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Halle Wuppertal
WSV ist gelassen, Bayer voller Vorfreude

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Wuppertaler SV U19, U19 Bundesliga, Saison 2012/2013, Stefan Vollmerhausen, Wuppertaler SV U19, U19 Bundesliga, Saison 2012/2013, Stefan Vollmerhausen
Foto: Griepenkerl

Am Samstag startet wieder die Wuppertaler Stadtmeisterschaft.

Beim Qualifikationsturnier für die Endrunde am Sonntag treten allerdings zunächst die unterklassigen Vereine an. Die Favoriten sind am Sonntag gesetzt. Diesen Kreis führt natürlich der Titelverteidiger Wuppertaler SV an. Der Oberligaspitzenreiter steckt sich allerdings keine genauen Ziele für das Turnier, wie Trainer Stefan Vollmerhausen bestätigt: „Unser Ziel ist es, uns gut zu präsentieren.“ Für den Traditionsklub sei es dabei dennoch „eine Selbstverständlichkeit als Wuppertaler Mannschaft an den Hallenstadtmeisterschaften teilzunehmen.“

Ob, mit Blick auf den möglichen Aufstieg in die Regionalliga, Spieler für die Liga geschont werden, konnte Vollmerhausen allerdings noch nicht sagen: „Damit haben wir uns noch nicht beschäftigt. Den Kader werden wir am Freitag besprechen.“ Großer Vorbereitung bedarf es offenbar nicht. Auch das Qualifikationsturnier der unterklassigen Mannschaften am Samstag ist für ihn von keiner großen Bedeutung: „Ich werde schon schauen, wer in unserer Gruppe ist, aber ansehen werde ich mir die Spiele nicht.“ Die Auslosung ergab, dass der WSV am Sonntag mit dem Vorjahresfinalgegner Grün-Weiß Wuppertal in einer Gruppe ist und es somit schon in der Gruppenphase zum Duell mit dem Mitfavoriten kommt. Das sei für Vollmerhausen, der im vergangenen Jahr noch nicht Trainer des Oberligisten war, allerdings nichts Besonderes und er ist sich sicher: „Auch für meine Mannschaft hat das keine Bedeutung.“

Überraschungsmannschaft voller Vorfreude

Vom Favoriten zum Underdog: Der SV Bayer Wuppertal war im letzten Jahr die große Überraschung des Turniers. Als einzige Mannschaft, die schon am Qualifikationsturnier teilnehmen musste, überstand die Elf die Gruppenphase am Endrundentag und konnte im Viertelfinale sogar den damaligen Bezirksligisten Jägerhaus Linde besiegen. Schluss war dann erst im Halbfinale gegen den späteren Titelträger Wuppertaler SV. Trainer Clark Schworm erinnert sich gern zurück: „Es hat Spaß gemacht und natürlich würden wir diesen Erfolg gerne wiederholen. Damit rechne ich aber nicht – das habe ich aber im letzten Jahr auch nicht (lacht).“ Deshalb setzt er sich bewusst auch in diesem Jahr wieder kleine Ziele: „Wir wollen den Samstag überstehen und dann den Sonntag genießen.“

Auf die Frage, ob er und sein Team sich auf das Turnier freuen würden, hat Schworm eine klare Antwort: „Freuen wäre untertrieben. In unserer Whatsapp-Gruppe herrscht seit Wochen Anspannung und Vorfreude. Das ist unser Turnier und das Highlight der Saison, vor allem, weil es in der Meisterschaft voraussichtlich leider um nichts mehr geht.“

Beim Gruppensieg am Samstag würde allerdings am Sonntag eine Hammergruppe mit den Vorjahresfinalisten WSV und Grün-Weiß warten. Das beeindruckt den Coach aber wenig: „Wir wollen nicht taktieren und nehmen es, wie es kommt. Die Jungs würden sich über den WSV freuen, auch wenn sie 5:1 verlieren.“

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