fussball-Profis! Die wollen doch auch alle die schönen Seiten mitnehmen, dann müssen sie auch mal die nicht so schönen mitnehmen.
    Schlussendlich sollten wir ALLE (Zuschauer, Fans, Verein) mal wieder darauf besinnen, was WIR die letzten Jahre erreicht haben und worauf wir sehr stolz sein können. Ein demütiger Blick nach Köln sollte dabei so manch einen wieder auf den Teppich holen.
    Und wir sollten daran denken, was immer UNSERE Stärke war, auch in den Abstiegs- und Zweitligajahren:
    Der Zusammenhalt und der bedingungslose Rückhalt durch die Fans in schwiergigen Phasen und Spielen. Denkt mal alle an das Frühjahr 2011 und was uns da stark gemacht hat. ZUSAMMENHALT
  • soso 16.12.2017 15:20 Uhr
    Der Oldie und 78 haben NULL Ahnung vom Fußball und wahrscheinlich nur Kreisliga gepölt !!! Wenn überhaupt !!

    Eberl hat absolut Recht und ich wünsche mir mehr solche Manager, die sich nicht verbiegen lassen, als diese MODEFANS, die nur jubeln wenn es 5:0 steht.
  • RWO-Oldie 16.12.2017 15:32 Uhr
    soso, leider nur Oberliga und Bezirksliga.
    Aber dein Posting ist mit das qualifizierteste, was bisher hier zu lesen ist.
  • via Facebook: Lars Müller 16.12.2017 11:36 Uhr
    Der Typ ist mittlerweile schlimmer als der Hoeneß
  • via Facebook: Rustin Cohle 16.12.2017 11:37 Uhr
    Das diese selbstgerechten Wxxxxr immer wieder vergessen durch wen ihre Konten so prall gefüllt sind, das sie nicht mehr wissen wohin mit dem Geld, bleibt bei solchen“ menschlichen Ausbrüchen „ unerwähnt. Fresse halten.
  • via Facebook: Manfred Beyer 16.12.2017 11:40 Uhr
    Er hat recht Schönwetter Fans braucht keiner.
  • via Facebook: Heinz-Volker Becker 16.12.2017 11:48 Uhr
    Und die Kommentare bestätigen seine Meinung.
  • via Facebook: Ralf Schl 16.12.2017 11:48 Uhr
    Schaut nach Schalke...wir haben den Mist schon durch und sind seelig wenn wir endlich mal wieder 3 Pkt. einheimsen können!Nur in der Ruhe liegt die Kraft.
  • via Facebook: Olaf Neuenfeldt 16.12.2017 11:55 Uhr
    Er hat einfach Recht. Es geht nicht immer ums Geld, sondern um Respekt
  • via Facebook: Frank Kupisch 16.12.2017 12:02 Uhr
    Recht hat er...
  • via Facebook: Phil Chamberlain 16.12.2017 12:03 Uhr
    Er zielt nicht auf die eigenen Fans sondern auf die, die behaupten, dass sie Fan wären, aber nur ein mal im Jahr im Stadion sind. Solche hat jeder Klub leider und die wollen das eine mal im Jahr natürlich ein Spektakel sehen, 3-0 zur Halbzeit, 6-0 Endstand. Mindestens.
  • via Facebook: Hartmut Lenga 16.12.2017 12:07 Uhr
    In der Sache hat er vollkommen recht. Der Fussball ,als Volkssport,hat schon lange seine Berechtigung verloren. Heute muss auch dem dümmsten Eventzuschauer ,dem die Karten von Sponsoren,oder Freunden quasi aufgedrängt werden, erklärt werden was da auf dem Rasen überhaupt passiert. Unterhaltung und Politik sind im Stadion mittlerweile wichtiger geworden als der Sport selbst. Identifikation mit dem Verein oder dem Fussball ? 0,0 % !!
  • via Facebook: Michael Bu 16.12.2017 12:35 Uhr
    Recht hat er ! aber wenn Sommer jeden Abschlag seit Wochen ins aus pöhlt, das Spielen ständig nach 10 Minuten spätestens zur Halbzeit eingestellt wird brauch man sich nicht wundern, wenn den Leuten der Kragen platzt.
  • via Facebook: Siegbert Rasche 16.12.2017 12:36 Uhr
    Irgenwie hat der Mann recht. Leider sehen viele Zuschauer ( nicht die richtigen Fans) den Fußball als Ventil. Wenn es nicht läuft schlägt sich alles ins Negative, auch gegenüber der eigenen Mannschaft. Diese Leute sollten vor der Glotze sitzen bleiben. Ich fahre gleich in Stadion.
  • via Facebook: Michael Cremer 16.12.2017 12:54 Uhr
    Es wird Zeit, daß die Mode- und Erfolgsfans wieder aus den Stadien verschwinden und das machen, was sie vor 2006 auch taten. Das betrifft jeden Verein, nicht nur BMG. Aber... ich vergaß: sie waren ja schon immer Fans. 😂
  • via Facebook: Martin Gerlach 16.12.2017 13:01 Uhr
    Beschimpft? Er liegt vollkommen richtig. In vielen Stadien sitzt Opernpublikum die nur vor sich hinschweigen und konsumieren. Schaut euch Fussball in Osteuropa oder Südamerika an...DAS ist Hingabe und Leidenschaft für den Verein. Wer nur dasitzt und "guckt", kann zuhause bleiben. Das hilft keinem Verein.
  • via Facebook: Wolfgang Koch 16.12.2017 13:04 Uhr
    Ach, das müssen die Fans aushalten können auch wenn Eberl sich das besser verkniffen hätte. Wenn ich daran denke wie oft Fans mit vor Wut verzerrtem Gesicht den Mannschaftsbus aufgehalten haben, Spieler beschimpfen usw usf dann hatte Eberl bestimmt *einen* gut.
  • via Facebook: Rainer Schüssler 16.12.2017 13:08 Uhr
    Einfach nicht mehr ins Stadion gehen und gut ist, Profifußball und deren Produkte boykottiere ich und fertig
  • via Facebook: Jürgen Nagels 16.12.2017 13:11 Uhr
    Die Eventfans sollten alle Stadionverbot bekommen ausser bei den Bauern, da gehören sie hin.
  • via Facebook: Stefan Bruns 16.12.2017 13:27 Uhr
    Ein "Hoch" auf alle Eventbesucher die von Sport keine Ahnung haben, aber hinrennen weil es gerade schick ist. Leute, ein Fußballspiel ist (bisher jedenfalls) kein durchgeplantes Ereignis mit vorgegebenen Spannungshöhepunkten. Um es sinngemäß mit dem großen Fußball-Philosophen Forrest Gump zu sagen: "Fußball ist wie eine Schachtel Pralnen, man weiß nie was man bekommt." ;-) Wer das nicht begreift oder wem es nicht passt der soll besser zuhause bleiben.
  • via Facebook: Andreas Zimmermann 16.12.2017 13:36 Uhr
    Die gepfiffen haben sind keine Fans RS, das sind Sesselfurzer die meinen, Gladbach kann, nach dem Bayernsieg, alle Teams zerlegen. Es gab gestern auch wieder ängstliche Phasen, gerade nach dem 1:0, da muss noch ein bisschen mehr mutiger gespielt werden, doch 28 Punkte sind geil
  • via Facebook: Hardy Kampermann 16.12.2017 13:58 Uhr
    Hat das Maxerlchen nicht letzte Saison auch über die Ultras gemeckert als die den Support eingestellt hatten? 😂😂
  • via Facebook: Thomas Wohlmuther 16.12.2017 14:04 Uhr
    Da schreibt einer bei Revier Sport, er nennt sich Hamm78: "der fette Eberl soll mal überlegen, wer sein fettes Gesicht finanziert?". Dieser geistige Tiefflieger sollte wirklich mal überlegen, wer sein armseliges Hartz IV- Leben finanziert, denn wenn er nicht in der Lage ist, ein Spiel mal LIVE zu erleben, dann sollte EINFACH NUR MAL DIE FRESSE HALTEN
  • via Facebook: George Toretto 16.12.2017 14:25 Uhr
    Robin Gladbach hat der dich ein arschloch genannt?🤔
  • via Facebook: Walter Ferdinand Quack 16.12.2017 14:36 Uhr
    Solche Arschlöcher sind überall zu sehen. Bei Schalke immer mehr solche verwöhnte Affen die sofort meckern ohne Ende !
  • via Facebook: Klaus Leier 16.12.2017 17:33 Uhr
    Richtig der Max
  • via Facebook: Paul Odendahl 16.12.2017 18:34 Uhr
    Der zahlende Zuschauer ist kein kritikloses Wesen! Wie kann man eigentlich als ehemaliger Fußballer nur so unglaublich dick werden? Einfach mal ordentlich abnehmen- reduziert den Blutdruck!
  • via Facebook: Carsten Ewers 18.12.2017 09:40 Uhr
    Richtig so, Max Eberl!!!

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