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Spielt Rhynerns Trainertheater dem ASC in die Karten?

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Nach dem Remis beim Drittletzten Roland-Beckum wartet auf den ASC Dortmund in der Oberliga Westfalen nun am Sonntag die Spitzenmannschaft Westfalia Rhynern (15 Uhr).

"Wenn wir es nicht schaffen, Punkte gegen direkte Konkurrenten zu holen, dann müssen wir halt gegen die Teams aus der oberen Tabellenhälfte gewinnen", gibt ASC Dortmund-Trainer Adrian Alipour die Marschroute vor. Er spricht dabei die 1:5-Klatsche gegen Stadtlohn sowie das Unentschieden am Ostermontag in Roland-Beckum an.

Dass die Aplerbecker das Ziel, Westfalia Rhynern zu schlagen, nicht allzu leicht erreichen werden, ist für Alipour aber auch klar: "Die stellen eine sehr starke Mannschaft. Wir brauchen hohes Engagement, viel Selbstvertrauen und eine Portion Glück. Wir müssen einen sehr guten Tag erwischen und unser Gegner einen schwachen."

Die Offensivabteilung der Gäste hebt Dortmunds Trainer besonders hervor: "Mit Lennard Kleine, Mathieu Bengsch und Salvatore Gambino haben sie eine herausragende individuelle Klasse auf dem Feld. Dazu schalten sie sehr schnell um, spielen ein gut organisiertes Pressing und sind eiskalt vor dem Tor." Viel Platz für Schwachstellen bleibt da nicht.

Deshalb lautet Alipours eigene Ausrichtung auch: "Wir müssen Rhynern weit weg vor dem eigenen Tor halten, müssen taktisch ein überragendes Spiel machen, den Zwischenlinienraum schließen und sehr eng stehen. Dazu müssen wir auch ein Stück weit dreckig spielen." Den spielstarken Gästen soll die Lust am Fußballspielen genommen werden, um drei enorm wichtige Dreier gegen den Abstieg einzusammeln.

Viele Mannschaften konnten dies in der Rückrunde noch nicht schaffen, Rhynern die Lust am Fußball nehmen. Die bislang einzige Niederlage seit dem Winter setzte es am vergangenen Montag beim SV Lippstadt. Dabei verspielte die Mannschaft des scheidenden Trainers Björn Mehnert in der zweiten Hälfte eine 1:0-Führung.

Vielleicht deutet die Pleite - für den ASC glücklicherweise - eine kleine Schwächephase an. Das Trainertheater in Rhynern vergangene Woche könnte sich auf die Leistung der Westfalia auswirken. Erst sollte Marko Schott für Mehnert, der nach Wiedenbrück wechselt, übernehmen. Dessen Zusammenarbeit wurde vom Verein aber noch vor Beginn seiner Tätigkeit gekündigt. Als Mehnerts Nachfolger wurde nun Holger Wortmann am 18. April vorgestellt.

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