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Tuchel-Nachfolger?
Die Wahrheit über Favre und den BVB

(18) Kommentare
Foto: Firo

Der Schweizer Lucien Favre gilt als Top-Kandidat auf die Tuchel-Nachfolge. Noch ist nichts entschieden – aber sein Fürsprecher kommt aus der Mannschaft.

Seit BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in unserer Zeitung einen Dissens eingeräumt hat, zittert Thomas Tuchel um seinen Trainerjob bei Borussia Dortmund. Noch ist nichts entschieden. Denn noch sind zwei wichtige Saisonspiele zu bestreiten: das letzte Bundesliga-Spiel zu Hause gegen Werder Bremen, um die direkte Qualifikation zur Champions League zu schaffen, und das DFB-Pokalfinale am 27. Mai gegen Eintracht Frankfurt in Berlin.

Tuchel kann es nicht ändern: Öffentlich wird über Nachfolger spekuliert. Der aussichtsreichste Kandidat: angeblich der Schweizer Lucien Favre (59) von OGC Nizza.

Wie wahrscheinlich ist sein Wechsel ins Ruhrgebiet?

Vorige Woche wollte Bayer Leverkusen Favre als Nachfolger für den glücklosen Trainer Korkut haben. Aber Favre sagte mit der Begründung ab, er spekuliere auf einen Wechsel zum AS Monaco. Vom BVB war nicht die Rede.

Tatsache ist: Favres Vertrag in Nizza läuft 2019 aus. An der Cote d’Azur fühlt er sich wohl wie seine Frau Chantal, die beim nächsten Wechsel ein Wörtchen mitreden will. Sie kennt Deutschland: Ihr Mann war schon Trainer bei Hertha BSC (2007 bis 2009) und Borussia Mönchengladbach (2011 bis 2015). Es ist kein Geheimnis, dass sie gerne in Südfrankreich bliebe.

Da gefällt ihr die Nachricht aus dem benachbarten Monaco: Sollte dort der Trainer Leonardo Jardim weggehen (er liebäugelt mit Spanien und England), wäre Favre der passende Nachfolger.

Mittlerweile hat Favre sich in der Ligue 1 einen guten Ruf erarbeitet. Er zähmte zum Beispiel den unberechenbaren Stürmerstar Balotelli aus Italien. Zwischenzeitlich war Nizza sogar Tabellenführer.

In Nizza stört Favre aber gewaltig, dass er seine Wunschspieler nicht bekommt. Der Klub hat nur einen überschaubaren Etat. Ins Stadion Allianz-Riviera, wo Schalke 04 in der Europa League einen grandiosen Auftritt hatte, kommen im Schnitt nur 22 000 Zuschauer.

In Dortmund ist das alles anders. Über 81 000 Zuschauer bei Heimspielen, große Spiele in der Champions League, eine ambitionierte junge Mannschaft, die er formen könnte wie einst Gladbach, wo er Marco Reus, heute Wortführer beim BVB, den Feinschliff gab.

Reus gehört zu seinen größten Fürsprechern: Durch ihn weiß das Team, dass Favre jeden Spieler besser macht und taktisch ein Meister ist. Beim Abschied in Gladbach 2012 sagte Reus über Favre: „Erfolg hier bei Borussia hat einen Namen: Lucien Favre. Er ist ein sensationeller Trainer. Ich habe ihm viel zu verdanken und bin froh, dass ich unter ihm trainieren durfte.“

Weitere Kandidaten gehandelt

Aber Favre ist nicht der einzige Kandidat. Gehandelt wird Nico Kovac von Eintracht Frankfurt. Er hat beim BVB im Januar 2016 hospitiert und einen glänzenden Eindruck hinterlassen. Außerdem Paulo Sousa, BVB-Held von 1997 und jetzt in Florenz erfolgreich.

So oder so, Nizza weiß: Favre wird kaum zu halten sein. Der Italiener Claudio Ranieri, 2016 Meister mit Leicester City, gilt als Kandidat wie Ex-Bayer Willy Sagnol.

(18) Kommentare

1. Fußball Bundesliga

Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
1 FC Bayern München 23 19 2 2 55:18 37 59
2 Borussia Dortmund 23 11 7 5 48:29 19 40
3 Eintracht Frankfurt 23 11 6 6 32:26 6 39
4 Bayer 04 Leverkusen 23 10 8 5 43:30 13 38
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
9 Bayer 04 Leverkusen 11 5 4 2 20:13 7 19
10 FC Augsburg 12 5 4 3 19:13 6 19
11 Borussia Dortmund 11 5 3 3 27:16 11 18
12 Eintracht Frankfurt 12 5 3 4 18:15 3 18
13 Hertha BSC Berlin 12 4 4 4 17:18 -1 16
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
1 FC Bayern München 12 9 1 2 21:9 12 28
2 Borussia Dortmund 12 6 4 2 21:13 8 22
3 Eintracht Frankfurt 11 6 3 2 14:11 3 21
4 Bayer 04 Leverkusen 12 5 4 3 23:17 6 19

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01/2018
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Borussia Dortmund

23 A
Borussia Mönchengladbach
Sonntag, 18.02.2018 18:00 Uhr
0:1 (0:1)
24 H
FC Augsburg
Montag, 26.02.2018 20:30 Uhr
-:- (-:-)
25 A
RasenBallsport Leipzig
Samstag, 03.03.2018 18:30 Uhr
-:- (-:-)
24 H
FC Augsburg
Montag, 26.02.2018 20:30 Uhr
-:- (-:-)
23 A
Borussia Mönchengladbach
Sonntag, 18.02.2018 18:00 Uhr
0:1 (0:1)
25 A
RasenBallsport Leipzig
Samstag, 03.03.2018 18:30 Uhr
-:- (-:-)

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Borussia Dortmund

# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1 13 109 0,8
2
Maximilian Philipp

Mittelfeld

6 121 0,5
# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1 11 72 1,2
2
Maximilian Philipp

Mittelfeld

4 78 1,0
# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1 4 152 0,4
2 3 60 1,5
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5

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  • Hasucas 15.05.2017 21:34 Uhr
    Bekommt ihr jetzt Provision von Favre oder meinetwegen von Watzke, für den Scheiss den ihr hier schreibt. Widerlich, sozial inkompetent und immer nur auf Quote aus, seit dem eure Printausgabe immer weniger verkauft wird. Lächerlich, selbst die Bild-Zeitung ist vom Niveau in dieser Angelegenheit höher einzuschätzen als eure Zeitung.Und das will was heißen.
  • JeffdS 15.05.2017 23:37 Uhr
    Halte Favre allerdings für einen schwierigen Charakter. Da würde sich Dortmund aber wundern ..
  • westkurver 15.05.2017 23:48 Uhr
    @ Hasucas:
    Schon den Kommentar: Wäre Favre der nächste Tuchel beim BVB gelesen?
    Glanzvoll, hat jetzt schon 3 Zeilen im Feuilleton der NYT Sonntagsausgabe.
  • Herner 16.05.2017 06:28 Uhr
    Gar nicht mehr auf den Scheiß reagieren..

    Da wird sich doch nur was aus den Finger gesogen..

    BVB Fan seit 1975
  • bodo-von-niebergall 16.05.2017 07:02 Uhr
    zittert Thomas Tuchel um seinen Trainerjob bei Borussia Dortmund.
    - man fasst sich manchmal wirklich an den Kopf was hier für ein Schrott geschrieben wird.!
    Waru8m sollte TT um seinen Job zittern ? Der Mann hat Vertrag bis 30.06.2018 und wenn der BVB ihn freistellen oder entlassen sollte, so wird so oder so ein richtig saftige Summe fällig, die sich noch durch CL-Quali und ev. Pokalgewinn kräftig erhöhen würde. Also zum Sozialamt muss der nicht.!
    Und den neuen Trainerposten kann er sich gelassen aussuchen. Sehe ihn eh bei einem englischen Verein, wo er mehr Kompetenzen hätte und sich nicht mit solchen selbstverliebten Stümpern wie Watzke abgeben müsste.
  • Frankiboy51 16.05.2017 07:35 Uhr
    Schön, daß der liebe Herr Thomas Tuchel seinen Nachfolger, den guten Herrn Lucien Favre, schon jetzt so freundlich in Dortmund Willkommen heißt, wie der geneigte Leser aus der bildlichen Darstellung unschwer interpretieren kann.

    Als Außenstehender kann man Hochachtung vor so viel Harmonie und Einigkeit, innerhalb des Zirkus-Konzernes und im begleitenden Umfeld, empfinden.

    Ach, könnte ich persönlich doch Teilhaben, aber Leider, Gelb macht mich käsig und Schwarz, wer will schon schwarze Füße haben, nachher kommen die Leute noch und pöbeln irgendwas mit schwarz und Indianer.
  • hansi1 16.05.2017 07:58 Uhr
    Vieleicht sollte die RS erstmal mit Frau Favre sprechen die ja wohl lieber in Frankreich bleiben will.
    aber zur sicherheit bringt man ja heute auch noch Kovac ins spiel und morgen wohl wegen der Tradition den Mainzer Schmidt.
    Ein Hammer waere aber wohl wenn in der neuen Saison Tuchel auf der Bank sitzt weil man ja nur ein paar unterschiedlichen Meinungen hat die ich nicht so als dramatisch ansehe um einen Erfolgstrainer zu feuern.
  • westkurver 16.05.2017 08:32 Uhr
    @ Herner:
    Doch, lasst uns gerade auf den Scheiß reagieren.
    Seit einiger Zeit versucht die Funke Medien Gruppe in ihren Printwerken neue Lesergruppen zu generieren. Zur Zeit scheint man dabei zu sein Pisaopfer der 2. Kategorie fürs Lesen begeistern zu wollen. Leider scheinen auch die Journalisten aus dieser Gruppe zu stammen.
    Hier sind sie noch kleine Würste, aber wollen wir von denen in 10 Jahren Kommentare zu Politik,Wirtschafts- Geselleschafts- oder gar Sportthemen lesen?
    Nein, wehret den Anfängen. Macht sie runter, sagt Ihnen, was Ihr von ihrer sinnfrei populistischen Krakelei haltet.
    Ääääh... Venceremos! Sorry, hatte gerade in Gedanken wieder Matte und Che Aufnäher.
  • micha4706 16.05.2017 09:55 Uhr
    Ich kann nicht glauben, dass jemand ernsthaft Paulo Sousa oder Nico Kovac als Tuchel Nachfolger handelt. Da liegen Welten dazwischen, egal wie menschlich unvollkommen TT sein mag. Favre ist der einzige Name (von denen ich in letzter Zeit im Gespräch sind), dem ich diese große Aufgabe zutraue.
  • Herner 16.05.2017 10:54 Uhr
    Das sehe ich anders micha4706,beim ersten Gegenwind ist der Favre weg..

    Der Eberl hat immer noch ein dicken Hals wenn er den Namen Favre hört..

    BVB Fan seit 1975
  • Frankiboy51 16.05.2017 11:36 Uhr
    Zitatgeschrieben von westkurver

    @ Herner: ...
    Nein, wehret den Anfängen. Macht sie runter, sagt Ihnen, was Ihr von ihrer sinnfrei populistischen Krakelei haltet.
    Ääääh... Venceremos! Sorry, hatte gerade in Gedanken wieder Matte und Che Aufnäher.

    Hi, wie man erkennt, bin ich Spät68er und aus der Provinz
    Einen Begriff kennt jeder, einer hat mit Bing übersetzt, aber beim mittleren bekomme ich nur entsprechende Lacke der Boliden unserer Süd-östlichen, beinahe noch europäischen Mitbewohner.
    Und davon hat ein gestandener Westkurven Steher doch keinen Sticker aufer Kutte ?
  • westkurver 16.05.2017 13:32 Uhr
    @ Frankiboy51:
    Mannometer, man trug Matte Mann, lange Haare die am Kopf runterhängen!
  • Frankiboy51 16.05.2017 14:30 Uhr
    Zitatgeschrieben von westkurver

    @ Frankiboy51:
    Mannometer, man trug Matte Mann, lange Haare die am Kopf runterhängen!

    Jau, logisch, aber wieso trug ?
    Mein Photo oben ist 1 Jahr alt. Lachen
  • easybyter 16.05.2017 15:19 Uhr
    Ich glaube kaum, dass Tuchel um seinen Job zittern muss. Der kann sich sicher einen guten Klub heraussuchen, wenn Dortmund ihn nicht mehr will. Ich verstehe nicht, wieso Watzke diesen Konflikt in der Endphase der Bundesliga und vor dem Polalendspiel so in der Öffentlichkeit austrägt und jetzt auch noch offen ein neuer Trainer gehandelt wird. Es müsste doch möglich sein, über Meinungsverschiedenheiten intern zu streiten und einen evtl. Trainerwechsel zu betreiben, wenn die Saison zu Ende ist. Das ist wenig professionell und - wie ich meine - der Eitelkeit eines Herrn Watzke geschuldet. Ob Favre der richtige Mann ist, wage ich zu bezweifeln. Er ist sicher ein guter Trainer, aber er läuft ja davon, wenn es mal eng wird.
  • revierloewe10 16.05.2017 18:39 Uhr
    Wahrheit? Ist es die gleiche Wahrheit wie damals mit Thomas von Hessen? Der war damals ja auch bereits laut Bild und reviersport als neuer Trainer vom BVB verpflichtet....... Nur gekommen ist er nicht. Macht nur weiter mit eurem Sofajournalismus!
  • Kloppi 16.05.2017 19:41 Uhr
    Also Fakt ist Tuchel hat noch ein Vertrag . Auflösung des Vertrags wäre sehr Teuer . Neuer Trainer Beispiel Favre der muss aus den Vertrag raus gekauft werden . Also wenn der BVB soviel Euro raus schmeißen will dann bitte keine umlage auf die Treuen Fans . H Watzke
  • Hitzfeld09 17.05.2017 01:00 Uhr
    bvb nicht mehr mein Verein mit Fatzke

    das ist so eklig, wie ichs noch nie irgendwo im sport erlebt habe

    Wenn ich Tuchel wäre, könnte ich auf den Vertrag beim bvb zwar was scheißen, wie er schon in m05 aufgelöst hat, als alles eitel sonnenschein war.

    Aber nach der ekligen rausmobberei aus dem verein hier würde ich das an TTs jetzt einfach durchziehen und bleiben.

    Solln sie erst mal machen, nen Trainer mit dem pokal im Sack, einziger gegen Real madrid unbesiegtes Team in der Cl--Saison und 2,12 punkten pro Spiel rausschmeißen und dafür eine durchschnittstrainer-diva holen.

    Damit ist die kontinuität kaputt, der bvb geht vor die hunde,, pardon, endet im weißnichtwo wie S04 oder Wolfsburg ...

    kann nur unterschreiben, was Sammer schreibt,

    Mit "großer Traurigkeit" nehme er wahr, was dort derzeit geschehe. Er glaube, dass "so etwas nicht sein darf", sagte der ehemalige BVB-Trainer, der künftig für den Sender Eurosport Spiele der Fußball-Bundesliga kommentieren wird, bei einer Präsentation des Senders in München.

    "Es ist schlimm genug", fügte er hinzu, dass die Diskussionen um Trainer Thomas Tuchel "in dieser Phase überhaupt ein Thema sind". Was in Dortmund passiere, ergänzte Sammer während der Präsentation in einem Statement, "ist in der Wirkung fatal - auch für den Beruf des Trainers".
  • GEnogo 17.05.2017 22:19 Uhr
    Rein arbeitsrechtl. ist Tuchel natürl. bestens dran und kann bei Kündig./ Auflösung des Vertr. gut abkassieren, allein dieses - für solch 1 Söldner-Coach
    halt ich ihn einf. nich , auch ohne Insider-Wissen übers Charakterliche.
    Mit Mainz vor ca. 3 J. darf mans wohl kaum vergleichen, da waren die
    Ansprüche schon sehr verschieden, quasi kontraer.

    Find, die sachl. distanziertere Einschätzung aus Sicht vom @easybiter
    triffts im Kern; denn 1 Gesch.Führer hat in dem Verein selbstverständl.
    starkes Interesse daran...zu HABEN!.., daß solche Dispute einvernehml.
    gelöst werden. Geht dies jed. nimmer zus... - ja, dann kann ich Watzke`s
    ignorantes Schweigen bloß noch als 1 stillen Rachefeldzug der gesamten
    Vereins-Führung empfinden! Womit Tuchel sich das verdient hat??...
    Sicher n i c h t mit seiner erfolgr. Arbeit. Ganz nebenbei steht er sich
    auch gut damit, nicht `Everybodies` Darling zu geben vor jedem Mikro.

    Nein: Thomas T. = authent. -so wie es Klopp eben auch war, nur ANDERS!

    Demgemäß wärs nur konsequent, zu sagen: Mit dieser GF. beim BVB will/
    kann ich unsere Ziele nimmer verfolgen; denn best. Personen gefährden
    deren Erreichen.
    Schafft er trotz alldem Pl. 3 und Pokalsieg, wärs fast 1 vergleichbares
    Szenario wie in Madrid, wo ``Don JUPP`` Heynces 98 nach CL-Sieg gehen
    musste. So was allerdings sollte doch den wirkl. großkotzigsten Präsies
    wie z.B. F.Perez u. Ä. vorbehalten bleiben; denn es passt garnicht nach DO

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