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BVB kauft am häufigsten bei der Liga-Konkurrenz

(28) Kommentare
borussia mönchengladbach, Borussia Dortmund, Marco Reus, Mahmoud Dahoud, Saison 2016/17, borussia mönchengladbach, Borussia Dortmund, Marco Reus, Mahmoud Dahoud, Saison 2016/17
Foto: Getty Images

Borussia Dortmund bedient sich gern bei der Liga-Konkurrenz. Das geht aus einem Vergleich des Internetportals transfermarkt.de hervor.

Maximilian Philipp, Mahmoud Dahoud und Ömer Toprak – allein die Transfers dieser drei Spieler kosteten Borussia Dortmund rund 44 Millionen Euro. Was jedoch auffällig ist: Der BVB hat wieder einmal ligaintern eingekauft und seinen Kader somit verstärkt. Die Schwarz-Gelben bedienen sich gern bei der Konkurrenz aus dem Fußball-Oberhaus. Das geht aus einem Vergleich des Internetportals transfermarkt.de hervor. Demnach befinden sich im Dortmunder Kader aktuell 14 Spieler, die von aktuellen Erstligisten kamen. Das ist Liga-Spitze.

Der BVB teilt sich Platz eins der Bundesliga-Einkäufer mit dem FC Augsburg. Der Unterschied zwischen beiden Klubs: Während sich die Fuggerstädter die Transfers der 14 Spieler etwa 19 Millionen Euro kosten ließen, legte der BVB insgesamt rund 167 Millionen Euro auf den Tisch. Einzig für Verteidiger Lukasz Piszczek mussten die Borussen keine Ablöse stemmen: Der Pole kam 2010 ablösefrei von Hauptstadtklub Hertha BSC.

Bayern stehen im Mittelfeld, zahlen aber mehr

Das Kuriose an dieser Erkenntnis: Ausgerechnet die Fans des BVB waren es, die Rekordmeister Bayern München immer wieder vorwarfen, durch gezielte Verkäufe die Liga-Konkurrenten zu schwächen. So wurden zuletzt Mats Hummels (2016) und Robert Lewandowski (2014) sowie der inzwischen zum BVB zurückgeholte Mario Götze (2013) an die Isar gelotst.

Und obwohl der für regelmäßige gezielte Schwächung verschriene Rekordmeister mit acht ligainternen Transfers im Mittelfeld aller 18 Klubs steht, hat er nach dem BVB (167 Mio) insgesamt die höchsten Ablösesummen gezahlt (105 Mio.). So zahlten die Bajuwaren im Schnitt (13,125 Mio.) etwas mehr als eine Million Euro mehr pro Spieler als die Dortmunder (11,9 Mio.).

Schlusslichter in dieser von transfermarkt.de aufgestellten Tabelle sind Werder Bremen und Vizemeister RB Leipzig. Die Hanseaten haben aktuell nur einen Spieler (Max Kruse) im Kader, der von einem anderen Bundesligisten kam. Bei den Roten Bullen sind es Dominik Kaiser und Timo Werner.

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  • GEnogo 03.07.2017 18:37 Uhr
    Findet leider wenig Interesse hier, obwohl fundiert recherchiert, HerrHamers.
    Fast nix lesenswertes im Fratzenbuch, doch halt, ...1 echter Experte = dabei:

    Was @ L.A.RICHTER da in mühevoller Klein-Arb. hervorgekramt hat, zeigt in
    beeindruckender Weise, wie rücksichtslos und brutal der damals ERSTE selbsternannte, sogen. MANAGER der Buli - Robert Schwan wurde seinerzeit kurzerhand vom gleichnamigen Posten demontiert - und zwar
    vom bis heute schlimmsten Feind des Liga-Wettbewerbs im dt. Fußb. JA -

    genau dies beschreibt die überaus erfolgreiche 35jährige Arb. des erfolgs-besessenen wie gleichermaßen zerstörer. Wirkens eines einstmals gr. Fußb.
    Spielers namens
    ULRICH HOENESS!!

    Möge er seine Freiheit wieder genießen, seinen Verein gegen jegl. aufkeimen
    de Konkurrenz aufzuwiegeln und weiter hochzutreiben ins Unermessliche.
    Merkt dieser Mann eigentl. wie sehr er dem dt. Fußb. schadet und damit
    letztl. gar den FcB international hemmt, wenn er hier quasi keine ebenbür-
    tigen Gegner mehr zulässt. 1 ausgeklügeltes System von Intrigen/Fakes
    und unfassbarer Transfer-Wilderei haben Uli H. zus. mit K H. Brummer-
    knickel zur brutalen bayer. Fußb-MAFIA erhoben, die in d. sogen. Grossen
    Ligen Europas ihresgleichen sucht.
    Wer sich darüber noch freun kann, pilgert natürl. seit 5 J. treudoof im Mai
    zum Marienpl. um die sogen. Super-BAUERn mit 350 ... Erfolgsgewohnten
    zu `feiern` . Doch mal Hand aufs Herz, liebe Fußballer, wissen wir nicht
    alle ber. v o r der Saison, dass es da eigentl. NIX zum Feiern geben wird.

    Nochmals mein aufr. DANK an den gr. BuLi-CHRONISTEN ...Lukas Andreas
  • Dortmunder Wolli 04.07.2017 21:33 Uhr
    Neuster Transfer: Ginter zu Gladbach für ca. 5 Mill. Mehr als Dahodu. Subtil auf dem Weg zum HSV. Also hat sich bereits das Thema erledigt. AB DAMIT IN DIE TONNE!!!
  • Dortmunder Wolli 04.07.2017 21:38 Uhr
    Gemeint waren Dahoud und Subotic.
  • via Facebook: Marcel Laubach 02.07.2017 18:25 Uhr
    David U Nadine Bachmann siehst du mal wer der schlimmste Verein damit ist
  • via Facebook: Steffen Litnap 02.07.2017 18:26 Uhr
    Bayern kauft halt nur die besten von der Konkurrenz,der BVB gute Spieler die jedoch allesamt noch nicht voll entwickelt sind bzw wie Toprak und Castro die allerdings mit Bayer nie so gefährlich wurde wie der BVB seinerzeit den Bayern. Götze,Lewandowski,Hummels kann man einfach nicht mit Castro,Piszczek,Ginter,Sokratis,Toprak und Co vergleichen.
  • via Facebook: Simon Philipp Lauer 02.07.2017 18:26 Uhr
    Ja noch schlimmer als die Bayern die Zecken
  • via Facebook: Andreas Ace 02.07.2017 18:46 Uhr
    Borussia Mönchengladbach: Für die damalige Rekordsumme von 1,3 Millionen Mark verpflichten die Bayern 1980, ein Jahr nach dem Amtsantritt von Manager Uli Hoeneß, Calle Del'Haye von Borussia Mönchengladbach, dem Dauer-Rivalen der 70er. Dabei können sie mit dem Flügelstürmer allein schon vom System her wenig anfangen. Del'Haye wird zum Bankdrücker und spricht später gar von 'Psycho-Terror'. Als Gladbach 1983 und 84 wieder heranrückt, holen die Bayern auch noch Lothar Matthäus. 1. FC Nürnberg: Im Frankenland wächst eine Gefahr heran. Nürnberg wird nach dem Aufstieg 1985 nacheinander Zwölfter, Neunter und Fünfter. Also holen die Bayern nacheinander Hans Dorfner (1986), Stefan Reuter, Roland Grahammer (beide 1988) und Manfred Schwabl (1989). Der Club spielt künftig wieder in unteren Tabellenregionen. 1. FC Köln: 1989 werden die Kölner Zweiter und sitzen den Bayern mit dem forschen Trainer-Frischling Christoph Daum dicht im Nacken. Die Bayern geben 1,5 Millionen Euro für Jürgen Kohler aus und bekommen den Abwehrchef des Vize-Meisters. Der FC wird 1990 noch einmal Zweiter, danach ist er nie wieder so gut. Karlsruher SC: Der KSC stürmt in den frühen 90ern die Bundesliga und sogar Europa. Trainer Winfried Schäfer spricht vom Meistertitel bis 2000. Nicht mit den Bayern. 1990 wechselt Michael Sternkopf an die Isar, 1991 Oliver Kreuzer, 1992 Mehmet Scholl, 1995 Oliver Kahn, 1997 folgen Thorsten Fink und Michael Tarnat. Nun sind die Badener mürbe, 1998 steigen sie ab. 1. FC Kaiserslautern: 1991 werden die Pfälzer sensationell deutscher Meister. Im Jahr des Lauterer Titels holen die Bayern Bruno Labbadia, 1993 folgt Jungstar Marcel Witeczek, weitere zwei Jahre später Spielmacher Ciriaco Sforza. In der Folge-Saison muss Kaiserslautern in die 2. Liga. Nach der Rückkehr wird der FCK 1998 wieder Meister und danach zweimal Fünfter. Also kaufen die Bayern erneut Sforza. Werder Bremen: Unter Trainer Otto Rehhagel wird Werder zum größten Dauer-Konkurrenten seit Gladbachs Fohlen. Also greifen die Bayern zu altbekannten Mitteln: 1995 holen sie Andreas Herzog und Rehhagel, ein Jahr später Mario Basler. Werder stürzt ab und kommt erst Jahre später wieder nach oben. Und wieder schlägt Bayern zu: 2005 kaufen die Münchner Abwehrchef Valerien Ismael, zwei Jahre später Torjäger Miroslav Klose. Und sie verpflichten sogar Jan Schlaudraff aus Aachen, nur damit der nicht zu Werder geht. Nach Werders zweitem Platz 2008 zieht auch Tim Borowski zum Rekordmeister weiter. VfB Stuttgart: Mit dem heutigen Bundestrainer Joachim Löw und dem 'magischen Dreieck' Krassimir Balakow, Giovane Elber und Fredi Bobic wird der VfB zum ernsthaften Konkurrenten. 1997 werden die Schwaben DFB-Pokal-Sieger, Elber schießt beide Tore im Finale gegen Energie Cottbus - und geht danach zu den Bayern. Stuttgart erreicht im Jahr danach das Finale im Europapokal der Pokalsieger, wird in der Liga aber nur noch Elfter. 2009, nachdem der VfB nacheinander Meister, Sechster und Dritter wurde, holen die Bayern Mario Gomez für die Rekordsumme von 35 Millionen, die erst von Götze geknackt wurde. Bayer Leverkusen: Um die Jahrtausendwende hat Bayer seine stärkste Zeit. Zwar versagen die Rheinländer immer im entscheidenden Moment, aber Bayern geht auf Nummer sicher. 2001 kommt Robert Kovac, nach Leverkusens 'Vize-Triple' 2002 folgen Ze Roberto und Michael Ballack, 2004 dann Lucio. Bayer ist bis heute nicht Meister geworden. Schalke 04: Wie Leverkusen schaffte es auch SchalkeAlle Nachrichten über Schalke 04 in der Bundesliga nie, Meister zu werden. Aber auch dort bedient sich der Rekordchampion. Nach dessen drei Toren im legendären 6:6 im DFB-Pokal verpflichten sie Olaf Thon (allerdings nach Schalker dem Abstieg), ein Jahr nach SchalkesAlle Nachrichten über Schalke 04 UEFA-Cup-Sieg 1997 holen sie Thomas Linke, nach dem Halbfinal-Einzug der Gelsenkirchener in der Champions League 2011 wechselt Torhüter Manuel Neuer die Seiten.
  • via Facebook: Ma Go 02.07.2017 19:18 Uhr
    völlig überraschend 😊😂 außer den Bvb Fans wusste es wohl jeder
  • via Facebook: Dennis Walewski 02.07.2017 19:41 Uhr
    Matthes Bloch Caramella Blue - eigentlich müsste man jeden bxb anhänger markieren..!
  • via Facebook: Nabil Samari 02.07.2017 19:41 Uhr
    Die sprechen wenigstens Deutsch 😉
  • via Facebook: Dirk Matern 02.07.2017 19:47 Uhr
    Irgendwann ist die erste Liga zutal uninteressant und so langweilig weil immer die selben unter den ersten 12 stehen
  • via Facebook: Andreas Breimeyer 02.07.2017 19:51 Uhr
    Liga Konkurrenz oder direkte Verfolger ist ein himmelweiter Unterschied. Im Grunde sagt diese fantastische Statistik nur aus, dass der bvb gern ligaerfahrene Spieler kauft. Das wollte man doch immer schon mal wissen
  • via Facebook: Marco Seifert 02.07.2017 19:54 Uhr
    Dortmund kauft die Liga kaputt😂
  • via Facebook: Tim Verhufen 02.07.2017 19:57 Uhr
    Leon
  • via Facebook: Christoph Rohde 02.07.2017 20:06 Uhr
    Und BVB heult am meisten...
  • via Facebook: Chris To 02.07.2017 20:28 Uhr
    Aber sich immer beschweren
  • via Facebook: Sandi Pavlic 02.07.2017 21:07 Uhr
    Und jetzt mal den Vergleich, wer hat mehr für Spieler der Konkurrenz ausgegeben....
  • via Facebook: Mario Frank 02.07.2017 22:08 Uhr
    Christian ich würde am liebsten alle Dortmunder verlinken die es gibt. 😂
  • via Facebook: Mario Frank 02.07.2017 22:11 Uhr
    Marco, außerdem jammern die gelben dazu noch am meisten :D
  • via Facebook: Thomas Mücke 02.07.2017 23:01 Uhr
    Sachen gibt's 😀
  • via Facebook: Fabian Theune 03.07.2017 07:17 Uhr
    Philipp Schnieders du Zecke wie war das, die Bayern kaufen die Liga kaputt🤔
  • via Facebook: Marco Patschi 03.07.2017 09:48 Uhr
    Vica und ab jetzt ist hier Ruhe im Karton !!!😂
  • via Facebook: Kahled Liyah 03.07.2017 10:19 Uhr
    Sandro DeLisi da siehst du mal, wer so dreckig ist und alles kaputt kauft.
  • via Facebook: Jonathan Skender 03.07.2017 15:51 Uhr
    Robin Skender Bei wem die Spieler nicht mit zum Frühstück dürfen bei dem wundert mich gar nichts 😕
  • via Facebook: Al Bert 03.07.2017 20:46 Uhr
    Tim Ewering
  • via Facebook: De Ma 03.07.2017 21:54 Uhr
    Der FC Bauern kauft nur beim BVB weil sie schiss haben. Bis auf Robben und Ribery sowie Lahm haben sie doch kein gutes Scouting.
  • via Facebook: Henrik Braun 04.07.2017 09:05 Uhr
    Wenigstens in der doppelmoral Tabelle ist der bvb an der spitze Julian Glatter Julian Burbach
  • via Facebook: Gunnar Weber 06.07.2017 07:11 Uhr
    Maurice Demes Julian Kampschulte Marvin Seeger Bastian Finest Gregor Wieczorek Lukas Koopmann wieder ein Beweis 👆🏼😏

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